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Mein Weg zum Psychologiestudium

Kalkhoernchen

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Mein erster Blog

 

Hallo ihr Lieben, 

hiermit starte ich auch einmal einen Blog.

Allgemein um meine Erfahrungen mit euch zu teilen, zum anderen aber auch, um zukünftigen Fernstudenten einen Einblick in das Studium zu geben. 

Bei meiner Suche, bin ich natürlich auf die Internetseite "www.fernstudium-infos.de" gestoßen. Mir haben die Foren und Blogs auch sehr bei der Findung der "richtigen" Fernhochschule geholfen. 

Darum möchte ich euch einen kleinen Einblick geben, für welche Fernhochschule ich mich entschieden habe und noch ein paar Eckdaten zu mir mitteilen. 

 

Kurz zu mir: 

Aktuell bin ich noch 28 Jahre alt/jung.😅 Morgen allerdings schon 29. 

Ich habe eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger absolviert und arbeite schon seit einigen Jahren in einer psychiatrischen Einrichtung. 

Mein "Traum" war es immer Psychologie zu studieren. Mein Ziel war immer irgendwann Psychotherapeut zu werden. 

Ich merkte schon in der Ausbildung, dass die Arbeit in der Pflege zwar eine schöne ist, allerdings nicht das Ende meines beruflichen Werdegangs sein soll. 

 

Meine Motivation ist allerdings nicht nur Wissen in dem Bereich zu erlangen und zu vertiefen, viel mehr besteht auch einfach eine allgemeine Unzufriedenheit meiner aktuellen beruflichen Situation. Die Arbeit mit Menschen macht mir Spaß. Aber die Rahmenbedingungen sind einfach teilweise, jedenfalls bei uns, unvorteilhaft. Mag sein das es daran liegt, dass das Unternehmen privatisiert wurde und weniger der Mensch im Fokus steht, als die Finanzen. Dies ist jedoch sicher ein Problem in den meisten pflegerischen Institutionen. 

 

Nun denn, ich überlegte schon seit einigen Jahren das Studium im Bereich Psychologie zu beginnen. 

Allerdings war es aufgrund des NC´s echt schwer einen Platz zu ergattern. 

Mit einem Abischnitt von 1,6 zähle ich nicht zu den Schlechtesten. Für eine Bewerbung für dieses Studium allerdings zu schlecht. 

 

Ich überlegte erst über Wartesemester, irgendwann, einen Platz ergattern zu können. 

Allerdings tickt die innere Uhr. Ich fühlte mich sehr schlecht und verglich mich immer mit Freunden oder anderen Menschen. Ich machte mir Gedanken darüber, ich sei schon zu alt für ein Studium. Viele in meinem Alter sind schon seit mehreren Jahren fertig mit dem Studium und arbeiten bereits. Diese Gedanken verunsicherten mich sehr und ich fühlte mich wirklich schlecht. Aber ich fand auch in den Foren viele die genau das gleiche Schicksal teilen. Welche die jünger, genauso alt oder auch älter sind. Das gab mir neuen Mut mich nicht abzuschreiben und den Traum doch weiter zu verfolgen. Danke an alle, die ihre Geschichte in Foren schreiben!

 

Als ich nach Alternativen gesucht habe, stieß ich zunächst auf Youtube Videos. Dort waren zunächst nur wenige Videos zu dem Inhalt Fernstudium zu finden. Aber dort fand ich auch tatsächlich ein Video von Markus Jung und kam durch ihn auf diese Internetseite. Danke dafür!🙃

 

Durch die Hilfe von fernstudium-info und auch eigener Recherche habe ich dann einige Fernhochschulen herausgesucht, die für mich attraktiv und passend empfunden wurden. 

Bei mir kamen einige zusammen. Unter anderem:

  • SRH
  • PFH
  • Fernuni Hagen
  • (IUBH) - zu dem Zeitpunkt gab es den Studiengang Psychologie noch nicht

 

Ich war mir auch bei der Auswahl sehr unsicher. Mein Ziel ist/war immer die Möglichkeit zu haben auf das Studium aufzubauen. Sprich später eine Psychotherapeuten Ausbildung dran zu hängen. 

Die Auskünfte, ob es möglich sei, empfand ich sehr wage und eine genaue Aussage konnte/kann nicht getroffen werden. 

