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Meine Tage sind gezählt...


Muddlehead

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...die Freiheit naht! So eben habe ich das Workbook für "Unternehmensführung" abgegeben. Das erste Mal, dass ich das Format als Prüfung genutzt habe. Gefallen hat es mir persönlich nicht wirklich. Die Fragen haben 1/3 des Inhalts des Skripts abgedeckt. Anders wäre es auch nicht möglich, da das WB eher für eine inhaltlich tiefe Auseinandersetzung gedacht war, im Vergleich zur Klausur, in der man eher einen breiten Einblick erhält. Das gefällt mir persönlich auch wesentlich besser. Ich habe das Skript natürlich auch gelesen, aber verankert sich das dort detailliert Wissen natürlich auf diese Weise nicht wirklich.

 

Ich hätte noch mal die letzte Möglichkeit auf ein Workbook in meinem vorletzten Modul "Unternehmensgründung und Innovationsmanagement", werde aber sehr wahrscheinlich auf die Klausur zurückgreifen.

 

Genervt haben die Richtlinien zur Zeichenlimitierung, die inoffiziell (also auf Nachfrage) um 10% überschritten werden durfte. Warum davon nichts im Leitfaden steht, weiß wohl niemand. Ich bin gespannt, wie das in der Auswertung zum tragen kommt. Das wird dann ggf. meine erste Diskussion. Schade für den, der davon nichts weiß und sich mit der offiziellen Zeichenlimitierung einen abbricht. Denn die Limitierung empfand ich im Bezug auf die geforderten Antwort oft ziemlich herausfordernd. Von daher habe ich auch kein Gefühl dafür, welche Note am Ende dabei rumkommt. 

Das Andere war die Kommunikation bzgl. des Auslaufen der aktuellen Workbook-Fragen. Ohne die Kommilitonen wäre mir das gar nicht aufgefallen. Statt also die Studenten zusätzlich per Mail darauf hinzuweisen, dass neue Fragen im Oktober gelten - wurde das nur auf mycampus gepostet. Für gewöhnlich, und da bin ich sicher kein Einzelfall, gehe ich da eher selten hin. Im Grunde am Anfang zum herunterladen der Materalien und am Ende zum beantworten der Frage für die Prüfungsfreischaltung. Wohl dem, der am 1.10 sein Workbook mit alten Fragen hochlädt.

 

Zwei Prüfungen sind noch offen und keine Idee wegen meiner Thesis in Sicht. Ich muss da also so langsam mal anfangen darüber nachzudenken 😄. Ich werde mal den Austausch mit Anderen suchen und ein Wenig durch die abgedeckten Fachgebiete der Betreuer scrollen. Generell muss ich mich auch in den ganzen Ablauf mal einlesen.

 

Zumindest existiert ein Plan für die Zeit danach (Q2-4 2021). Ich werde erstmal pausieren und mein Geld/Zeit in den Ausbau meiner Business Englisch Kenntnisse investieren. Ich habe den Markt schon durchforstet um einen passenden Privatlehrer zu finden. Ein Angebot sieht ganz interessant aus und umfasst ein intensives "Bootcamp" für 3 Monate, um meine letzten Schwächen zu überwinden. Nicht preiswert, aber vielleicht seinen Preis wert. Ich bin gespannt auf das Interview von @Markus Jung . Vielleicht wäre die Dame eine weitere Alternative.

 

Ob Master entscheide ich nächstes Jahr. Thematisch bin ich mir sicher, dass es kein "AI" "Data Science", "Digitale Transformation" oder ähnliches wird. Ich benötige hier sowieso nur praxisorientierte Inhalte die ich mir aktuell über prominente Hersteller für umme einverleibe. Daher wird es wohl Richtung "Wirtschaftsinformatik" oder ggf. ein MBA gehen. Also eher generalistische Themenbereiche, die über meine jetzige Kompetenzen hinausgehen. Vorher muss ich aber noch einen Endgegner für diese Entscheidung überwinden...meine Frau 😄 .

 

Also weiter geht's im Takt... .

 

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