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Anmeldung und ein paar Eckdaten zum Lehrgang


Aramon

337 Aufrufe

Hallo zusammen,

 

am Mittwoch habe ich mich für den Lehrgang "Gepr. Web Application Developer" an der SGD angemeldet.  
Der Lehrgang ist noch sehr neu und ich bin nur durch Zufall darüber gestoßen. Grob gesagt geht es in diesem Fernlehrgang um die Entwicklung von modernen Web-Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf JavaScript und den Frameworks jQuery, Node.Js, React, Apache Cordova, Angular und Vue.js. Da ich beruflich mit diesen Themen viel zu tun habe, möchte ich den Lehrgang nutzen, um mein Wissen etwas aufzufrischen. 

Umfang und Dauer:
Der Lehrgang besteht aus 12 Studienhefte und hat eine Lehrgangsdauer von 12 Monate. Allerdings ist es möglich, die Zeit um bis zu 6 Monate kostenlos zu überziehen. 

Abschluss: 
Nach erfolgreicher Bearbeitung aller Einsendeaufgaben erhält man ein sgd-Abschlusszeugnis. 
Das sgd-Zertifikat bekommt man nach erfolgreichem Bestehen einer Abschlussprüfung.

Gestern Abend habe ich von der SGD die Info erhalten, dass mein Studienmaterial verschickt ist. Also mit etwas Glück bekomme ich die Sendung bereits am Montag. :-)


 

14 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Was kostet der Lehrgang denn?

Die SGD hält sich  leider mit Informationen zu den Kosten auf der Webseite bedeckt.

LG und viel Erfolg!

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Der Lehrgang kostet ca. 2050 Euro. Also nicht wirklich viel. Zusätzlich habe ich noch einen Treuerabatt bekommen, da ich bereits an der Wilhelm Büchner, Euro FH und ILS einige Weiterbildungen erfolgreich abgeschlossen habe. Und da auch die SGD zur Klett Gruppe gehört, habe ich frecherweise einfach nachgefragt und mir wurde ein Rabatt gewährt. 😊

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Mal kritisch nachgefragt: jQuery ist ja nun schon kalter Kaffee; Angular, React und Vue stehen in Konkurrenz zueinander und weisen jeweils keine unerhebliche Komplexität auf. Und gleichzeitig gibt es zu all den Themen schier unendlich viele Ressourcen.

 

Was bietet (dir) der Kurs, was andere Formate nicht haben? Überblick und Struktur? 

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vor 19 Stunden hat developer geschrieben:

Mal kritisch nachgefragt: jQuery ist ja nun schon kalter Kaffee; Angular, React und Vue stehen in Konkurrenz zueinander und weisen jeweils keine unerhebliche Komplexität auf. Und gleichzeitig gibt es zu all den Themen schier unendlich viele Ressourcen.

 

Was bietet (dir) der Kurs, was andere Formate nicht haben? Überblick und Struktur? 

 

naja, jQuery ist weiterhin nützlich für alle die es beherrschen.

 

Ich persönlich mag Kurse die vielfältig sind.

Habe zum Beispiel erst um den Jahreswechsel rum in ein Kickstarter Projekt investiert das den Kurs ende Februar rausbringt.

 

Dort lernt man neben Python (hauptsächlich für Machine Learning) eben auch Kotlin, Swift, React, Bootstrap, React Native, Vue, Node.js, Express, TensorFlow.js (für KI) und natürlich JavaScript Pur(Vanilla).

 

Wenn man aber für eine Agentur aus UK arbeitet, kann es sein, daß z.B. Meteor.js & jQuery gefragt ist...

Wer kennt schon Meteor.js in GER? Und wo soll man es hier lernen? Dabei wird es außerhalb von Deutschland viel genutzt.

Daher finde ich es gut einige konkurierenden Frameworks zu kennen.

 

Und der Vorteil der SGD ist die Sprache. Der Kurs ist mit sicherheit gut strukturiert und eben auf Deutsch.

Das Kickstarter Projekt ist wie ein Bootcamp aufgebaut und man lernt 99 Tage jeden Tag (jeweils mindestens eine Stunde) die Theorie beiläufig indem man die Projekte (reale Problemstellungen) bearbeitet.

 

Das ist nicht jedermanns Sache. Weil man es eben auch von der Schule so nicht gewöhnt ist.

