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Und da ist es schon ...


Herbstkind

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... das zweite Semester ūüėä

 

Die recht kurzen Semesterferien waren lang genug, um gef√ľhlt ausreichend durchatmen zu k√∂nnen und Vorfreude f√ľr die Inhalte und Aufgaben des zweiten Semesters zu entwickeln. Das zweite Semester ist von der Anzahl der Credit Points und den zu bearbeitenden Leistungen her das umfangreichste:

 

Neben Einsendeaufgaben zu zwei Modulen steht eine Hausarbeit an, bei der zwischen den beiden Modulen des zweiten Semesters oder aber einem der Wahlpflichtmodule gew√§hlt werden kann. In der Online-Lernplattform wurde eine Liste der Themen vergangener Jahrg√§nge ver√∂ffentlicht, um sich ein wenig orientieren und Anregung holen zu k√∂nnen. Zudem gibt es eine Datei mit Hinweisen zur Hausarbeit und einen Bogen, der unterst√ľtzend genutzt werden kann, ein passendes Thema zu finden. Im Juni muss dieses feststehen, eine Themenabsprache erfolgt mit dem Programmmanagement. Die Bearbeitungszeit ab Best√§tigung betr√§gt dann drei Monate.

 

Einer von drei Auswahlterminen konnte f√ľr ein 5 Wochen andauerndes Online-Seminar ausgew√§hlt werden, welches thematisch dem Wahlplichtmodul zugeordnet ist. Hierbei gibt es verschiedene Aufgaben zu erarbeiten, zudem steht eine Gruppenarbeit an. Des Weiteren ist ein verpflichtendes Einloggen alle zwei Tage notwendig, um das Modul zu bestehen. Aufgrund der Wahl meines Wahlpflichtmoduls im ersten Semester durfte ich mich zwischen Wissensmanagmenet & Strategische Lernprozesse und Interkulturelle Kommunikation & Capacity Development entscheiden. Hier habe ich Ersteres gew√§hlt.

 

Der online stattfindende Pr√§senzblock ist Thematisch dem Modul Teamentwicklung und Kommunikation zugeordnet. Hier gab es ebenfalls drei Auswahltermine, wobei f√ľr den ersten Termin noch einmal 15 Pl√§tze zus√§tzlich freigeschaltet wurden, da der Andrang sehr gro√ü war.

 

Mit Blick auf meine Erfahrungen des ersten Semesters, werde ich von meiner bisherigen "Strategie" nicht abweichen:

Zuerst bearbeite ich die Studienbriefe, die auf den ersten Blick am interessantesten und auch ankn√ľpfungsf√§higsten an meine Praxis sind, um recht schnell kleine Erfolgserlebnisse zu haben, dann folgt, auch aufgrund der Wahl des Onlineseminars, das Wahlpflichtmodul und schlie√ülich zum Ende des Semesters das herausforderndere Modul, was f√ľr mich die Aspekte des organisationalen Lernens sein werden ūü¶Ļ‚Äć‚ôÄÔłŹ

 

Mittwoch sind die Studienbriefe eingegangen und wurden gemeinsam mit "den Jungs" ausgepackt:

 

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Ein paar Tage genie√üe ich noch meinen aktuellen Urlaub und habe mir vorgenommen, am kommenden Freitag mit dem ersten Studienbrief zu starten. Klebezettel f√ľr die Kapitel sind bereits in zwei Studienbriefen eingeklebt und auch eine neue Notizblockseite aufgeschlagen f√ľr Dinge, die ich umfangreicher nachschlagen m√∂chte oder auch Ideen f√ľr die anstehende Hausarbeit.

 

Da sich die Hausarbeit, der Essay und die Masterarbeit, die im Studiengang geschrieben werden, thematisch unterscheiden m√ľssen und entsprechend nicht aufeinander aufbauen d√ľrfen, muss ich hier etwas strategisch herangehen bei der Themenfindung. Sehr gerne w√ľrde ich beispielsweise √ľber selbstf√ľhrende Teams schreiben, jedoch habe ich k√ľrzlich ein sehr spannendes Feedback einer Mitarbeiterin zum Jahresgespr√§ch erhalten, welches ich ebenfalls spannend (und auch ein wenig lustig) finden w√ľrde: Sie sprach an, dass sie sich bei dem Vorstellungsgespr√§ch mit mir sofort wohl gef√ľhlt hatte vor etwa einem Jahr, da ich keine Schuhe trug. Sie konnte hier daraus Schl√ľsse ziehen mit Blick auf die Organisationskultur der Einrichtung und auch dem F√ľhrungsverst√§ndnis.

