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Bisherige Meinung zum Studium


Schwarzweis

795 Aufrufe

Ich studiere jetzt schon ein paar Monate und wollte mal kurz meine Meinung zum Aktuellen stand zusammenfassen.

Preislich finde ich das Studium teuer als es wahrscheinlich sein müsste.  Die IUBH stellt meiner Meinung nach nicht so viel bereit, als dass sich der Preis rechtfertigen würde. Ich würde das Studium nur Menschen weiterempfehlen, die wie ich, nicht an einer örtlichen Uni genommen wurden, weil sie nicht den 1,0 Schnitt hatten, der gefordert wesen wäre.

Psychologie ist seit 7 Jahren mein Traumstudienfach. Ich wolltet unbedingt dieses Fach studieren, deshalb habe ich mein Abi auch an einer Fachoberschule nach der Realschule gemacht. Auf der Fachoberschule bin ich auch bereits im sozialen Zweig gewesen, in dem ich bereits 3 Jahre lang Psychologie hatte. Ich habe in Psychologie auch mein Abi geschrieben. Psychologie war ein Fach was ich 5x in der Woche hatte. Ich wusste also, worauf ich mich einlasse, wenn ich Psychologie studiere. Auf der Schule habe ich auch bereits einige Theorien schon gelernt, die ich hier im Studium wieder lerne.

Wenn das alles jedoch nicht der Fall gewesen wäre, hätte ich lieber etwas anderes studiert. Ich habe es mir anfangs leichter vorgestellt als es eigentlich ist. Es erfordert mehr Disziplin und nerven als erwartet. Mich wird das aber nicht abschrecken. Ich kann mir nicht vorstellen irgendetwas anderes zu studieren, deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass ich das Studium durchziehen werde.

Wer jedoch sich nicht ganz sicher ist was er später machen will und keinen brennenden Wunsch seit Jahren hat Psychologie zu studieren, würde ich es nicht weiterempfehlen. Wenn ich die Wahl hätte, auf eine örtliche Uni zu gehen, hätte ich das viel lieber gemacht. Aber leider bin ich dort nicht angenommen wurden.

Ich möchte gerne erklären, warum ich die Uni nicht weiterempfehlen würde:

1.       Ich finde es ziemlich teuer, wie bereits oben erläutert.

2.       Es erfordert einen wirklichen Wunsch bzw. viel Selbstdisziplin, es durchziehen zu wollen. Mehr als bei einer normalen Uni finde ich, weil man keinen externen Druck hat etwas zu tun (externer Druck wäre für mich ein Klausurtermin zu einem von der Uni festgelegten Zeitpunkt)

3.       Es ist schwieriger, wenn man sich alles komplett alleine erarbeiten muss. Die Videos der Professoren kommen auch nicht annähernd einer Vorlesung gleich. Zudem hat man auch keinen direkten Kontakt zu Kommilitonen, die einem etwas anders erklären könnten oder die man auch mal etwas fragen kann.

Das sind für mich die drei größten Punkte, die für mich allgemein gegen ein Fernstudium sprechen. Ich hätte mich auch nicht dafür entschieden, wenn es nicht mein großer Traum gewesen wäre.

22 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Warum hast du nicht an der FernUni Hagen mit Psychologie angefangen?

Ist preislich deutlich weniger und es gibt auch keinen NC.

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"Die IUBH stellt meiner Meinung nach nicht so viel bereit, als dass sich der Preis rechtfertigen würde."

 

Das ging mir genauso, deshalb bin ich nach dem Probezeitraum ausgestiegen. Die Onlinematerialien beschränkten sich bei mir auf die pure Aufzeichnung von Tutorien, in denen 90% der Zeit damit verbracht wurde zu diskutieren, was man wie im Workbook zitiert. Zudem empfand ich den Tutor als ziemlich unfreundlich. Im Skript wurden Definitionen für zentrale psychologische Begriffe z. T. aus BWLer-Zeitschriften zitiert. Kann sein, dass ich ein schlechtes erstes Modul erwischt habe, aber alles in allem hat das für mich den Preis nicht gerechtfertigt.