Allerdings lebe ich in Niedersachen. Die Anerkennung eines Bachelor Abschlusses wird hier etwas "lockerer" genommen. Und in meinen Augen ist die Weiterbildungsmöglichkeiten einfacher. 

 

Separat erkundigte ich mich an den Universitäten in der Umgebung, ob ein Abschluss an der oder der Fernhochschule die Voraussetzungen erfüllen würden, um ein Masterstudium im Bereich klinische Psychologie zu beginnen. 

Letztendlich entscheidet die Universität immer selber, welche Zugangsvoraussetzungen für sie gelten. 

Die Universität Osnabrück, ein Katzensprung von mir entfernt, erkennt den Bachelor an der IUBH als vollfertigen Studiengang an. 

 

Ich überlegte mir also, wie kann ich Psychotherapeut werden, wenn ich ein Fernstudium anfangen würde. 

Der Weg ist eigentlich einfach. 

 

  • Bachelor - Fernhochschule
  • Master- Präsenzuni  anschließend:
  • Psychotherapeutenausbildung 

 

Das ist also mein Plan. Den Bachelor an der Präsenzuni zu machen verwarf ich nicht nur, weil es schwer ist einen Platz zu bekommen. Zum anderen auch aus finanziellen Gründen. Für mich ist es einfacher "nur" 2 Jahre (Master) auf mein geregeltes Einkommen zu verzichten, als 5 Jahre. 

 

Als ich hörte, dass die IUBH nun auch ein Psychologiestudium anbietet, war ich Feuer und Flamme. 

Ich nahm an Onlineinfoveranstaltungen teil. 

Was mich komplett überzeugt hat ist, dass man das Studium komplett online absolvieren kann. Selbst die Klausuren. 

Für mich im Schichtdienst ein klarer Vorteil. 

 

Und jetzt vor einer Woche habe ich mich an der IUBH "beworben"/"eingeschrieben".

Ich werde ab dem 01.08.2020 mit dem Studium anfangen. 

Etwas aufgeregt bin ich natürlich schon. 

Finanziell wäre das ganze schon machbar. Jedoch habe ich mich auch noch für ein Stipendium, welches die IUBH anbietet, beworben. 

Durch ein Stipendium könnte ich noch etwas mehr Zeit in das Studium investieren und meine Stelle ggf. reduzieren. 

Aber ich will erst einmal schauen, wie ich Job und Studium unter einen Hut bekomme. 

 

Nun ja. Ich wollte euch einen kleinen Einblick geben, in meine Wahl der Fernhochschule. 

 

Gerne halte ich euch auf dem Laufenden. 

Vllt. ist hier ja noch jemand dabei, der demnächst mit dem Psychologiestudium an der IUBH anfängt. 

 

Ich freue mich schon auf eure Kommentare und ggf. Fragen. 

 

Das wars erstmal. Wir lesen uns zu einem späteren Zeitpunkt 😉

 



25 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hallo @Kalkhoernchen und willkommen hier im Forum!

 

Mit deinem Plan befindest du dir hier in guter Gesellschaft - hier schwirren eine Menge User rum, die dasselbe oder etwas ähnliches vorhaben wie du. Die vielen Threads zu dem Thema hast du ja wahrscheinlich auch schon entdeckt. Ich wollte hier noch mal zwei Infos hinterlassen, die dir ja wahrscheinlich auch schon bekannt sind, aber nur für den Fall...

1. Es gibt ja das neue Psychotherapeutengesetz. Du hast dich gerade noch rechtzeitig eingeschrieben, um in die Übergangszeit für den alten Weg zu rutschen, allerdings werden Unis den "alten" Master und Institute die "alte" Ausbildung nicht mehr ewig anbieten. Wahrscheinlich musst du ziemlich vollzeit-nah studieren, damit dein Plan so hinkommt. Du könntest dich schon mal an der Uni Osnabrück und an Instituten in deiner Nähe erkundigen, bis wann sie den Master und die Ausbildung noch in alter Form anbieten.

2. In Niedersachsen ist auch der Master der PFH Göttingen für die Ausbildung anerkannt. Ist natürlich teurer als in Osnabrück, aber vielleicht als mögliche Alternative, weil der Master-NC in Osnabrück (wie überall) auch ziemlich hoch sein dürfte...