 

Mal sehen, wohin mich die Reise meiner schriftlichen "Werke" im Studium noch so f√ľhren wird und was dann letztendlich "mein" jeweiliges Thema ist...

 

Und sonst so?

 

Wie bereits geschrieben, habe ich gerade ein paar Tage Urlaub. Dieser wird weitestgehend mit Filmen/Serien, Musik, Zeit mit dem Liebsten und den Katzen verbracht beziehungsweise  vorrangig dem Abschalten von dienstlichen Themen.

 

Die letzten Wochen waren beruflich weiterhin und auch noch etwas präsenter durch Corona geprägt und sehr kräftezehrend. Gut getan hat eine digitale Klausurtagung mit allen Leitenden unseres Fachbereichs zum Thema Resilienz. Hier gab es neben fachlichem Input auch Einzel- und Gruppen-/Partnerarbeit, welche eine sehr schöne Möglichkeit zur Selbstreflexion, aber auch dem gegenseitigen Austausch in Kombination mit einem grundsätzlich verstanden werden aufgrund einer meist ähnlichen Lage als leitend tätige Person gaben.

 

Soweit ein kurzer √úberblick - dann bis zum n√§chsten Mal ūüėČ ūüėä

 

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

  • Community Manager

Danke f√ľr Dein Update.

 

Zitat

Mittwoch sind die Studienbriefe eingegangen und wurden gemeinsam mit "den Jungs" ausgepackt:

 

Sieht eher so aus, als w√ľrden die "Jungs" √ľber die Studienbriefe wachen. ūüėČ

 

Zitat

¬†mit mir sofort wohl gef√ľhlt hatte vor etwa einem Jahr, da ich keine Schuhe trug. Sie konnte hier daraus Schl√ľsse ziehen mit Blick auf die Organisationskultur der Einrichtung und auch dem F√ľhrungsverst√§ndnis.

 

Das w√§re doch mal ein kreatives Thema. ūüėČ

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Zitat

sprach an, dass sie sich bei dem Vorstellungsgespr√§ch mit mir sofort wohl gef√ľhlt hatte vor etwa einem Jahr, da ich keine Schuhe trug. Sie konnte hier daraus Schl√ľsse ziehen mit Blick auf die Organisationskultur der Einrichtung und auch dem F√ľhrungsverst√§ndnis

Da w√§re ich auch sofort dabei¬†‚ėļÔłŹ

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vor 4 Minuten hat polli_on_the_go geschrieben:

Da w√§re ich auch sofort dabei¬†‚ėļÔłŹ

 

Am 17.4.2021 um 12:41 hat Markus Jung geschrieben:

Das w√§re doch mal ein kreatives Thema. ūüėČ

 

Danke f√ľr diese R√ľckmeldungen!

 

Zur n√§heren Erkl√§rung: Mein B√ľro ist eher wohnlich eingerichtet und hat einen recht dicken Teppichboden, sodass ich grunds√§tzlich in Socken dort rumlaufe, auch um bei eher schwierigen Telefonaten einen festen Boden unter den F√ľ√üen sp√ľren zu k√∂nnen ūüėä √úber das Wirken auf fremde Personen habe ich mir bisher nur wenige Gedanken gemacht, auch nicht dar√ľber, je nachdem welchen Platz sich die Person die zu Gast ist aussucht, gelegentlich im Schneidersitz auf dem Sofa zu sitzen bei der Unterhaltung, da es sich sehr nat√ľrlich so anf√ľhlt aufgrund der sonstigen Nutzung des Raums mit vertrauten Kolleg:innen.

 

Sehr skurril hat das sicher gewirkt, als einmal jemand mit Anzug / Krawatte bei mir zum Vorstellungsgespr√§ch war, der auch durchgehend aufgestanden ist, wenn ich was geholt habe und sich erst wieder setzte, als ich gesessen habe ūüėČ

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  • Community Manager
vor 17 Minuten hat Herbstkind geschrieben:

Sehr skurril hat das sicher gewirkt, als einmal jemand mit Anzug / Krawatte bei mir zum Vorstellungsgespr√§ch war, der auch durchgehend aufgestanden ist, wenn ich was geholt habe und sich erst wieder setzte, als ich gesessen habe ūüėČ

 

Kam es dennoch zu einer Einstellung? 

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Jetzt hat Markus Jung geschrieben:

Kam es dennoch zu einer Einstellung? 

 

Ja und betreffende Person war sogar sechs Jahre bei mir t√§tig¬†ūüėä

 

Zur Hospitation ein paar Tage nach dem Gespr√§ch trug er auch Jeans und T-Shirt ūüėȬ†

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