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Kleines Mini-Game für die Ostertage


Aramon

578 Aufrufe

Zuerst einmal wünsche ich euch schöne Osterfeiertage.

Corona bedingt hatte ich diese Ostern ein bisschen mehr Zeit und habe mir gedacht, ich setze das gelernte Wissen aus den Studienheften in ein kleines praktisches Projekt um. Entstanden ist daraus ein Mini Schatzsuche Spiel in JavaScript mit 6 Level und einer Highscore Liste.

Da ich meine Domain www.länder-quiz.de schon seit einigen Jahren nur noch privat für meine Weiterbildungen (z.B. privater Blog oder praktische Einsendeaufgaben) nutze, hat sich nun die Möglichkeit geboten, der Website wieder etwas Leben einzuhauchen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Aus diesem Grund habe ich mein kleines Osterprojekt veröffentlicht. Aktuell wirkt es noch provisorisch, weil ich nur das Projekt veröffentlich habe und Seiten wie Datenschutz und Impressum aus rechtlichen Gründen einfach irgendwie in die Seite unterbringen musste. Das wird sich aber mit meinem neuen Browsergame ändern. Es befindet sich aber noch in der Entwicklung.

Falls jemand Lust hat, der kann sich mein kleines Osterprojekt gerne unter http://www.drachenritter.com anschauen.

Über Feedback würde ich mich natürlich freuen. :-)

browsergame-schatzsuche.png

Bearbeitet von Aramon

38 Kommentare


Empfohlene Kommentare



vor 7 Minuten hat LaVie geschrieben:

dass man Geld verdienen konnte, indem man irgendsone Software mitlaufen ließ, die einem Werbung eingeblendet hat.

Das! Ich erinnere mich noch an den 30 $ Scheck (!) der mir aus den USA zugeschickt wurde, natürlich gabs dann so Programme die für dich geklickt haben usw. (Nachdem es aber noch ne Modem-Leitung war, konnte man das natürlich nicht 24h laufen lassen, hat ja pro Minute Geld gekostet)

Hat sich jedenfalls wie das ganz große Geld angefühlt ;) Die coolen Kids haben damals schon immer Netscape / Opera anstatt IE verwendet. Und relativ bald kam als Editor dann auch Dreamweaver dazu..

 

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vor 19 Minuten hat developer geschrieben:

Es gab auch mal 1 DM und dann 50 Pfennig für Bewertungen, die man auf ciao.com geschrieben hat.

 

Jaaa, stimmt, da war ich auch dabei. Also bei ciao.com. Auf die Party mit Koks und N***en hat mich leider niemand eingeladen.

 

vor 19 Minuten hat narub geschrieben:

Ich erinnere mich noch an den 30 $ Scheck (!) der mir aus den USA zugeschickt wurde

 

Ich mich auch. :)

 

vor 19 Minuten hat narub geschrieben:

(Nachdem es aber noch ne Modem-Leitung war, konnte man das natürlich nicht 24h laufen lassen, hat ja pro Minute Geld gekostet)

 

Hast du etwa keine AOL-CDs und die kostenlosen (illegalen) Zugangsdaten für encore und Debitel etc. genutzt? 😜

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Kleines Andekötchen am Rande:

 

2 Jahre nach dieser Sache mit den Zugangsdaten zu Testaccounts, die überall im Internet veröffentlicht wurden, hat Debitel mehr als 10.000 Leute angezeigt. Ging ja ganz einfach anhand der Telefonnummer, die man zur Einwahl verwendet hat.

Ich bekam ne Vorladung von der Bezirkskriminalinspektion wegen Computer-Sabotage.

Ein paar Wochen später hat heise.de darüber berichtet, dass Debitel von diesen Zugängen wusste und diese gezielt unbegrenzt geöffnet hat, um später mal hohe Schadenersatzforderungen eintreiben zu können.

Sie dachten sie könnten daraus ein Geschäftsmodell machen, sind damit dann aber vollends auf die Nase gefallen. Die Verfahren wurden alle eingestellt.

Nichtsdestotrotz war es ein scheiß Gefühl mit 16 Jahren zur Kripo zu müssen. Vom Ärger mit den Eltern mal ganz abgesehen.

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uh, doch AOL und compuserve waren bei mir ein Thema, debitel zum Glück dann nicht :) 

Hätte aber jemand was davon erfahren, was man so im damals noch kleinen Internet getrieben hat (MP3s, CC-Gens usw usf.) dann wär es auch ziemlich ungemütlich geworden..

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Das waren noch Zeiten mit dem Modem und den Eltern die sich immer beschwert  haben, weil sie niemanden anrufen konnten, solange ich die Leitung mit dem Internet blockiert habe. Meine Internetkosten musste ich übrigens ganz alleine bezahlen, deshalb musste ich als Schüler immer Zeitung austragen. Heute hat sich echt sehr viel geändert. Aber was mir früher am Internet besser gefallen hat, es war viel kreativer. Heute sehen die meisten Websites alle gleich aus. Oft erkennt man auf dem ersten Blick, welches Framework oder CMS verwendet wurde. Viele Dinge spielen sich inzwischen auch eher auf sozialen Netzen ab. Deshalb finde ich es toll, hier noch ein schönes Forum mit einer tollen Community gefunden zu haben. 