 

Dein Alter sehe ich überhaupt nicht als Problem, nach meiner Erfahrung werden im Psycho-Bereich gerne Leute genommen, die schon etwas anderes gemacht haben als Abitur und Studium und die einfach generell etwas mehr Lebenserfahrung haben.

 

Viel Erfolg!

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Hallo @ClarissaD,

 

herzlichen Dank für deine Antwort und den zusätzlichen Informationen.

Das mit der PFH Göttingen wusste ich tatsächlich nicht. Du beziehst dich aber auf das Präsenzstudium oder?

Meines Wissens gibt es im Bereich Master (klinische Psychologie) kein Fernstudium, welches anerkannt ist. 

 

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Hallo @Kalkhoernchen,

in @Vicas Blog findest du viele Infos über die PFH. Meinem Verständnis nach ist das so: Man kann den Master dort zuerst als Fernstudium anfangen und muss sich dann irgendwann ins Campusstudium umschreiben lassen und einige Präsenzveranstaltungen besuchen. Ein "echtes" Präsenzstudium muss man dort aber nicht absolvieren.

Alternativ gibt es auch noch den Master an der DIPLOMA-Hochschule, der in Niedersachsen glaube ich auch für die Erwachsenen-PT-Ausbildung (?) zugelassen ist. Das ist auch kein "echtes" Präsenzstudium, sondern man muss "nur" recht viele Präsenzveranstaltungen besuchen. Infos dazu gibt es im Blog vom @Forensiker

 

(Wer es besser weiß, besonders die beiden angesprochenen, gerne korrigieren/ergänzen). 

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Hallo,

 

die Diploma schreibt auf Ihrer Webseite:

 

"Wenn Sie schon einen fachspezifischen Bachelor haben, können Sie auch nach dem 1. September 2020 mit unserem Masterstudium „Psychologie“ beginnen und ebenfalls im Anschluss die Therapieausbildung noch nach dem alten Gesetz absolvieren sowie die Approbation erhalten (Abschluss der Therapieausbildung bis spätestens 31. August 2032). So können Sie nach Abschluss unseres Psychologie-Masters in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Baden-Württemberg die Erwachsenentherapie (PP) absolvieren; in mehr als der Hälfte der Bundesländer können Sie (zusätzlich zu den drei bei der PP genannten Bundesländern) die Kinder- und Jugendtherapie (KJP) absolvieren. Hier kommt es auf bestimmte Inhalte Ihres Bachelors etc. an, sodass wir dazu keine Auskünfte geben können. Fragen Sie hierfür bitte einfach bei den Ausbildungsinstituten oder den Landesprüfungsämtern nach."

 

Unser Master „Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychologisches Empowerment (M.Sc.)" enthält deutlich mehr als die Mindestmenge an Seminaren und Kreditpunkten aus dem Klinischen Bereich, die gefordert sind, damit Sie nach Abschluss des Masters in die Therapieausbildung gehen können – dies gilt sowohl für die Erwachsenentherapie (PP) wie auch für die Kinder- und Jugendtherapie (KJP).

 

 

Bearbeitet von lash21

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vor 4 Stunden, ClarissaD schrieb:

in @Vicas Blog findest du viele Infos über die PFH. Meinem Verständnis nach ist das so: Man kann den Master dort zuerst als Fernstudium anfangen und muss sich dann irgendwann ins Campusstudium umschreiben lassen und einige Präsenzveranstaltungen besuchen. Ein "echtes" Präsenzstudium muss man dort aber nicht absolvieren.

 

Wenn ich es richtig verstanden habe gilt das nur für diejenigen, die sich in den Master eingeschrieben hatten, weil es zunächst so aussah, als wär es damit möglich den klinischen Anteil zu machen und diesen dann eine Ersatzlösung angeboten wurde. Ich weiß nicht, ob das auch für diejenigen möglich ist, die jetzt den Master beginnen.

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Ach ja: Und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag 😀. Im neuen Jahr viel Gesundheit - und auch Freude und Erfolg im Studium.

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vor 31 Minuten, Markus Jung schrieb:

Ich weiß nicht, ob das auch für diejenigen möglich ist, die jetzt den Master beginnen.

