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... das erste Semester neigt sich dem Ende zu


Herbstkind

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Einen Monat nach meinem letzten Blogeintrag, hier ein kleines Update:

 

Klausurergebnis

 

Auf das Ergebnis der Klausur von Januar durfte ich genau fünf Wochen warten. Dieses kam ganz offiziell mit der Post und nicht, wie angenommen, digital über die Lernplattform, über die sonst jegliche Dokumente eingestellt werden. Neben dem Bewertungsbogen waren hier die Leistungsnachweise für das virtuelle Kick-Off und die Klausur mit den erhaltenen CP im Briefumschlag beigefügt.

 

Mit der Note bin ich zufrieden, aber hatte mir gefühlt doch mehr erhofft, obwohl ich genau diese Note vor der Klausur benannt hatte, die für mich in Ordnung wäre 😉 Was mich etwas geärgert hat ist, dass ein einziger Punkt fehlte, um die nächsthöhere Note zu erhalten. Jedoch ist eine Klausureinsicht mit Blick darauf, wie viel ich tatsächlich gelernt / etwas für die Vorbereitung getan habe, meiner Ansicht nach nicht angebracht - das wäre anders, wenn ich den eigentlich benannten Zeitaufwand ausgereizt hätte und mich unfair bewertet fühlen würde.

 

Spannend ist, dass ich in der ersten, grundlegenden Frage, die wenigsten Punkte erreicht, in den beiden darauf aufbauenden Fragen dann jedoch sehr gute Ergebnisse erziehlt habe. Angemerkt wurde, dass ich mehr hätte in die Tiefe gehen müssen bei der ersten Fragestellung. Wie ich dies mit Blick auf die wirklich knapp bemessene Zeit verwirklichen hätte können, ist fraglich.

 

Aber: Bestanden mit einer 2 vor dem Komma und da meine Stärke eher im in Ruhe verschriftlichen von Themen liegt, setze ich mit Blick auf meine Abschlussnote alles auch Hausarbeit, Essay und Masterarbeit. Im dritten Semester steht noch eine weitere Klausur an, diese hoffentlich in Präsenz ohne Open Book, um einen Vergleich zu erhalten in Bezug auf Umfang, Bearbeitungsgelingen meinerseits und Bewertung der Hochschule.

 

Rückmeldung Einsendeaufgaben

 

Durch Zufall habe ich heute in der Lernplattform die erste Rückmeldung / Bewertung der Einsendeaufgaben des ersten Moduls entdeckt: Bestanden und sehr motivierend aufgrund der Kommentare der Prüfperson ☺️ Es waren die Aufgaben zu dem Modul, in dem ich die Klausur geschreiben habe, sodass hier nun die Bestätigung gegeben ist, dass ich das Thema verstanden habe und auch in die Praxis umsetzen kann.

 

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Die Bemerkung mit dem Schreibstil hat mir am Meisten Bestätigung / Motivation geschenkt, denn ich neige zu eher langen Schachtelsätzen, arbeite gerne mit Schrägstrichen und das gefällt nicht immer allen, die das lesen müssen / dürfen 😉

 

Fortschritt Studienbriefe / letzte Einsendeaufgaben

 

Gestern habe ich mit dem letzten Studienbrief begonnen und bereits zwei Kapitel (von sieben) durchgearbeitet. Es macht weiterhin Spaß, wennunter die Grundlagen des Themas sich ein wenig ziehen mit vielen Verweisen auf Personen, die dazu beigetragen haben, die Geschichte der Organisationsentwicklung zu prägen.

 

Gefühlt wird es weiterhin darauf hinauslaufen, ein paar wenige Tage meines Urlaubes für die Fertigstellung nutzen zu müssen. Auch weil ich mir heute bewusst "frei" genommen habe, um nach einer sehr bewegenden Arbeitswoche und lernreichen Freitag einen Tag den Kopf mit Dingen abseits von Studium oder Arbeit beschäftigen möchte. (... und dann schreibe ich diesen Blogeintrag ...).

 

Vier von sechs Einsendeaufgaben sind bearbeitet, die beiden des aktuellen Studienbriefs klingen auf den ersten Blick machbar, wobei ein wenig Recherchearbeit notwenig sein wird. Bei den beiden letzten Aufgaben war es bereits so, dass eine externe Recherche zur Bearbeitung notwendig war. Hier durfte ich mir die Strategie von VW anschauen und die Franchise-Modelle von Subway und 7-Eleven beschreiben und hier Vor- und Nachteile herausarbeiten.

 

Und sonst so?

 

Beruflich stehen seit Februar bis in den Juni hinein die Jahresgespräche mit meinen Fachkräften an. Hier gibt es 1,5 Zeitstunden exklusiv mit mir (wahlweise zusätzlich mit der stellvertretenden Leitung) um auf Vergangenes, aber auch in die Zukunft zu blicken, hier anhand eines vorab versendeten Fragebogens, der ein wenig zur Strukturierung beiträgt. Die Gespräche sind jedes Jahr mein Highligt, da sie einen Austausch außerhalb des sonst sehr schnellebigen und stressigen Alltags bieten und sich gegenseitig ein Stück weit mehr kennengelernt werden kann, was eine gute Basis bietet, um in benannten stressigen Situationen gute Lösungen / Handlungsmöglichkeiten gemeinsam zu erarbeiten. Dennoch rauben die Gespräche auch ein wenig Kraft, da sie mitunter emotional werden, aber auch Kritik / Wünsche an die Leitungsebende aufgenommen und verarbeitet werden müssen.

 

Sehr dankbar bin ich, dass durch regelmäßige Schnelltests / die räumlichen Gegebenheiten und vorheriger individueller Absprache zum Tragen von Masken (FFP2, medizinisch, tagesaktueller Schnelltest und mit Fenstern auf ohne) diese Gespräche in Präsenz stattfinden können.

 

Neben der generellen unsicheren Planung und den immer wieder neuen Allgemeinverfügungen mit Blick auf die Pandemie ist nun das Thema Impfungen hinzugekommen und damit ganz viele kleine Unterthemen, die weitestgehend gut bewältigt werden konnten.

 

Zum Schluss noch der obligatorische Cat-Content, einer einmal nicht störenden Katze, welche so als Live-Hintergrundbild einer dienstlichen Videokonferenz gedient hat 🥰:

 

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PS:

 

Vor ein paar Tagen erreichte mich die Nachricht, dass das kommende Semester ebenfalls vollumfänglich digital stattfinden wird. Ich bin sehr gespannt, wie das Thema der ursprünglichen Präsenzveranstaltung (Teamentwicklung und Kommunikation) im digitalen Format umgesetzt wird!

Bearbeitet von Herbstkind

3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Cat-Content 😍

 

Meine hängt immer in ihrem geliebten Blumentopf und starrt mit auf den Monitor.

 

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vor 9 Stunden hat Herbstkind geschrieben:

Mag es scheinbar nicht so sehr weich?

 

Eigentlich doch. Aber dass sie in dem Ding auf der einen Seite aus dem Fenster und auf der anderen Seite mit auf den Monitor schauen kann ist einfach zu verlockend. Werd aber demnächst mal was weicheres suchen und versuchen sie umzutopfen. 😅

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