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Monatsrückblick 02/21


lukasvagyok

287 Aufrufe

Hallo ihr Lieben!

 

So schnell geht's: Der Probemonat der IUBH ist ab morgen offiziell vorbei und ich habe tatsächlich auch fast das Workbook im wissenschaftlichen Arbeiten geschafft💪. Und hier muss ich ganz ehrlich zugeben, so euphorisch wie ich in das Studium gestartet bin, so demotiviert bin ich momentan auch.


Da ist zum einen der berufliche Stress, der in den letzten 14 Tagen überraschend stark gewachsen ist. Auf der anderen Seite schlägt der Lockdown langsam wieder auf die Psyche. Und zu guter Letzt bin ich nach wie vor noch ein wenig überfordert von der mir doch gänzlich ungewohnten Arbeitsweise die das Studium fordert.

Nichtsdestotrotz habe ich mich, auch im Bewusstsein über die kürzlich wieder stärker geäußerte Kritik an der IUBH, für das Studium entschieden und starte daher zwar mit weniger Kraft, aber wieder gestärkter Motivation in den nächsten Monat.

 

Prinzipiell bin ich mit dem Aufbau des Studiums sehr zufrieden, die Flexibilität der Tutorien gefällt mir sehr gut und passt perfekt in meinen Alltag. Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" hingegen hat mich sehr genervt. Die Aufgaben des Workbooks empfand ich zum Teil als sehr sehr schwammig, ich musste mir die Antworten und Themen hier stark "aus den Rippen ziehen". Auch das Onlinetutorium dazu im Sprint war nicht mein Ding - die Tutorin war zwar sehr nett und machte auch einen kompetenten Eindruck, aber bei einer Teilnehmeranzahl von mehr als 1.000 Studierenden macht ein Zoom-Meeting einfach keinen Spaß. Immer die gleichen Fragen, zum Teil auch der Unwille der Studierenden, sich selbst erst einmal bspw. in den FAQ zu belesen... Und dann von der Tutorin anfangs nicht gut moderiert (das hat sich zum Ende glücklicherweise gebessert).

Umso glücklicher bin ich, dass Workbook Ende nächster Woche hoffentlich abgeben zu können.😅

 

Momentan nehme ich am Sprint zum Modul "Psychologie" Teil und bin hier noch nicht ganz vom Sprint überzeugt - die Tutorien in myCampus gefallen mir tatsächlich besser.

Welches Modul ich als nächstes belege, weiß ich noch nicht - entweder BWL oder Kollaboratives Arbeiten.

 

Wie im letzten Post angekündigt werde ich eventuell einen eigenen Blogeintrag pro Modul schreiben, als Zusammenfassung für Recherchierende beispielsweise. Wäre das interessant?🤔

 

Zu guter Letzt mag ich gerne noch etwas mit euch teilen, was mir geholfen hat, ein wenig besser durch den stressigen Monat zu kommen🙃. Zum einen das Lied "Almost Heaven" von Isak Danielson, zum anderen den Podcast "Drinnies" von Giulia Becker und Chris Sommer. Beides große Empfehlungen ☺️

 

Ich wünsche euch einen schönen Start in den März, genießt das langsam immer schöner werdende Wetter und bleibt gesund!💛

Bearbeitet von lukasvagyok
Rechtschreibung

9 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Moin,

Zitat

Der Probemonat der IUBH ist ab morgen offiziell vorbei und ich habe tatsächlich auch fast das Workbook im wissenschaftlichen Arbeiten geschafft💪

Das ist wirklich sehr stark. Ich weiß noch wie ich mich mit dem Ding über so viele Wochen gequält habe und tatsächlich nochmal einen weiteren Mathekurs vorgezogen habe nur um von dem Workbook wegzukommen... :D

 

Zitat

Das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" hingegen hat mich sehr genervt. 

Ah... da isses ja. 

Mir ging es da wirklich genauso wie dir. Mein größter Kritikpunkt wären fast diese teilweise nervtötend banalen Fragen während der Tutorien... Aber das wird sich wohl nicht ändern lassen.

 

Viel Erfolg im weiteren Studium! :)

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vor 2 Minuten hat PVoss geschrieben:

Mir ging es da wirklich genauso wie dir. Mein größter Kritikpunkt wären fast diese teilweise nervtötend banalen Fragen während der Tutorien... Aber das wird sich wohl nicht ändern lassen.

 

Ich find's wirklich krass wie renitent manche Studierenden sein müssen... Ich habe irgendwann nur noch die Erläuterungen zur Lektion angehört und falls ich eine Frage hatte, diese im Chat gestellt. Wenn ich keine Frage hatte, habe ich während der Fragerunde was anderes gemacht und war auch mal mit dem Hund draußen ^^ 

Aber gut, dass es nicht nur mir so geht :D

 

Lieben Dank!