 

Auf der homepage klingt es jedenfalls so, auch wenn es ziemlich versteckt ist:

 

Zitat

Auch Bachelorabsolventen unseres Fernstudiums Psychologie können eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten anstreben. Grundsätzliche Voraussetzung dafür ist ein konsekutiver Masterabschluss in Psychologie mit Studienschwerpunkt Klinische Psychologie. Die PFH bietet diesen Schwerpunkt in ihrem Campusstudiengang Psychologie, Abschluss Master of Science, an.

 

Als Bachelorabsolvent wechseln Sie dafür vom Fernstudium in das Campusstudium und legen damit den Masterabschluss im Campusstudium ab. Aufgrund der Durchlässigkeit unserer Studiengänge entscheiden Sie selbst, wann Sie diesen Wechsel vollziehen: Direkt zu Beginn Ihres Masterstudiums oder zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem Sie bereits Teile des Fernstudiums absolviert haben. Unser Studienservice berät Sie unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation gerne, sodass Sie Ihr Studium abschließen können, ohne dauerhaft in Göttingen vor Ort zu sein.

 

 

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Also erstmal alles Liebe und Gute zum Geburtstag und herzlich Willkommen hier im Forum.

Die Geschichte kommt mir sehr bekannt vor, zuerst Pfleger dann Weiterbildung und wie ich mich erinnern kann, gab es da ein Happy End.

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Zitat

Und jetzt vor einer Woche habe ich mich an der IUBH "beworben"/"eingeschrieben".

Ich werde ab dem 01.08.2020 mit dem Studium anfangen. 

 

Ich habe dazu eine Frage: fängst du erst am 1.8. damit an weil man an der IUBH immer nur zum Anfang des Monats mit einem Studium beginnen kann, oder aus persönlichen Gründen? Weil die IUBH ja damit wirbt, dass man jeder Zeit mit einem Studium beginnen kann

Ich hatte nämlich auch vor Anfang August Psychologie zu studieren, bin mir aber nicht sicher, ob ich das mit der neuen Richtlinie zeitlich schaffe, wenn man immer erst zum 1. jeden Monats damit starten kann, da ich erst noch ein Praktikum absolvieren muss für mein volles Fachabitur.

 

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@PfirsichEistee 

Aus persönlichen Gründen wollte ich erst zu Beginn des nächsten Monats anfangen.

 

Allgemein kannst du dich, meines Wissens, jeder Zeit bei der IUBH bewerben. 
Außerdem benötigt die Fernhochschule noch ein bisschen Zeit um deine Bewerbung zu prüfen.

 

Ich bin was sowas angeht vllt etwas kleinlich, aber ich fange lieber am Anfang des Monats an, als irgendwann das in der Mitte.

Das ist für mich für die Organisation und der Struktur wichtig. 😊

Bearbeitet von Kalkhoernchen

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Zitat

Durch die Hilfe von fernstudium-info und auch eigener Recherche habe ich dann einige Fernhochschulen herausgesucht, die für mich attraktiv und passend empfunden wurden. 

Bei mir kamen einige zusammen. Unter anderem:

  • SRH
  • PFH
  • Fernuni Hagen
  • (IUBH) - zu dem Zeitpunkt gab es den Studiengang Psychologie noch nicht

Was ist dir bei der SRH negativ und positiv aufgefallen? Ich hatte mich eigentlich auch für die IUBH entschieden, aber bei der SRH kann man den Bachelor und den Master in Psychologie machen, weswegen ich noch am überlegen bin.🤔

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vor 20 Minuten, PfirsichEistee schrieb:

Was ist dir bei der SRH negativ und positiv aufgefallen? Ich hatte mich eigentlich auch für die IUBH entschieden, aber bei der SRH kann man den Bachelor und den Master in Psychologie machen, weswegen ich noch am überlegen bin.🤔

Huhu @PfirsichEistee Ich habe mich hauptsächlich an der IUBH eingeschrieben, da ich dort einfach die komplette Flexibilität habe. An der SRH muss man immer noch an Präsenzveranstaltungen teilnehmen. Diese Veranstaltungen finden, glaube ich, meist am Wochenende statt. Allerdings bin ich berufstätig und muss auch regelmäßig an den Wochenenden arbeiten. Bei der IUBH musst du an keiner Veranstaltung präsent sein. Abgesehen natürlich vom Pflichtpraktikum. Das war eigentlich der ausschlaggebende Grund.

 

Ich hatte auch gesehen, dass man den Master in Psychologie an der SRH machen kann. Mein Ziel ist es die Psychotherapeutenausbildung anschließend auch noch abzuschließen. 

