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Von Ehrgeiz, Vollständiger Induktion und LaTex

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Tronde

104 Aufrufe

Guten Morgen.

Gestern habe ich mich den zweiten Abend mit vollständiger Induktion und dem Nachrechnen der Beispielaufgaben beschäftigt.

Ich muss zugeben, dass dies schon mehr Konzentration und Mühe erfordert. Zwar verstehe ich worum es eigentlich geht, doch den Überblick zu behalten fällt mir nicht immer leicht.

Zudem habe ich gestern nocheinmal mit dem Formeleditor von OpenOffice gearbeitet. Denn ich möchte meine Formeln auch gerne leserlich und übersichtlich auf ein Blatt Papier bringen. Ich möchte schließlich nicht, dass mich die Tutoren wegen meiner Handschrift hassen.;)

Leider habe ich feststellen müssen, dass Formeln in OpenOffice einzuhacken noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann. Die Formatierungs- und Ausrichtungsmöglichkeiten sind bei etwas längeren Formeln doch ziemlich kompliziert und beschränkt. Hinzu kommt noch, dass wenn man mehrere lange Beweise in einem Dokument unterbringen möchte, OpenOffice dieser Anforderung nicht mehr gewachsen ist. Der Formeleditor stürzt ab.:(

Daher habe ich beschlossen mich gleich von Anfang an in LaTex einzuarbeiten. Ich habe mir die Diplom- und Hausarbeiten von Freunden angesehen, welche alle mit LaTex geschrieben wurden und bin begeistert von den Möglichkeiten.:)

Zwar wird es eine Weile dauern, bis ich die Syntax verinnerlicht habe, doch dann wird es sicherlich von Vorteil sein.

Aber alles in allem bin ich hoch motiviert Mathe anzgehen und diese kleinen Schwierigkeiten zu überwinden. Also bis dann.

Gruß

Tronde


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4 Kommentare


Huhu Tronde,

aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Eintippern der Lösungen (inkl. Rechenweg) eine große Fehlerquelle ist. Kaum hat man einen Tippfehler (und wenn es nur ein Vorzeichen ist) drin, schon verliert man wichtige Punkte. Bei A-Aufgaben mag das noch zu verschmerzen sein (man hat es ja eigentlich richtig gekonnt), aber bei den wirklichen Noten macht das dann schon keinen Spass mehr.

Deswegen gibts von mir zukünftig die Rechnungen handschriftlich ;-)

Trotzdem aber viel Spass mit diesem LaTex (hab ich auch schon von gelesen - hört sich aber zu sehr nach "ich laufe nicht unter Windows" an, als dass ich das nutzen würde)

Viele Grüße

Danny

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"ich laufe nicht unter Windows" an, als dass ich das nutzen würde

Also, LaTex gibt es schon seit Ewigkeiten, sowohl auf Windows als auf *nix. Es hat sich als Satzprogramm, gerade für mathematische Formeln, total durchgesetzt. Klar, es ist kompliziert, aber ansonsten sehe ich nicht, warum es 'anders' sein sollte...

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also ich kenne viele die latex u. windwos verwenden und keine probleme haben.

ich selbst habs irgendwann wieder aufgegeben. bräuchte mal nen LATEX CrashKurs

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich habe für meine Diplomarabeit LaTeX mit KOMA-Skript genutzt und war sehr zufrieden. Mit der Einarbeitung habe ich circa ein halbes Jahr vorher angefangen - ist schon ein großer Aufwand, aber dafür wird es dann auch richtig schick. Zum Glück hatte ich aber auch nicht viele Formeln in meiner DA.

Für normale Mathe-Einsendeaufgaben wäre mir der Zeitaufwand einfach zu groß, das einzutippen. Dazu kommt die schon genannte Fehlerquelle durch die Übertragung. Dann lieber ordentlich auf Papier und so einsenden (oder scannen).

Falls man per Post sendet, empfehle ich aber Kopien zu machen, da auch schon mal etwas verloren gehen kann.

Viele Grüße

Markus

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