Bin selbt ganz gespannt wie das wird. Und es ist komplett in Englisch.

 

Dafür kostet es über Kickstarter.com auch nur 69CAD (45€)

 

Bearbeitet von Davy42
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Ich bin seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Ecke unterwegs und sehe es so: Die Grundlagen sind wichtig und halbwegs stabil, aber auch weit weniger als in anderen Bereichen. Alleine, was in den letzten Jahren an Browser-Features dazugekommen ist, wie sich JavaScript und TypeScript weiterentwickelt haben und welche Architektur-Trends sich voneinander ablösen, erfordert schon einiges an „Aufmerksamkeit“, um am Ball zu bleiben.

 

In der Praxis ist es allerdings unrealistisch, jedem Hype hinterherzulaufen. Irgendwann muss man ja auch mal seine Software bauen und kann nicht nur die neueste Library ausprobieren, die dann doch schneller wieder abgelöst wird, als die Milch im Kühlschrank schlecht wird.

 

Insofern lohnt es sich da, ein paar langfristige Wetten einzugehen, also z.B. auf TS statt auf JS zu setzen, sich für eines der großen UI-Frameworks zu entscheiden (auch wenn React ja gar keins sein will) usw.

 

Aber unterm Strich ist es in meinen Augen relativ egal, ob man heute Experte für Meteor, Next.js, oder Nuxt.js ist, ob man den React Router aus dem Kopf konfigurieren kann oder weiß, wie Webpack unter der Haube läuft. Das lässt sich, wenn man allgemein im Thema ist, alles binnen weniger Tage oder Wochen „on the job“ lernen.

 

(Unternehmen, die das nicht begriffen haben und bspw. in ihren Stellenausschreibungen Kenntnisse in spezifischen Libraries und Frameworks fordern, haben es halt einfach nicht kapiert. Das wird es leider noch eine Weile geben.)

 

Insofern bin ich auch skeptisch bei solchen Angeboten. Sowohl bei einem SGD-Kurs, als auch bei einem, der in 99 Tagen einmal alle Stichwörter abfrühstückt, die Recruiter auf LinkedIn so abgrasen. Das kann in jedem Fall gut dazu dienen, sich einen Überblick zu verschaffen und sich dann zu entscheiden, wo man weiter investieren möchte. Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass man dann ein Experte in irgendwas davon ist.

 

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vor 22 Stunden hat developer geschrieben:

Mal kritisch nachgefragt: jQuery ist ja nun schon kalter Kaffee; Angular, React und Vue stehen in Konkurrenz zueinander und weisen jeweils keine unerhebliche Komplexität auf. Und gleichzeitig gibt es zu all den Themen schier unendlich viele Ressourcen.

 

Was bietet (dir) der Kurs, was andere Formate nicht haben? Überblick und Struktur? 

 

Für mich gibt es folgende Vorteile:  Ein Experte hat sich mit den verschiedenen Technologien bereits befasst und weiß genau was wichtig und unwichtig ist. Die Themen sind strukturiert und bauen aufeinander auf. Klar kann man sich das Wissen auch direkt über Bücher, udemy Kurs etc. aneignen, allerdings fällt es mir schwer, mich zu motivieren.
 

Hier bekomme ich regelmäßig neue Studienhefte, muss Prüfungsleistungen erbringen und kann dadurch besser abschätzen ob ich die Inhalte verstanden habe. Und für mich ist natürlich auch das Abschlusszeugnis und das Abschlusszertifikat eine Motivation. Zusätzlich setzt man praktische Projekte um die z.B. für zukünftige Projekte oder als Referenzen verwendet werden können. 


Dass verschiedene Frameworks im Detail behandelt werden finde ich sinnvoll und gut. Denn nicht immer ist es sinnvoll, eine Anwendung in react oder Angular zu entwickeln. Jedes Framework hat halt seine Stärken und Schwächen.
 

Ich hoffe, ich konnte deine Frage damit beantworten. 
 

Viele Grüße 

 

Aramon 

Bearbeitet von Aramon
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vor 24 Minuten hat developer geschrieben:

Ich bin seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Ecke unterwegs und sehe es so: Die Grundlagen sind wichtig und halbwegs stabil, aber auch weit weniger als in anderen Bereichen. Alleine, was in den letzten Jahren an Browser-Features dazugekommen ist, wie sich JavaScript und TypeScript weiterentwickelt haben und welche Architektur-Trends sich voneinander ablösen, erfordert schon einiges an „Aufmerksamkeit“, um am Ball zu bleiben.

