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Erstes Semester geschafft


sasa

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Gestern Vormittag war die Komplexe Übung von "Einführung in die Psychologie". Aufgrund der aktuellen Lage hat die Übung online stattgefunden.

Wir mussten zu dritt eine Präsentation über ein Kapitel aus den Studienbriefen halten und anschließend eine Diskussion dazu moderieren. Unter normalen Umständen hätten wir uns im Oktober bei der dazugehörigen Präsenzveranstaltung kennen gelernt und dort die Präsentation erarbeiten sollen. So mussten wir jetzt auf drei abendliche Zoom-Termine ausweichen, aber das hat super geklappt. Wir haben uns auf den Themenbereich "Lehrmethoden" aus dem Studienbrief über pädagogische Psychologie geeinigt und als Diskussionsgrundlage die Frage in den Raum gestellt, wie die klassischen Lehrmethoden online funktionieren können.

Unsere Präsentation hat super geklappt und die Diskussion war lebhaft und spannend, daher haben wir direkt danach die Bestätigung bekommen, dass wir alle drei bestanden haben.

 

Somit habe ich nun alle Leistungen des ersten Semesters abgeschlossen und planmäßig 20 CP auf meinem Konto. 🥳 Nun beginnt die Kür mit den zwei vorgezogenen Hausarbeiten.

 

Ursprünglich hatte ich überlegt, im Dezember doch noch eine Klausur aus dem zweiten Semester zu schreiben. Das notwendige Lernen schaffe ich aber nicht mehr bis zum 12.12., daher habe ich mich abgemeldet. Die HFH bietet für diese Klausurphase ausnahmsweise alternative Prüfungsformen an, wenn jemand die Klausuren nicht vor Ort in den Studienzentren schreiben möchte. Diese alternativen Formen könnten entweder eine mündliche Prüfung oder eine Hausarbeit sein, (Abgabe-) Termin wäre dann im Januar. Wie das aber konkret aussehen soll und wie man sich dann anmelden kann, wird wohl erst kurzfristig mitgeteilt. Falls in Diagnostik 1 eine Hausarbeit angeboten wird, würde ich die tatsächlich probieren. Hausarbeiten liegen mir einfach deutlich mehr als Klausuren oder mündliche Prüfungen, daher käme mir das sehr entgegen. Aber mal sehen, wann was für Infos kommen. Und bis dahin: eins nach dem anderen! 🙃

3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Im Grunde waren wir uns einig, dass die klassischen Lehrmethoden auch online funktionieren. Insbesondere wenn MS Teams demnächst nachzieht und ebenfalls Breakoutsessions ermöglicht - dann kann man auch Gruppenarbeiten problemlos in Onlineseminare einbauen. Allerdings sind die Herausforderungen online ganz andere. Es ist z.B. deutlich schwieriger, den Fokus der Teilnehmer auf den Kurs zu lenken, insbesondere wenn alle die Kamera aus haben und man nicht sieht, wer gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist.

Wir kamen daher zu dem Schluss, dass rein Präsenzkurse nicht mehr zeitgemäß sind (und aktuell auch schlichtweg nicht durchführbar), reine Onlinelehre auf Dauer allerdings auch nichts wäre. Aber man könnte beides wunderbar kombinieren und damit gegenseitig die Schwächen ausgleichen. :-)

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  • Admin
vor 18 Stunden hat sasa geschrieben:

schwieriger, den Fokus der Teilnehmer auf den Kurs zu lenken, insbesondere wenn alle die Kamera aus haben und man nicht sieht, wer gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist.

 

Das ist sicher eine Herausforderung. Und ich finde es online auch schlicht schwieriger, den Fokus zu halten, eben weil alles auf einen kleinen Bildschirmausschnitt konzentriert ist und ein Ton über Lautsprecher selbst wenn die Qualität hoch ist anders und anstrengender ist, als jemanden unmittelbar sprechen zu hören.

 

Ansonsten kann man natürlich einiges tun, zum Beispiel regelmäßig kleine Aufgaben oder Umfragen, um die Teilnehmer zu aktivieren.

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