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Pack mas!


Griaß eich mal wieder, lang ist´s her

 

Ich bin tatsächlich leicht erschrocken als ich gesehen habe, dass der letzte Eintrag dann tatsächlich schon ein halbes Jahr alt ist. Aber dafür ist während dieser Zeit im Studium ein wenig mehr passiert ;)

Ich werde mir mal eine Erinnerung erstellen, damit ich den Blog zukünftig etwas häufiger "füttere".

 

Nun, was ist den Sommer über alles geschehen?

Ab Juni hatte mich sowohl Arbeit, als auch das Privatleben (abseits des Studiums) voll in Beschlag genommen. Die

Beschränkungen wurden gelockert, man durfte sich wieder mit Freunden treffen, die Grenzen öffneten und das

Wetter war einfach nur geil. Ich habe also erstmal die "wieder gewonnene" Freizeit in den Bergen genossen und

die Kontakte im Freundes- und Familienkreis gepflegt.

An dieser Stelle muss ich allerdings mal kurz erwähnen, dass ich echt froh bin heil durch den Bergsommer gekommen

zu sein. Was dort dieses Jahr los war und wie viele selbsternannte Hobby Bergführer es mittlerweile gibt ist unbeschreiblich. 
Für mich sind die Berge tatsächlich ein Ort wo ich Ruhe suche und einfach nur "genießen" möchte. Durch den 

Hochtourismus dieses Jahr allerdings musste man tatsächlich froh sein heil wieder unten zu sein. 

Eine derartige Rücksichtslosigkeit (z. B. Lostreten von Steinen und Umgangsformen) habe ich noch nie erlebt...

 

All zuviel Zeit in den Bergen blieb dann aber leider doch nicht, da die Arbeit dann auch wieder voll anwesend war. Die

meisten abgesagten Reisen und Kundenbesuche wurden dann nachgeholt. In einer Woche hatte ich es tatsächlich

"geschafft" 4000km auf der Autobahn zu verbringen... Da vermisst man dann doch das Flugzeug, wo man sich noch

halbwegs produktiv beschäftigen könnte. 

Ab Mitte Juli musste ich dann auch noch spontan auf ein Projekt und war für 8 Wochen komplett "ausser Gefecht" gesetzt.

Das waren 2 Monate mit jeweils über 300h im Monat und täglich über 20000 Schritte. Davon abgesehen hat mir die

Arbeit doch tatsächlich viel Spaß gemacht und ich könnte mir vorstellen (mit irgendwann abgeschlossenem Studium) 

in das Projektmanagement einzusteigen. Anschließend ging es wieder mit dem "Tagesgeschäft" weiter, allerdings ein wenig 

ruhiger. Auffällig ist, dass Kunden sich durch die Coronakrise deutlich kurzfristiger und nur noch bei "dringenden" Sachen

melden. Der Job ist somit spontaner geworden. (Als wäre der Job ja nicht eh schon spontan genug ;) )

 

Und nun zum Eigentlichen, dem Studium. Ich habe ja schon angedeutet, dass ich trotz dem "Stress" etwas für´s

Studium tun konnte. In meinem letzten Blogeintrag habe ich noch erwähnt, dass ich die B-Aufgabe Fertiungsprozess-

und -planung bearbeite, diese hatte ich dann auch früher oder später (eher später) fertig und versendet. Ich tue

mir teilweise bei den Fragestellungen in den B-Aufgaben sehr schwer diese zu verstehen. (In meinen Augen sind diese oft

"blöd" formuliert) 

Nach dem Projekt habe ich die B-Aufgabe Marketing und Technischer Vertrieb beantragt und fertig bearbeitet. 

Beide Noten sind sehr zu meiner Zufriedenheit ausgefallen :)

Mit Abschluss der Hausarbeit habe ich auch den ersten Themenbereich "Grundlagen und Anwendung Wirtschaft"

abgeschlossen.

 

Geplant hatte ich eigentlich im September die Klausur zu Produktion und Logistik abzulegen. Den Präsenztermin im

September konnte ich leider aufgrund des Projektes mal wieder nicht wahrnehmen. Als Ersatz hatte ich dafür den Termin

am 5.12. im Auge. Wie ihr bestimmt schon aus anderen Blog´s mitbekommen habt, wurden aller Präsenztermine bis

Mitte´21 abgesagt. Ersatzklausuren (Oben Book) stehen erst ab Januar zur Verfügung.

 

Im Forum liest man sehr geteilte Meinungen zu den Open Book Klausuren...

Da es aber keine Alternative gibt, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen.

Hat von euch schon einer Erfahrungen mit den Open Book Klausuren gesammelt?

 

Mein Fahrplan bis zu den Open Book Klausuren sieht erstmal noch vor, dass virtuelle Labor zu Produktion

und Logistik inkl. Hausarbeit bis Ende nächster Woche zu bearbeiten. 

Und dann werde ich mich wohl mal an Mathe machen müssen... - "Meng dad i scho... abr woin dua i ned"

 

In diesem Sinne (hoffentlich) bis bald!

 

Pfiat eich!

Bearbeitet von Sportsnstudy

2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Admin
Zitat

Was dort dieses Jahr los war und wie viele selbsternannte Hobby Bergführer es mittlerweile gibt ist unbeschreiblich. 

 

Ich orakel mal, dass das ein Trend für die nächsten Jahre wird, da vermutlich deutlich mehr Menschen in Deutschland bleiben werden, die früher ins Ausland gereist sind - selbst wenn das dann irgendwann mal wieder möglich sein sollte.

 

Zitat

 täglich über 20000 Schritte

 

Ui, wie sind die denn zusammen gekommen? Die schaffe ich nur, wenn ich wandern gehe...

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Ich vermute auch, dass das ein anhaltender Trend werden wird. Outdoorsport hat vor Corona ja schon einen guten Boom erlebt. 

Ich hoffe das unsere Gemeinden und Nachbarländer das auch begreifen und Infrastrukturen usw. entsprechend anpassen.

 

Am 17.11.2020 um 13:27 hat Markus Jung geschrieben:

Ui, wie sind die denn zusammen gekommen? Die schaffe ich nur, wenn ich wandern gehe...

 

Das war eine große Anlage mit vielen unterschiedlichen Gewerken, welche koordiniert werden mussten. Effizientes Arbeiten ist was anderes, da geb ich dir recht :)

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