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  • Admin

Bei mir ging es mit dem C64 los. Internet (mit Modem) aber nach der Amigazeit erstmals am PC. Ein Mitschüler hatte einen Akustikkoppler, fand ich faszinierend.

 

Und ja, meine ersten Websites habe ich mit Frontpage erstellt. - Sogar die für das Intranet meines Bereichs als Angestellter... Später gab es dort dann ein CMS.

 

Und für eine frühe Version von Fernstudium-Infos.de habe ich tatsächlich web2date genutzt. Das Forum war damals noch separat.

 

Zu Beginn habe ich hier noch alle neuen Erfahrungsberichte zum Fernstudium bei Ciao.de verlinkt. Und ein paar eigene Berichte habe ich auch geschrieben.

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vor 4 Stunden hat Markus Jung geschrieben:

Bei mir ging es mit dem C64 los. Internet (mit Modem) aber nach der Amigazeit erstmals am PC.

Der C64 war der erste Computer an dem ich je gesessen habe, bei einem Schulfreund. Ich war schockverliebt (Also, in den Computer, nicht in den Schulfreund). Kurz danach bekam mein Bruder seinen ersten Amiga 500. Wir haben stundenlang Lemmings, Maniac Mansion und The secret of Monkey Island gespielt. Das waren noch Zeiten! 😍 Programmiert haben wir damals noch nicht (nur in der Schule, mit einer Programmiersprache namens EUMEL, das glaubt einem ja heute auch keiner mehr), und am Internet war damals sowieso noch nicht zu denken. Hatte damals keiner, und unsere Eltern hätten uns sowieso einen Vogel gezeigt, für die war alles was mit Computern zu tun hatte unnützer Tinnef (mein Bruder ist heute Diplom-Informatiker - jetzt finden Sie Computer plötzlich sinnvoll.). 

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  • Admin
Am 13.4.2021 um 19:20 hat Anyanka geschrieben:

Maniac Mansion und The secret of Monkey Island

 

Lemmings kenne ich nicht, aber die beiden Spiele Maniac Mansion und The secret of Monkey Island haben mich auch fasziniert, ebenso wie Zak McKracken.

 

Am C64 habe ich in BASIC auch viel selbst programmiert. Und die Ergebnisse mit der Datasette auf Kassetten gespeichert.

 

 

Hexenküche hatte ich auch. 😉

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Der C64 war ein Tick vor meiner Zeit. Mein erster Computer war ein Atari 1040 ST. Danach ein 486er und ab 2004 nur noch Mac. Meine ersten Webseiten habe ich mit Netscape Composer erstellt. Das war ein ganz einfacher WYSIWYG-Editor. Später bin ich dann auch aufgrund meiner Ausbildung in einer Internet Agentur zu Dreamweaver gewechselt. Inzwischen nutze ich aber nur noch Visual Studio Code und PHPStorm. 
 

Die Spiele Lemmings und Secret of Monkey Island kenne ich auch. Auf meinem Atari habe ich gerne North and South gespielt. Das war ein lustiges Strategiespiel das zu Zeiten des Sezessionskrieges spielt. Mein Bruder und ich haben Tage damit verbracht uns zu bekämpfen. Als ich meinen ersten PC hatte, dann fingen langsam die Netzwerk-Partys an. War schon echt eine coole Zeit. Wenn ich so zurück blicke, dann merke ich schon, dass ich inzwischen schon etwas älter geworden bin...

Bearbeitet von Aramon
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  • Admin
vor 10 Stunden hat Aramon geschrieben:

zu Dreamweaver gewechselt

 

Ja, damit habe ich auch zeitweise gearbeitet, bin damit aber damit nie so wirklich warm geworden.

 

Atari und Commodore war ja früher so ein bisschen wie Apple und PC heute. 😉

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Das stimmt. Zum Amiga bin ich erst 2009 gekommen als ich ein Browsergame entwickelt habe. Das lief dann auch auf einem Amiga und Atari Computer. Ich war richtig verwundert da immer noch aktuelle Amiga Computer produziert werden. Aber richtig warm geworden bin ich mit Amiga OS 4.1 leider nicht, obwohl ich mir 2010 einen aktuellen Amiga mit 1,1 GHz gekauft hatte. Mein Spiel Mythana hat es sogar aufs Cover der Amiga Future geschafft. https://amigastore.eu/en/77-amiga-future-87-cd.html
 

ist aber schon ewig her.

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Am Wochenende habe ich viel an meiner neuen Website http://www.Drachenritter.com gebastelt. Neben neuen Kurzgeschichten gibt es nun auch eine Karte, die sich aktuell nur an einem Computer bedienen lässt. 
 

Das Spiel ist nun komplett in die neue Website integriert, die Story wurde angepasst und es gibt weitere Level. 

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