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Danke dir für das Update! Ich bin selbst auch im Probemonat aber von UX und bin auch hin und her gerissen, ob es das Wahre ist. Gerade vom Ablauf her, ob ich das 3 Jahre durchhalten kann, als einfach nur ein kurzes Bootcamp und Selbststudium genauso tun (gleichzeitig auch Geld gespart ist)

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  • Admin
Zitat

Teilnehmeranzahl von mehr als 1.000 Studierenden macht ein Zoom-Meeting einfach keinen Spaß

 

Läuft der Chat dann nicht völlig über? Ich habe schon bei Veranstaltungen mit einem Bruchteil der Teilnehmer oft das Gefühl, dass es einfach zu viele Beiträge/Fragen sind, um noch durch alle durch zu kommen. Selbst wenn diese qualifiziert sind und sich nicht wiederholen.

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vor einer Stunde hat Markus Jung geschrieben:

Läuft der Chat dann nicht völlig über? Ich habe schon bei Veranstaltungen mit einem Bruchteil der Teilnehmer oft das Gefühl, dass es einfach zu viele Beiträge/Fragen sind, um noch durch alle durch zu kommen. Selbst wenn diese qualifiziert sind und sich nicht wiederholen.

 

Durchzukommen ist das eine. Ich bin leider irgendwie nicht so richtig multitaskingfähig. Wenn ich im Chat am lesen bin, dann nehm ich das gesprochene Wort nur noch wahr, mehr aber auch nicht.

Ganz extrem hab ich das bei Powerpoint-Präsentationen. Ich krieg immer die Krise, wenn die Folien mehr als ein oder zwei Sätze Text enthalten, kann partout nicht parallel lesen und dem Referierenden folgen.

Geht das nur mir so? 🤔

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vor 26 Minuten hat pfhler geschrieben:

Geht das nur mir so?

 

Also bei Powerpoint hatte ich solche Probleme bisher nicht - wobei das aber dann sicher auch von der Art des Präsentierens abhängt. Aber ich hatte hatte vor einer Woche eine Online-Schulung, wo neben dem gesprochenen Wort des Referenten (also ohne Folien) im Chat dann ein Austausch zwischen Teilnehmern und dem Co-Referenten ein Eigenleben entwickelte, der für mich auch höchst relevant war. Da gab's quasi die Theorie für die Ohren und parallel dazu Info zu den praktischen Umsetzungsproblemen und -lösungen für die Augen - das hat mich echt überfordert. Glücklicherweise wurde die Schulung aufgezeichnet, so dass ich mich dann bewusst für einen Kanal entscheiden konnte. Also nein, damit bist du nicht alleine!

Bearbeitet von Alanna
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Gast LaVie

Geschrieben (bearbeitet)

Interessant.

Ich hab irgendwann vor 10 Jahren mal an der Uni zum Thema Präsentation gelernt, dass auf Folien eingängige Grafiken/Bilder/Diagramme und nur ganz ganz wenig Text gehören. Dann kann ich problemlos parallel gucken und zuhören.

Konfrontiert werde ich aber regelmäßig mit Folien die von oben bis unten mit Text voll sind. Keine einzelnen Stichpunkte, die der Referierende dann nach und nach durchgeht, sondern "Begleittext", den man parallel lesen muss/sollte. Das kann ich nicht. Wenn ich lese ist irgendwie der Teil meines Gehirns, der Akustik decodiert blockiert. 😒

Bearbeitet von LaVie
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Schön, wie groß der Austausch hier ist :)

@Markus Jung Glücklicherweise hat sich die Zahl der Teilnehmer*innen sukzessive dezimiert, aber tatsächlich machte das Modul hier in keinerlei Hinsicht Spaß (auch wenn es natürlich sehr sinnvoll war). Der Chat war in kürzester Zeit voll, die Tutorin total überfordert. Wenn dann noch 10% das Mikrofon an haben und auf die Folien malen, macht das Spaß...

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  • Admin
Am 5.3.2021 um 15:22 hat pfhler geschrieben:

Geht das nur mir so? 🤔

 

Nein, geht mir genauso. Ich merke das immer wieder in ZOOM-Veranstaltungen, dass ich nicht gleichzeitig mit echter Aufmerksamkeit zuhören und lesen kann und dann möglicherweise noch eigene Fragen/Beiträge formulieren.

 

In meinen Interviews kostet es mich auch viel Kraft, meinen Gesprächspartner zuzuhören und gleichzeitig den Chat im Blick zu behalten und vorzustrukturieren, was ich wann aufgreifen will. Wobei es dabei geht, weil ich sehr konzentriert bin. Nach einem aktiven Stream fühle ich mich dann zwar gut, aber auch platt.

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