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FH != Uni, FernUni Hagen = Uni,  IUBH = FH

 

Ansonsten 2 & 3. sind genau das was den nötigen Respekt für ein Fernstudium eigentlich bei den Ausstehenden auslösen sollte, anstatt "das ist kein richtiges studium".  ;-)

 

Ansonsten schau dich dann wirklich bei anderen FHs oder eben Fernuni Hagen um. Ggf. passt es da besser.

 

 

 

 

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>>Ich würde das Studium nur Menschen weiterempfehlen, die wie ich, nicht an einer örtlichen Uni genommen wurden, weil sie nicht den 1,0 Schnitt hatten, der gefordert wesen wäre.

 

Ist es in einem solchen Fall nicht naheliegender, zunächst eine andere (Präsenz-) Uni zu suchen, als an einer FH ein Fernstudium zu beginnen? Da machte man ja gleich zwei Kehrtwenden (Uni -> FH, Präsenzstudium -> Fernstudium).

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zu

"3.       Es ist schwieriger, wenn man sich alles komplett alleine erarbeiten muss. Die Videos der Professoren kommen auch nicht annähernd einer Vorlesung gleich. Zudem hat man auch keinen direkten Kontakt zu Kommilitonen, die einem etwas anders erklären könnten oder die man auch mal etwas fragen kann. "

 

das muss im Fernstudium nicht so sein, dass man alles alleine macht. Wenn dich das stört schau besser nach FHs/Unis mit Semestertaktung und hohen Studentenzahlen.

Dann klappt das mit Lerngruppen und Erfahrungsaustausch

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Interessanter Beitrag! Ich habe den direkten Vergleich zu einer Präsenzuni (ich habe vor meiner Ausbildung 3. Semester lang Wirtschaftswissenschaften studiert), um muss sagen, dass die meisten Vorlesungen dort auch nicht wirklich gut waren. Zu vielen Vorlesungen sind meine Kommilitionen und ich schon gar nicht mehr hingegangen, weil sie nur aus reines Vorlesen des Studienskriptes oder aus dem Buch des Profs bestanden. Da finde ich die Lernmaterialien der IUBH deutlich besser (man bezahlt dafür natürlich auch einen ordentlichen Preis).

 

Ich denke es kommt einfach immer auf die persönliche Situation an. Wenn es für dich eine Möglichkeit ist, in einer anderen Stadt in Vollzeit zu studieren, schließe ich mich meinen Vorrednern an. Da würde ich mich vielleicht an deiner Stelle mal nach einer Präsenzuni/ FH umschauen, oder nach einer Fernuni, die Präsenzen anbietet. Die Fernuni Hagen ist da eine günstige und staatliche Hochschule.

 

Punkt 2 und 3 zeichnet Fernstudierende irgendwo auch aus. Aber auch an einer Präsenzuni muss man sich den Stoff (zumindest in Massenstudiengängen) selbst erarbeiten, da man dort auch für den Prof nur eine Matrikelnummer ist. Da hat man wahrscheinlich an einer Fachhochschule mit kleineren Gruppen intensivieren Austausch.

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  • Admin
Zitat

Ich möchte gerne erklären, warum ich die Uni nicht weiterempfehlen würde:

 

Was da folgt, sind Besonderheiten des Fernstudiums, die du vermutlich fast überall haben wirst.

 

Wäre für dich ein Präsenzstudium an einer privaten Hochschule keine Alternative gewesen?

 

Zum Beispiel die IUBH bietet das Psychologiestudium auch als berusfbegleitendes Studium an 14 Standorten an. Dort hast du dann zwar auch Onlinemodule, aber ergänzend auch regelmäßige Lehrveranstaltungen vor Ort. Ob die Negativpunkte da für dich wegfallen, müsste sich allerdings zeigen. Der Preis ist ebenfalls hoch, ggf. hast du mehr Druck durch die festen Termine und vor allem wird es leichter sein Kontakt zu deinen Kommilitonen aufzubauen. Infos: https://www.iubh.de/bachelor/psychologie/

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Es erfordert einen wirklichen Wunsch bzw. viel Selbstdisziplin, es durchziehen zu wollen.“

 

Ist das nicht in jedem Studium, Präsenz- oder Fernstudium, so? Warum sollte man ohne wirklichen Wunsch überhaupt etwas studieren?

