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Langsam wird's übersichtlich

Zaldia

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Was seit meinem letzten Beitrag geschah:

Eigentlich wollte ich Ende März meine Klausur zum Modul Datenbanken vor Ort in Leipzig schreiben. Durch diesen Plan machte mir Corona einen Strich. Die Hochschule musste, wie so viele andere Einrichtungen auch, alle Präsensklausuren absagen und verschieben. Die AKAD versuchte so schnell wie möglich eine Lösung zu finden, die darin bestehen sollte, sämtliche Klausuren online anzubieten. Dies brauchte natürlich gerade für die Module, wo Onlineklausuren bis dahin nicht möglich waren, etwas Vorbereitungszeit von seitens der AKAD. Sodass ich die Klausur erst mit 4 Wochen Verspätung schreiben konnte. Dies hatte natürlich meinen Plan verschoben. Eigentlich wollte ich nämlich direkt nach der Klausur mit einer Hausarbeit zu dem gleichen Thema weiter machen, doch ich hatte mich schon für eine VWL Klausur im Juli angemeldet und brauchte für diesem umfangreiche Modul auch etwas Zeit zum lernen... sodass ich das Assigenment erst einmal nicht ins Visier nahm. Jetzt in die VWL Klausur geschrieben und benotet und ich kann mich nun mit der verschobenen Hausarbeit befassen.

 

langsam wird's übersichtlich:

Mit dem erfolgreichen Abschluss des VWL-Moduls habe ich nun 2/3 meines Studiums absolviert 🥳 was mir neue Motivation verleiht. Insgesamt habe ich nun noch ganze 9 Module + Projektarbeit + Bachelorarbeit zu meistern. Ich finde, dass ist schon sehr übersichtlich. Um mein Ziel im Auge zu behalten, habe ich mir alle offenen Module an mein Whiteboard geschrieben, inklusive Termin und zu erreichende ECTs für jedes Modul. So habe ich es immer im Auge.

 

neue Lernstrategie:

Bisher habe ich ja immer nach der Arbeit, also nachmittags oder abends gelernt. Das war oft nur wenig zielführend, weil mir zu dieser Zeit noch viele Gedanken vom Tag durch den Kopf geschwirrt sind und ich mich dadurch nicht gut konzentrieren konnte. Seit Mitte Mai lernen ich nun schon eine Stunde bevor ich mich zur Arbeit auf den Weg mache. Dank eine Gleitzeitregelung kann ich auch später auf Arbeit kommen, dafür muss ich zwar länger bleiben, aber das stört mich derzeit weniger, weil ich ja vor der Arbeit bereits etwas für das Studium gemacht habe. Zwar ist eine Stunde lernen nicht sehr viel, aber eine ist besser als keine 😅. Zumindest bleibe ich damit am Ball. Oft setzte ich mich auch abends noch mal für 1 Stunde hin und mache etwas für's Studium. Mir gibt diese Verfahrensweise ein gutes Gefühl und ich kann mich morgens noch gut konzentrieren und bin nicht so abgelenkt, wie nachmittags.

 

der Plan für das verbleibende Jahr:

Bis zum 23.05.2020 will ich die Hausarbeit zum Thema Datenbanken abgegeben haben. Anschließend folgt ein Modul in Wirtschaftsenglisch und zu theoretischen Methoden der Informatik beide werden mit einer Klausur abgeschlossen, die sind für den 10.10.2020 und 21.11.2020 geplant. Und dann würde ich gern noch eine Hausarbeit zur Internetprogrammierung schreiben.

Damit würde ich dann in diesem Jahr 7 Module schafffen. Offen blieben dann noch 5 Module und zwei große wisschenschaftliche Arbeiten. Für die wisschenschaftlichen Arbeiten erhoffe ich mir, dass ich ein Thema aus meiner aktuellen beruflichen Tätigkeit bearbeiten kann. Ich habe auch schon eine Vorstellung. Diese werde ich demnächst mit meinem Vorgesetzten besprechen und mir dann einen Betreuer in der Hochschule dazu suchen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Arbeit gut voran komme, wenn ich einen Teil der Arbeit dazu sowieso in meinem Job erledigen muss... ich hoffe also auf eine Win-Win-Situation.

 

Fazit:

Einen konkreten Plan vor Augen zu haben, hilft mir ungemein das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ich kann also jedem nur empfehlen, macht euch realistische Jahrespläne und visualisiert diese, damit ihr euer Ziel jeden Tag vor Augen habt. Vielleicht schafft ihr es auch wie ich, mal eure Komfortzone zu überschreiten und euch an eure Grenzen ran zu tasten, denn wer sich nicht im Grenzbereich bewegt, wir diese auch nicht überschreiten können...

 

"Bewege die Schranken, die dich beschränken, und du wirst beweglicher denn je." [ Sandra Pulsfort (*1974)]

 

Viele Grüße

Zaldia

 



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