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01 | Der Weg der Entscheidungsfindung


SirAdrianFish

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Die ersten Berührungspunkte mit dem Thema Fernstudium zur Betriebswirtschaftslehre und dem Abschluss zum Bachelor of Arts hatte ich im Jahr 2011, im Rahmen meines Abschlusses zum Staatlich geprüften Betriebswirt. Hier wurden die PFH Göttingen, und die HFH - Hamburger Fern-Hochschule gemeinnützige GmbH, mit ihrem Fernstudiengang Betriebswirtschaftslehre B.A. und der Option der pauschalen Anerkennung von Vorleistungen in Höhe von 76 ECTS bzw. 66 ECTS aus der Weiterbildung vorstellig.

 

Knapp zehn Jahre, eine Weiterbildung zum Fachwirt Facility Management und ein Jobwechsel später steht nun meine Entscheidung, ein Fernstudium mit dem Ziel des Bachelor of Arts aufzunehmen und abzuschließen - dies weniger aus der Notwendigkeit, sondern dem Wunsch heraus.

 

Meiner Entscheidungsfindung gingen mehrere, über die Jahre verteilte, Vergleiche diverser Fernstudienanbieter auf dem Markt voraus. Wichtige Kriterien auf diesem Weg dorthin waren u.a.

 

  • eine interessante Auswahl/Zusammensetzung der Module des Studiengangs
  • eine möglichst hohe Anerkennung von Vorleistungen aus vorhergehenden Aus- und Weiterbildungen – dies um Zeit, aber auch Geld zu sparen
  • eine gute Erreichbarkeit des Studienzentrums, sofern im Rahmen Klausuren und Präsenzveranstaltungen notwendig
  • ein möglichst flexibles Studium bzw. ein flexibler Studienstart.

 

Bzgl. der Studienunterlagen (Studien- oder Fernlehrbriefe) habe ich die Erfahrung gemacht, dass es hier inzwischen keine großen Unterschiede mehr gibt. Wirkliche Ausreißer in der Qualität kann sich bei der vorhandenen Konkurrenz eigentlich kein Anbieter mehr leisten. Die Einen verwenden einen etwas höheren Farb- oder Grafikanteil, die Anderen sind eher textlastig ausgerichtet - die eigentliche Qualität der Unterlagen liegt aber in der Regel im Einfluss- und Verantwortungsbereich der Autoren.

 

Ein wirkliches Ärgernis stellt für mich allerdings das Thema Aktualität der Unterlagen dar. Was bei Themen wie Grundlagen der BWL und VWL evtl. zu vernachlässigen sein mag, kann bei aktuellen oder sich ständig aktualisierenden Themenbereichen deutlich schwerer wiegen. Ein absolutes NoGo, eine Rücksichtslosigkeit und mangelnde Wertschätzung gegenüber dem zahlenden Studenten ist aus meiner Sicht allerdings, wenn Fehler in Berechnungen oder Rechenbeispielen, sowie Fehler in der Rechtschreibung unkorrigiert bleiben und ihren Umlauf finden.

 

Eine textverarbeitende Datei ist schnell korrigiert und in eine PDF-Datei umgewandelt. Die meisten Anbieter lassen ihre Fernlehrbriefe im Print-on-Demand-Verfahren herstellen oder stellen diese selber her. Es sollte also kein Problem sein, Änderungen kurzfristig einzupflegen und dem Kunden ein aktualisiertes Script bereitzustellen.

 

Um nach diesem Exkurs wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen…

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