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Am 15.2.2021 um 10:56 hat Silberpfeil geschrieben:

Es erfordert einen wirklichen Wunsch bzw. viel Selbstdisziplin, es durchziehen zu wollen.“

 

Ist das nicht in jedem Studium, Präsenz- oder Fernstudium, so? Warum sollte man ohne wirklichen Wunsch überhaupt etwas studieren?

Wenn dir keine Gründe einfallen, warum man etwas ohne wirklichen Wunsch studieren sollte, zähle ich dir ein paar mal auf:

- man weiß nicht was man sonst tun soll

- man wurde für sein Wunschstudium nicht genommen und studiert nun etwas, was man vielleicht auch mag, was aber nicht die erste Wahl gewesen wäre

- alle anderen Pläne, die man hatte, haben nicht gepklappt

- man studiert nur, weil man sich erhofft, später mal mehr Geld zu verdienen

- man studiert etwas, weil die Eltern einen dazu zwingen

- man studiert etwas, weil man die Frist für andere Studiengänge verpasst hat

- man studiert etwas, weil die Uni in der Nähe ist und man nicht umziehen will

Die lezten beiden Punkte sind einer Bekannten passiert. Es gibt sicher noch mehr Gründe, warum man etwas tut, ohne einen wirklichen Wunsch dafür zu haben, das sind lediglich ein paar. Aber das sind Bedingungen, unter denen ich kein Fernstudium empfehlen würde, da man dann doch deutlich weniger intrinisische Motivation beistzt, weil man viel mehr auf Grund äußerer Umstände studiert.

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Am 13.2.2021 um 06:56 hat psychodelix geschrieben:

Warum hast du nicht an der FernUni Hagen mit Psychologie angefangen?

Ist preislich deutlich weniger und es gibt auch keinen NC.

Weil die FernUni Hagen keine klinische Psychologie unterrichtet, die für einen Master benötigt wird.

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Am 14.2.2021 um 12:22 hat Greetsiel geschrieben:

>>Ich würde das Studium nur Menschen weiterempfehlen, die wie ich, nicht an einer örtlichen Uni genommen wurden, weil sie nicht den 1,0 Schnitt hatten, der gefordert wesen wäre.

 

Ist es in einem solchen Fall nicht naheliegender, zunächst eine andere (Präsenz-) Uni zu suchen, als an einer FH ein Fernstudium zu beginnen? Da machte man ja gleich zwei Kehrtwenden (Uni -> FH, Präsenzstudium -> Fernstudium).

Den Zusammenhang verstehe ich ehrlich nicht. An einer örtlichen Uni hätte ich Psychologie nicht studieren können, deswegen bin ich auf die Fernuni.

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Am 14.2.2021 um 13:43 hat nojulia geschrieben:

Interessanter Beitrag! Ich habe den direkten Vergleich zu einer Präsenzuni (ich habe vor meiner Ausbildung 3. Semester lang Wirtschaftswissenschaften studiert), um muss sagen, dass die meisten Vorlesungen dort auch nicht wirklich gut waren. Zu vielen Vorlesungen sind meine Kommilitionen und ich schon gar nicht mehr hingegangen, weil sie nur aus reines Vorlesen des Studienskriptes oder aus dem Buch des Profs bestanden. Da finde ich die Lernmaterialien der IUBH deutlich besser (man bezahlt dafür natürlich auch einen ordentlichen Preis).

