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Mein Plan

Davy42

425 Aufrufe

Servus,

 

wie will ich studieren?

 

Session einteilen:

25 Min lernen, 5 Min Pause, dann 5 Min wiederholen und 20 Min neuen Input. In der Hoffnung so meine Konzentration hochhalten zu können. Wo ich diesen Rythmus gelesen habe weiß ich tatsächlich nicht mehr. Klingt aber sehr gut ;)

 

Supplements:

Wenn ich erst spätens Abends zum lerne komme, dann mit Eiweiß-Shake + Booster nachhelfen (beides von ESN) um die Konzentration zu pushen.

Begründung: Da ich nur begrenzt zeit habe, muss ich hier mit Supplements nachhelfen damit ich die Zeit effizient nutzen kann.

 

Maximal zwei Module gleichzeitig:

Und maximal 2 Module im gleichen Zeitraum bearbeiten. Und auch nur falls ich mehr als 6 Stunden am Stück Zeit habe, damit ich das Fach mal wechseln kann. Im Normalfall will ich nur 1 Modul bearbeiten.

 

Die "Kracher Module" zuerst:

Ich will keine "Motivationsblocker" aufschieben. Die größten bzw. für mich schwierigsten Brocken pro Semester gilt es zuerst zu zerbröseln und aus dem Weg zu räumen.

Das ist aber eine persönliche Einstellung. Da hat sicherlich jeder seine eigene "beste" Methode.

 

Noch detaillierter will ich es nicht ausarbeiten. Also, ob ich zuerst die Vodcasts oder Scripte durcharbeite, oder direkt zu einem Thema direkt nacheinander...das alles werde ich nicht festlegen, sondern so nutzen wie es mir gerade passt.

Es soll kein Overfitting erfolgen sondern der Plan muss relativ einfach umsetzbar sein um verschiedene Alltagsszenarien zu überleben.

 

So, am Freitag gehts los :)



8 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Bezüglich Modulen bin ich ja der Meinung, dass man Module mischen sollte. Also z.B. auch Module macht, die man total spannend findet und dann wieder eins, was einem eher schwer fällt um so die Motivation aufrecht zu erhalten. Aber muss jeder selbst für sich entscheiden. 

 

Ich hab auch festgestellt, dass vermeintliche "hate Module" mitunder plötzlich sehr spannend sein können (und umgekehrt). 

 

Toi toi toi!

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kurtchen

Geschrieben (bearbeitet)

Ungeliebte Module direkt angehen statt lange aufschieben, das finde ich gut.

 

Ich habe allerdings auch ganz gute Erfahrungen damit gemacht, Module so zu kombinieren, dass ein gewisser Kontrast entsteht: Spannend vs. langweilig, theoretisch vs. praktisch, Fakten pauken vs. Zusammenhänge begreifen...

 

Das bringt Abwechslung ins Spiel, man zehrt nicht ständig von der gleichen Ressource und im besten Fall ist die Arbeit am einen Modul dann die aktive Erholung vom anderen. Klappt leider nicht immer.

 

Modulberichte bloggen nützt nicht nur anderen Lesern im Forum. Es ist auch am Ende eines Moduls eine nützliche Reflexion dessen, was man eigentlich gelernt hat. Sozusagen einen Schritt zurücktreten und noch mal den Stoff im Ganzen anschauen, Bezüge zu anderen Modulen erkennen, einen roten Faden im eigenen Studium finden. Ich finde, so ein regelmäßiger Moment der Rückschau kann helfen, sicher und planmäßig einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

 

Ich wünsche einen guten Start.

Bearbeitet von kurtchen

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Hi Bazinga, 

 

ja, Informatik. 

 

Mehr Details stehen in der Blog Beschreibung. Einfach auf die Überschrift des Blogs klicken. 

Und dort auf "mehr anzeigen" um alle Details zu meiner Situation und Motivation zu lesen. 

 

 

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Zitat

25 Min lernen, 5 Min Pause, dann 5 Min wiederholen und 20 Min neuen Input.

 

Das klingt nach der Pomodoro-Technik:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pomodoro-Technik

 

Guten Start ins Studium - ich bin gespannt, wie dein Konzept aufgeht. Insbesondere auch, was dir die Nahrungsmittel-Supplements bringen.

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Am 27.7.2020 um 13:34 , Decharisma schrieb:

Bezüglich Modulen bin ich ja der Meinung, dass man Module mischen sollte. Also z.B. auch Module macht, die man total spannend findet und dann wieder eins, was einem eher schwer fällt um so die Motivation aufrecht zu erhalten. Aber muss jeder selbst für sich entscheiden. 

 

Ich hab auch festgestellt, dass vermeintliche "hate Module" mitunder plötzlich sehr spannend sein können (und umgekehrt). 

 

Toi toi toi!

 

Danke für den Tipp. Werde das auf jeden Fall testen.

Am Samstag habe ich einen Tag ohne Family da Frau und Tochter bei den Schwiegereltern sind, da werde ich mal testen wie gut ich mit der Kombi von zwei Modulen klarkomme.

 

Habe nur die Befürchtung das ich dann jede Lernsession beide Module bearbeiten "muss" und dieser innere Zwang dann das "Erfolgserlebnis" der bestandenen Klausur unnötig in die Länge zieht.

 

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Am 27.7.2020 um 17:44 , kurtchen schrieb:

Ungeliebte Module direkt angehen statt lange aufschieben, das finde ich gut.

 

Ich habe allerdings auch ganz gute Erfahrungen damit gemacht, Module so zu kombinieren, dass ein gewisser Kontrast entsteht: Spannend vs. langweilig, theoretisch vs. praktisch, Fakten pauken vs. Zusammenhänge begreifen...

 

Das bringt Abwechslung ins Spiel, man zehrt nicht ständig von der gleichen Ressource und im besten Fall ist die Arbeit am einen Modul dann die aktive Erholung vom anderen. Klappt leider nicht immer.

 

Modulberichte bloggen nützt nicht nur anderen Lesern im Forum. Es ist auch am Ende eines Moduls eine nützliche Reflexion dessen, was man eigentlich gelernt hat. Sozusagen einen Schritt zurücktreten und noch mal den Stoff im Ganzen anschauen, Bezüge zu anderen Modulen erkennen, einen roten Faden im eigenen Studium finden. Ich finde, so ein regelmäßiger Moment der Rückschau kann helfen, sicher und planmäßig einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

 

Ich wünsche einen guten Start.

 

Danke Dir. Ja, werde ich testen :)

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