Anhand der Recherche die ich betrieben habe, sind die Voraussetzungen dafür auch teilweise unterschiedlich. Meines Wissens ist es weniger problematisch den Bachelor an einer FH (Fernhochschule) zu machen und den Master an einer Präsenzuni. Meist wird ein universitärer Master Abschluss im Bereich klinische Psychologie verlangt. Dabei ist es egal ob du den Bachelor an deiner FH oder Uni gemacht hast.

 Ich kann mich aber auch irren. . 

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Zitat

Meist wird ein universitärer Master Abschluss im Bereich klinische Psychologie verlangt.

@KalkhoernchenAlso auf der Internetseite von der SRH steht meine ich, dass wenn man dort den Bachelor und Master macht, dass man zur Ausbildung zugelassen wird.

Zitat

Ich habe mich hauptsächlich an der IUBH eingeschrieben, da ich dort einfach die komplette Flexibilität habe. 

Ich möchte den Bachelor auch lieber an der IUBH machen, nicht nur wegen der Flexibilität, sondern auch weil sie im Gesamtpaket günstiger ist und bessere Angebote hat. Ich habe jedoch die Studienberatung der SRH mal angeschrieben und gefragt, ob man mit dem B. der IUBH zum Master der SRH zugelassen wird, weil ich mir aus den Infos der Internetseite, nicht wirklich viel erschließen konnte.

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Achso okay das musste ich nicht mit dem Master ab der SRH.

Wäre dann für mich ggf. auch eine Option nach dem Bachelor an der IUBH an die SRH zu wechseln.

 

Bin ja mal gespannt was die Studienberatung antwortet

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vor 9 Stunden, PfirsichEistee schrieb:

Also auf der Internetseite von der SRH steht meine ich, dass wenn man dort den Bachelor und Master macht, dass man zur Ausbildung zugelassen wird.

 

Wenn ich mich nicht irre, ist man mit dem Master der SRH in Baden-Württemberg für die Ausbildung zugelassen. Kann gut sein, dass evtl. noch ein, zwei anderen Bundesländer mitziehen. Aber der Master berechtigt leider nicht in ganz Deutschland zur Ausbildung. 

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vor 10 Minuten, psycCGN schrieb:

 

Wenn ich mich nicht irre, ist man mit dem Master der SRH in Baden-Württemberg für die Ausbildung zugelassen. Kann gut sein, dass evtl. noch ein, zwei anderen Bundesländer mitziehen. Aber der Master berechtigt leider nicht in ganz Deutschland zur Ausbildung. 

https://www.thieme.de/viamedici/pruefung-lern-und-pruefungstipps-1663/a/landespruefungsaemter-regierungsbehoerden-5386.htm

Also hier sieht man alle Prüfungsämter, nur fürs Allgemeine.

Zur Ausbildung ist man meist zugelassen, wenn man den Bachelor und Master in Psychologie hat mit dem Fach ,,klinische Psychologie". Bei dem Prüfungsamt, wo ich die Ausbildung schlussendlich anstrebe (Düsseldorf), könnte man den Master auch mit einem Schwerpunkt machen z.B. ,,Psychologie und Psychotherapie". 

Das gilt dann für ganz NRW

Muss man einfach mal nachschauen, das alles ist dann nicht mehr so ein riesiges Hexenwerk, bzw. scheint nicht mehr so die große Herausforderung zu sein😅

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Ruf am besten mal beim Prüfungsamt in Düsseldorf an. In Psychologie akzeptiert man dort eigentlich nur Master von einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule. Das ist zumindest meine letzte Info.

Für die KJP-Ausbildung akzeptiert man in NRW jedoch auch den Master Soziale Arbeit der IUBH. Jedes Bundesland kann da selbst entscheiden, wie weit oder eng das alte Gesetz zur Psychotherapeutenausbildung ausgelegt wird.

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Zitat

Die Voraussetzungen nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 PsychThG Buchstaben a) bis c) erfüllen: a) Inländische Diplomabschlüsse im Studiengang Psychologie an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule, soweit das Fach Klinische Psychologie in der Abschlussprüfung eingeschlossen ist. Gleichgestellt sind Masterabschlüsse im Studiengang ‚Psychologie‘* sofern das Fach „klinische Psychologie“ nachweislich Gegenstand einer Prüfungsleistung ist. Der Studienabschluss muss an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule erworben worden sein.

