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Muddlehead

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Prüfung für "Qualitätssicherung im Software-Prozess" habe ich so eben geschrieben und für mich innerlich abgehakt. Note unbekannt, Spekulationen darüber habe ich mittlerweile aufgegeben. So oder so das 3. Semester ist damit Geschichte.

 

Ein weitere frohe Botschaft an mich selbst: selbst wenn ich die letzten 5 Prüfungen + Thesis mit 4.0 bestehe, wird mein Notendurchschnitt nicht mehr unter 2,3-2,4 sinken können. Das heißt, das oberste Ziel den Durchschnitt 2,5 zu erreichen ist somit gefestigt.

 

Davon abgeleitet rückt der Faktor Zeit in den Fokus, dem ich nun alles unterordne. Die verbliebenen 5 Monate möchte ich noch 4 Prüfungsleistungen packen, um noch in Q1/2021 fertig zu werden. Als nächstes steht das Teilmodul für "Kosten- & Leistungsrechnung" sowie die Hausarbeit in Software-Engineering an.

 

Des weiteren muss ich so langsam anfangen mir über das Thema meiner Thesis Gedanken zu machen. Dennoch denke ich noch wesentlich weiter. Wie sieht es mit einem Master? Lohnt es sich überhaupt dafür in der Familie zu werben, was sehr schwierig werden wird? Wie möchte ich meine Karriere ausrichten? Schließlich hätte ich mir den Bachelor sparen können, wenn ich nicht neue angepasste berufliche Ziele anvisiere. Oder soll ich mich nächstes Jahr erstmal den deutschen Tugenden unterwerfen und Know-How im Bereich Immobilien aufbauen + auf die Jagd gehen?

 

Eins ist sicher, 2021 wird turbulent, Veränderungen unvermeidlich... . Das Studium hat für stillstand in Bereichen gesorgt, die so langsam angepackt werden müssen.

 

 



8 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Respekt vor dieser Leistung. 👍 Dann hast du es doch bald geschafft.

 

Bezüglich des Masters, hast du dir deine Frage ja bereits im Text selbst beantwortet. 😁 Wenn du viele Baustellen hast die angepackt werden sollten und bereits absehbar ist, dass das Jahr 2021 ein turbulentes werden wird, kannst du dir das Projekt Master ja für 2022 oder 2023 als Ziel setzen. 
 

Dir weiterhin viel Erfolg. 

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@Matthias2021 Danke. Die Antwort habe ich noch nicht wirklich parat. 🙂

 

Die Frage ist eben, ob sich noch mal 2-3 Jahre dafür lohnen + finanzielle Aufwand (wobei ja steuerlich teilweise absetzbar). Meine Familie sendet schon negative Signale und bereits jetzt ist es immer ein verteidigen (nervt), auch wenn ich letztlich unterstützt werde. in der Tat ist das Studium bis dato wie eine "Pause"-Taste. Ich schiebe einige Dinge beiseite, weil eben stark auf das Studium fokussiert. Ich kann es nicht einfach mal liegen lassen. Vllt. müsste ich hier eine neue Strategie finden. Im positiven Falle möchte ich auch nicht erst mit 40+ mit allem fertig sein ;-). 

 

Na mal sehen, ist ja noch ein wenig Zeit bis zum Finale 😄 .

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Bevor Sie keinen Plan haben, wo es beruflich in Zukunft hingehen soll, halte ich Überlegungen für oder gegen einen Master nicht für besonders produktiv. Grade, wenn die Familie möppert, sollte die Entscheidung gut kommuniziert werden und nicht den Eindruck erwecken "Ich weiß nicht genau, wohin. Aber das mit aller Kraft!"

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@KanzlerCoaching Da haben Sie vollkommen Recht. Hier benötigt die gesamte Familie ein Ziel. Für den Bachelor an sich war es recht diffus bisher. Na gut, erstmal weiter im Text :-). 

Bearbeitet von Muddlehead

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Deine Überlegung hinsichtlich Master kann ich verstehen. Ich ertappe mich ehrlich gesagt auch (und das nicht selten) bei solchen Überlegungen. Ein Blick auf die noch offenen Prüfungsleistungen bringt mich dann wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück - ich muss ja erst mal die Bachelor-Baustelle abschließen und danch möchte ich mir wieder mehr Zeit gönnen, um meine Persönlichkeitsentwicklung weiter an zu gehen. Das kommt sowohl beim Bachelor als auch beim Master einfach zu kurz, ist aber im Job einfach wichtig und eine spannende Sache. 

Letztendlich ärgere ich mich nach meinen Gedankenausflügen immer nur über die verlorene Zeit, die mit diesem ständigen "Hätte Hätte Fahrradkette"-Rumgeeiere drauf geht. Da ist von Master Wirtschaftsinformatik über Data Science, Digitale Transformation (der ist wohl 2021 neu), Wirtschaftspsychologie über neuderdings den MBA alles dabei. (Man merkt mir meine Planlosigkeit an...) Mein aktueller Plan hat sich durch die Reakrreditierung des Studiengangs nochmal etwas geändert bzw. um eine weitere Option erweitert...
Mein Bachelorstudiengang umfasst nur 180 ECTS und ein Master mit 120 ECTS wäre schon nochmal ein Kraftakt. Nun überlege ich zwar keinen Wechsel in das neue Curriculum (weil dadurch viele Prüfungsleistungen verloren gingen), habe dort aber einige Module entdeckt, die sehr interessant klingen und die ich für mich persönlich zusätzlich buchen und mit einer Prüfungsleistung abschließen möchte. Plan dahinter: Noch ein paar Credits sammeln und möglicherweise später einen Master < 120 ECTS belegen.

Bearbeitet von monika83

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@monika83 Ja 120 ECTS ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Habe mich über das neue Curriculum sogar etwas geärgert ;) - Hätte gerne die letzten Prüfungen getauscht - die fallen grossteils nämlich weg. Man kann nicht  alles haben.
 

Die Idee zusätzliche ECTS zuvor aufzubauen ist auch attraktiv. Wobei ich der abwechslungshalber einen Master eher nicht an der IUBH absolvieren würde. Hoffe das die Online Prüfungen nun corona-bedingt sich stärker In DE verbreiten, um alternativen zu haben.

Bearbeitet von Muddlehead

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Herzlichen Glückwunsch zur Erreichung Deines ersten Zieles. Jetzt ist Endspurt angesagt! 
 

Bezüglich Master wäre es natürlich  clever, jetzt wo Du ohnehin im Lernmodus bist, den Master grad noch anzuhängen.

 

Aber da muss unbedingt Deine Family mitziehen, sonst wird’s schwierig und klar, solltest Du eine klarere Vorstellung davon haben, wo es beruflich hin soll. Und ist natürlich auch wieder mit Kosten verbunden... 
 

Bin gespannt wie es weitergeht! 
 

Familienziel ist wahrscheinlich eher die Immobilie (meine Annahme)... 

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@Decharisma Danke. Ich frage mich halt, ob die genaue Master-Richtung so entscheidend ist. Ich möchte nur einen Haken dran machen & evtl. Formalitäten abhaken können. Im Sinne meines Lebenslaufs und dem roten Faden entsprechend wird es sowieso IT-lastig.

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