 

Ich denke es kommt einfach immer auf die persönliche Situation an. Wenn es für dich eine Möglichkeit ist, in einer anderen Stadt in Vollzeit zu studieren, schließe ich mich meinen Vorrednern an. Da würde ich mich vielleicht an deiner Stelle mal nach einer Präsenzuni/ FH umschauen, oder nach einer Fernuni, die Präsenzen anbietet. Die Fernuni Hagen ist da eine günstige und staatliche Hochschule.

 

Punkt 2 und 3 zeichnet Fernstudierende irgendwo auch aus. Aber auch an einer Präsenzuni muss man sich den Stoff (zumindest in Massenstudiengängen) selbst erarbeiten, da man dort auch für den Prof nur eine Matrikelnummer ist. Da hat man wahrscheinlich an einer Fachhochschule mit kleineren Gruppen intensivieren Austausch.

Die Möglichkeit Vollzeit an einer Uni in meiner Stadt Psychologie zu studieren habe ich nicht, deswegen fällt das weg. Die Fernuni Hagen fällt weg, da man dort kleine klinische Psychologie unterrichtet, die für den Master benötigt wird.

 

Von den Studenten in meinem Umfeld habe ich bis jetzt noch nicht gehört, dass sie sich im Master viel erarbeiten müssten. Natürlich fallen dort aber auch Hausarbeiten etc. an. Vielleicht liegt es bei dir auch am Studiengang.

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Am 14.2.2021 um 12:13 hat Muddlehead geschrieben:

FH != Uni, FernUni Hagen = Uni,  IUBH = FH

 

Ansonsten 2 & 3. sind genau das was den nötigen Respekt für ein Fernstudium eigentlich bei den Ausstehenden auslösen sollte, anstatt "das ist kein richtiges studium".  ;-)

 

Ansonsten schau dich dann wirklich bei anderen FHs oder eben Fernuni Hagen um. Ggf. passt es da besser.

 

 

 

 

Die Fernuni Hagen unterrichtet keine klinische Psychologie, die für den Master benötigt wird, deshalb fällt diese weg. Ich denke, dass es an anderen Fernunis nicht anders zugehen wird. Ich spreche im Beitrag allerdings nur über die IUBH, da ich mit anderen Unis keine Erfahrung habe. Leztendlich ist es auch die eigene Entscheidung eines jeden Einzelnen was er tut. Im Beitrag steht lediglich meine Meinung, was andere Menschen damit machen kann ich nicht beeinflussen.

 

 

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vor 2 Stunden hat Schwarzweis geschrieben:

Wenn dir keine Gründe einfallen, warum man etwas ohne wirklichen Wunsch studieren sollte, zähle ich dir ein paar mal auf:

- man weiß nicht was man sonst tun soll

- man wurde für sein Wunschstudium nicht genommen und studiert nun etwas, was man vielleicht auch mag, was aber nicht die erste Wahl gewesen wäre

- alle anderen Pläne, die man hatte, haben nicht gepklappt

- man studiert nur, weil man sich erhofft, später mal mehr Geld zu verdienen

- man studiert etwas, weil die Eltern einen dazu zwingen

- man studiert etwas, weil man die Frist für andere Studiengänge verpasst hat

- man studiert etwas, weil die Uni in der Nähe ist und man nicht umziehen will

Die lezten beiden Punkte sind einer Bekannten passiert. Es gibt sicher noch mehr Gründe, warum man etwas tut, ohne einen wirklichen Wunsch dafür zu haben, das sind lediglich ein paar. Aber das sind Bedingungen, unter denen ich kein Fernstudium empfehlen würde, da man dann doch deutlich weniger intrinisische Motivation beistzt, weil man viel mehr auf Grund äußerer Umstände studiert.

Das sind so Gründe, die mich irgendwie entsetzen. 

Man hat nur das eine Leben, und das ist zu kurz, um etwas zu tun, weil man sonst nicht weiß, was man sonst machen soll, weil man gezwungen wird (wie auch immer), und, und und...

Wenn man eine Frist verpasst, dann passiert einem das nicht einfach. Das hat man selbst verbockt. So wie man auf auf alle anderen genannten Dinge auch Einfluss hat. Empowerment und so.