Das steht in den Zugangsvoraussetzungen der LPA Düsseldorf, ich verstehe nicht wieso ich da deiner Meinung nochmal anrufen sollte, ist doch ganz klar beschrieben. @psycCGN😅

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vor 4 Minuten, PfirsichEistee schrieb:

Das steht in den Zugangsvoraussetzungen der LPA Düsseldorf, ich verstehe nicht wieso ich da deiner Meinung nochmal anrufen sollte, ist doch ganz klar beschrieben.

 

Ja weil die Fernhochschule der SRH keine Universität und keine gleichgestellte Hochschule ist.

Staatliche Anerkennung der Hochschule und akkreditierte Studiengänge sind das eine. Aber Universität oder gleichgestellte Hochschule zu sein, ist etwas anderes. Und das Gesetz, das du zitierst will für die Psychotherapeutenausbildung Hochschulabsolventen von einer Uni oder gleichgestellten Hochschule haben. Manche Bundesländer machen Ausnahmen bei einzelnen Fern/Fachhochschulen. Deshalb muss man sich bei jedem Bundesland einzeln erkundigen, welcher Abschluss anerkannt ist und welcher nicht.

Bearbeitet von psycCGN

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vor 3 Minuten, psycCGN schrieb:

 

Ja weil die Fernhochschule der SRH keine Universität und keine gleichgestellte Hochschule ist.

Aber sie ist doch staatlich anerkannt, weswegen sollte sie dem nicht gleichgestellt sein?

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Jetzt, PfirsichEistee schrieb:

Aber sie ist doch staatlich anerkannt, weswegen sollte sie dem nicht gleichgestellt sein?

 

Ich habe eben noch einen kleinen Nachtrag zu meinem Post gemacht, der darauf kurz eingeht 🙈

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vor 2 Stunden, psycCGN schrieb:

Ruf am besten mal beim Prüfungsamt in Düsseldorf an. In Psychologie akzeptiert man dort eigentlich nur Master von einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule. Das ist zumindest meine letzte Info.

Für die KJP-Ausbildung akzeptiert man in NRW jedoch auch den Master Soziale Arbeit der IUBH. Jedes Bundesland kann da selbst entscheiden, wie weit oder eng das alte Gesetz zur Psychotherapeutenausbildung ausgelegt wird.

1. Entspricht auch meinen Erfahrungen.

2. Anruf beim LPA reicht nicht! Antwort schriftlich einholen lassen.

3.  Im Anschluss Einspruch und rechtsweg.

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vor 7 Minuten, Karl99 schrieb:

3.  Im Anschluss Einspruch und rechtsweg.

 

Meinst du, das nützt etwas? Sowas dauert nicht unbedingt einen Monat, bis eventuell etwas bei herum kommt. Dann die Kosten. Außerdem ist die Rechtslage ja eigentlich klar. 

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vor 5 Stunden, Karl99 schrieb:

1. Entspricht auch meinen Erfahrungen.

2. Anruf beim LPA reicht nicht! Antwort schriftlich einholen lassen.

3.  Im Anschluss Einspruch und rechtsweg.

Ich würde das auch nicht einklagen, da sparst du kein Geld, aber ich würde das auch lieber schriftlich einholen. Die können dir mündlich alles mögliche vorgaukeln und dann steht man da am Ende uns es klappt doch nicht.🤔

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Am 19.7.2020 um 01:09 , Kalkhoernchen schrieb:

Achso okay das musste ich nicht mit dem Master ab der SRH.

Wäre dann für mich ggf. auch eine Option nach dem Bachelor an der IUBH an die SRH zu wechseln.

 

Bin ja mal gespannt was die Studienberatung antwortet

Also ich habe da grade eben mal angerufen und die haben gesagt, dass man wohl generell gute Chancen hat mit einem Psychologie Bachelor den Master dort zu machen, wenn man die 180 ECTS-Punkte voll hat. Es kommt aber am Ende auf das Zeugnis an und was die ,,Prüfungsleute" von der SRH dazu sagen. Ausserdem kann es immer mal vorkommen, dass sich Prüfungsordnungen ändern, die Dame am Telefon hat auch direkt angeboten das noch vor der Bewerbung prüfen zu lassen, damit das ganze schneller geht.

 

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