 

In der Praxis ist es allerdings unrealistisch, jedem Hype hinterherzulaufen. Irgendwann muss man ja auch mal seine Software bauen und kann nicht nur die neueste Library ausprobieren, die dann doch schneller wieder abgelöst wird, als die Milch im Kühlschrank schlecht wird.

 

Insofern lohnt es sich da, ein paar langfristige Wetten einzugehen, also z.B. auf TS statt auf JS zu setzen, sich für eines der großen UI-Frameworks zu entscheiden (auch wenn React ja gar keins sein will) usw.

 

Aber unterm Strich ist es in meinen Augen relativ egal, ob man heute Experte für Meteor, Next.js, oder Nuxt.js ist, ob man den React Router aus dem Kopf konfigurieren kann oder weiß, wie Webpack unter der Haube läuft. Das lässt sich, wenn man allgemein im Thema ist, alles binnen weniger Tage oder Wochen „on the job“ lernen.

 

(Unternehmen, die das nicht begriffen haben und bspw. in ihren Stellenausschreibungen Kenntnisse in spezifischen Libraries und Frameworks fordern, haben es halt einfach nicht kapiert. Das wird es leider noch eine Weile geben.)

 

Insofern bin ich auch skeptisch bei solchen Angeboten. Sowohl bei einem SGD-Kurs, als auch bei einem, der in 99 Tagen einmal alle Stichwörter abfrühstückt, die Recruiter auf LinkedIn so abgrasen. Das kann in jedem Fall gut dazu dienen, sich einen Überblick zu verschaffen und sich dann zu entscheiden, wo man weiter investieren möchte. Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass man dann ein Experte in irgendwas davon ist.

 


Ich kann deine Meinung verstehen. Allerdings habe ich gemerkt, dass sich in den letzten Jahren eine Menge im Frontend Bereich verändert hat. Früher habe ich noch ganz klassisch in Java Script entwickelt, dann kam jQuery und auf diesem Stand bin ich lange stehen geblieben. Seit ein paar Jahren entwickle ich auch in React, aber eher private Projekte oder kleinere interne Anwendungen auf der Arbeit (z.B. ein Dashboard für unsere Tester). Aber ich merke, dass ich viele Dinge noch nicht weiß. Daher möchte ich diesen Kurs auch nutzen um mein Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen. 

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vor 3 Stunden hat developer geschrieben:

Insofern bin ich auch skeptisch bei solchen Angeboten. Sowohl bei einem SGD-Kurs, als auch bei einem, der in 99 Tagen einmal alle Stichwörter abfrühstückt, die Recruiter auf LinkedIn so abgrasen. Das kann in jedem Fall gut dazu dienen, sich einen Überblick zu verschaffen und sich dann zu entscheiden, wo man weiter investieren möchte.

 

 

Welchen Kurs meinst du mit in 99 Tagen alle Stichworte abhaken?

 

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Moin,

 

hier der Link für euch:

 

So wie ich mir das vorstelle, hat man für jeden Tag eben ein Video(oder mehrere) und vielleicht ein Script mit den Aufgaben zum Programmieren...die Videos sollten ca. 1h am Tag Zeit in Anspruch nehmen und dazu kommen dann die Aufgaben.

 

In Summe rechne ich mit einem Aufwand von ca. 150h.

Ohne den Part Machine Learning. Der kommt nochmal separat oben drauf.

 

Im Vergleich mit dem SGD Kurs ist das natürlich nur die hälfte der Zeit.

Aber es ist eben ein anderen Konzept...

 

Ich werde euch berichten :)

Aber ihr könnt natürlich auch jetzt noch am Kickstarter teilnehmen und ordentlich Kosten sparen...die anderen Kurs-Serien von Mammoth sind ja schon ziemlich teuer.

Bearbeitet von Davy42
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Es klingt auf jeden Fall nach einem interessanten Konzept. Über einen Bericht von dir würde ich mich freuen. 

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  • Admin

Ich bin gespannt auf deinen Blog und finde es schön, auch mal wieder was über einen nicht-akademischen Lehrgang zu lesen. 

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