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Hallo,

 

Mit dem Bachelor an der IU wirst kaum Chancen haben auf einen Master an einer staatlichen Universität, vor allem nicht im klinischen Bereich. (Weil man hier einen approbationskonformen Bachelor in Psychotherapie benötigt) 

Sehr schwierig verhält es sich auch in anderen Bereichen weil dort oft ein universitärer Bachelor favorisiert wird, oft auch einer der das Zertifikat "Qualitätssiegel der DGP" verliehen bekommen hat.

 

Das weiß ich, weil ich an allen (staatlichen) Universitäten in Deutschland erfragt habe, welche Chancen man mit welchen Bachelor welcher Fernhochschule-/universität hat. 

 

Allerdings kannst du z.B. mit dem (klinischen) Master der Diploma-Hochschule/MEU einige Aufgaben im therapeutischen-/klinischen Bereich übernehmen. Wenn du dein Studium vor dem 01.09 begonnen hast, ist sogar eine Therapieausbildung möglich. 

 

An der IU gibt es aktuell ja keinen konsekutiven Master, sondern "nur" den Master in Wirtschaftspsychologie oder in angrenzenden Bereichen wie Personalmanagement.  

 

Chancen auf einen Masterplatz im klinischen Bereich wirst nur mit dem Abschluss an einer privaten Universität oder einer der Universität gleichgestellten Hochschule haben. Das sind meines Wissens die Universität Witten, MSB oder die MSH.  

 

Das ist alles sehr verwirrend, ich weiß. 

 

Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen und liebe Grüße 

 

 

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vor 2 Stunden hat Psychologiestudent1998 geschrieben:

Hallo,

 

Mit dem Bachelor an der IU wirst kaum Chancen haben auf einen Master an einer staatlichen Universität, vor allem nicht im klinischen Bereich. (Weil man hier einen approbationskonformen Bachelor in Psychotherapie benötigt) 

Sehr schwierig verhält es sich auch in anderen Bereichen weil dort oft ein universitärer Bachelor favorisiert wird, oft auch einer der das Zertifikat "Qualitätssiegel der DGP" verliehen bekommen hat.

 

Das weiß ich, weil ich an allen (staatlichen) Universitäten in Deutschland erfragt habe, welche Chancen man mit welchen Bachelor welcher Fernhochschule-/universität hat. 

 

Allerdings kannst du z.B. mit dem (klinischen) Master der Diploma-Hochschule/MEU einige Aufgaben im therapeutischen-/klinischen Bereich übernehmen. Wenn du dein Studium vor dem 01.09 begonnen hast, ist sogar eine Therapieausbildung möglich. 

 

An der IU gibt es aktuell ja keinen konsekutiven Master, sondern "nur" den Master in Wirtschaftspsychologie oder in angrenzenden Bereichen wie Personalmanagement.  

 

Chancen auf einen Masterplatz im klinischen Bereich wirst nur mit dem Abschluss an einer privaten Universität oder einer der Universität gleichgestellten Hochschule haben. Das sind meines Wissens die Universität Witten, MSB oder die MSH.  

 

Das ist alles sehr verwirrend, ich weiß. 

 

Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen und liebe Grüße 

 

 

Ich möchte gar nicht in den klinischen Bereich im Master gehen sondern in den Wirtschaftspsychologischenbereich. Wäre dass dann möglich? Die IUBH bietet ja den Bachelor in Wirtschaftspsychologie an, ist der dann anerkannt genug?

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Am 3.5.2021 um 16:29 hat Moondance geschrieben:

Du betonst ständig, dass du klinische Module brauchst, um einen Master machen zu können...  In welche Richtung willst du denn überhaupt mit dem Studium?

 

Komisch, auf der Seite steht überhaupt nichts von klinischer Psychologie.

 

Ich will in den Wirtschaftsbereich.

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vor 55 Minuten hat Schwarzweis geschrieben:

Ich möchte gar nicht in den klinischen Bereich im Master gehen sondern in den Wirtschaftspsychologischenbereich. Wäre dass dann möglich? Die IUBH bietet ja den Bachelor in Wirtschaftspsychologie an, ist der dann anerkannt genug?

 

Ich habe vorher gelesen dass du unbedingt klinische Module benötigst dass du in einen Master an einer staatlichen Uni gelangst. Daher habe ich darauf geschlossen dass du in den klinischen Bereich möchtest.

 

Ich kenne einige Personen, die nach dem Bachelor an der Fernuni in ein staatlichen Masterstudium gekommen sind. (mit wirtschaftspsychologischer Schwerpunktsetzung) 

Es waren die Städte: Aachen, Dresden, Heidelberg, Jena und Potsdam

 

Allerdings mit einem Schnitt um die 1,5. 

 

Von privaten Fernhochschulen habe ich noch nichts gehört, ich weiß dass vereinzelt Absolventen von der PFH und DHGS vor der Reform in klinische Master gekommen sind.

 

Ansonsten bietet sich nach deinem Bachelor eine Reihe von wirtschaftspsychologischen Studiengängen an:

u.a. der Master Wirtschaftspsychologie an der IU, Master Wirtschaftspsychologie an der EURO FH oder Master Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie, SRH bietet gleich zwei Wirtschaftspsychologie-Studiengänge an, HFH bieten ebenfalls einiges an, Diploma auch usw. 

Das sind nun alles Fernhochschulen 

 

Ob es an staatlichen Präsenzunis klappt kann ich mir nicht vorstellen aber auch nicht abschließend sagen, da ich keine Studierendenberatung bin. Am besten bei den zuständigen Fakultäten nachhaken.

 

Liebe Grüße

Bearbeitet von Psychologiestudent1998
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vor 3 Stunden hat Schwarzweis geschrieben:

Komisch, auf der Seite steht überhaupt nichts von klinischer Psychologie.


Die Aussage verstehe ich nicht, welche Seite meinst du?

 

Und wenn du in den Wirtschaftsbereich willst, warum studierst du dann nicht gleich Wirtschaftspsychologie?

Das kannst du sicher auch an einer Präsenzhochschule und in dem Studiengang ist der NC vielleicht auch nicht ganz so hoch (ist nur eine Vermutung). 

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vor 5 Minuten hat Moondance geschrieben:


Die Aussage verstehe ich nicht, welche Seite meinst du?

 

Und wenn du in den Wirtschaftsbereich willst, warum studierst du dann nicht gleich Wirtschaftspsychologie?

Das kannst du sicher auch an einer Präsenzhochschule und in dem Studiengang ist der NC vielleicht auch nicht ganz so hoch (ist nur eine Vermutung). 

Diese Blog Seite. Da steht nirgendwo etwas von klinsicher Psychologie. Und davor hab ich das 3x erwähnt. Das wird ja wohl kaum ständig sein.

 

Weil Wirtschaftspsychlogie von manchen Firmen nicht so anerkannt (im Sinne von, nicht als so gut angesehen) wird, weil es eine Mischform ist. Da studiere ich lieber direkt Psychologie, was anerkannter ist.

Wirtschaftspsychologie wurde bei mir sowieso nirgendwo in der Nähe angeboten, die Überlegung bestand für mich nicht.

 

Nachdem ich das Studium schon angefangen habe, macht es für mich auch wenig Sinn es jetzt zu beenden. Die zwei Jahre werde ich auch überstehen. Entweder ich kann dann einen Master machen oder nicht, das wird sich zeigen.

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  • Admin

Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen Geislingen (HfWU) bietet auch verschiedene Master mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt an:

  • Wirtschaftspsychologie & Leadership
  • Wirtschaftspsychologie & Business Transformation
  • Wirtschaftspsychologie & Human Resource Management

Mehr dazu im HfWU-Forum:

https://www.fernstudium-infos.de/forum/295-hfwu/

 

Und in diesem Interview, das ich letztes Jahr mit zwei Verantwortlichen  für die Studiengänge und einer Studentin geführt habe:

 

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