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Umfrage GDA Kennzeichnung Bachelorarbeit Fragebogen

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Münsterländerin

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Hallo,

mein Freund führt zurzeit im Rahmen seiner Bachelorarbeit eine Umfrage durch.

Er benötigt dafür min. 300 Personen, die an der Umfrage teilnehmen.

Würdest jemand ihn dabei unterstützen und einige Fragen beantworten?

Den Fragebogen findet ihr unter folgendem Link:

http://ww3.unipark.de/uc/Lebensmittelkennzeichnung/4d69/

Das Ausfüllen dauert ca. 15 Minuten und ist absolut anonym!!!

Ihr könnt den Link auch gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten.

Vielleicht hilft er Euch ja auch als Anhaltspunkt für einen eigenen Fragebogen.

Danke für eure Hilfe.

Viele Grüße

Münsterländerin


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8 Kommentare


Habe mitgemacht... ich finde es Schade, dass die Ampelkennzeichnung nicht übernommen worden ist.

Generell, also unabhängig ob Ampel oder nicht, finde ich es schlecht, dass die Kennzeichnung nicht einfach immer pro 100g dargestellt wird.

Diese Microtabellen zu durchforsten ist echt nervig auf Dauer.

Hätte nicht gedacht, dass Nic-Nacs weniger Kalorien als "normale" Nüsse haben. Mir ist das bisher nie aufgefallen (wobei mir Nic Nacs eh besser schmecken ;) )

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Hätte nicht gedacht, dass Nic-Nacs weniger Kalorien als "normale" Nüsse haben. Mir ist das bisher nie aufgefallen (wobei mir Nic Nacs eh besser schmecken )

Wobei man da schon wieder sieht, dass die Nährwertangabe allein für die Tonne ist, denn ganz ganz sicher sind richtige Nüsse viel gesünder, egal wieviele Kalorien die haben ;)

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...denn ganz ganz sicher sind richtige Nüsse viel gesünder...

Es geht ja nicht um Gesund oder Ungesund, sondern um die Inhaltsstoffe.

Und wenn Polyamide und Glutamat und E-Stoffe noch und nöcher enthalten sind... hauptsache die Ampel bleibt grün. :(

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Ich hab auch mitgemacht :)

Fände die Ampel-Kennzeichnung auch besser, bzw. verständlicher. Und man hat durch die Farben schon direkt einen Vergleich ob z.B. grün oder rot überwiegt.

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Wobei man da schon wieder sieht, dass die Nährwertangabe allein für die Tonne ist, denn ganz ganz sicher sind richtige Nüsse viel gesünder, egal wieviele Kalorien die haben ;)

Nunja, die Inhaltsstoffe muss man sowieso durchsehen, wenn einem das wichtig ist. Ich würde sagen, die Ampel bringt nur was gegen die Runde Kugel, manchmal auch liebevoll haariger Wabbelhügel genannt.

Die Ampel sagt mir also ob ich dadurch noch mehr überfette oder nicht - nicht ob ich gesund schlanker werde.

Von mir aus würde es genügen, dass der GDA Wert immer auf 100g und nicht auf diese lächerlichen Portionsangaben bezogen ist. (20g Chips? Was ist das für ne Portion)

Die Firmen würden ohnehin irgendwelche lustigen Inhaltsstoffe finden, welche dann die Ampel schön grün scheinen lassen.

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Naja die Ampel hat in England doch das gleiche Problem wie in Deutschland die GDA, die Portionsgröße legt der Hersteller fest, zudem muss man dann immer noch abwägen was Ampel grün bei fett und Rot bei Salz für einen bedeutet.

Fett allein ist leider kein Merkmal ob man dicker/gesunder/kränker wird oder nicht - wenn ich lese das Pudding als Fettarm mit 3% beworben wird greife ich mir an den Kopf. Was soll denn da auch fett sein... da ist Milch drin!! :) Das man sich gleichzeitig aber 20 Gramm Zucker hinter die Binde schaufelt ist ja egal... denn der fettarm Andruck macht ein gutes Gewissen.

Meiner Meinung nach benötigt der Markt aber neben mehr Transparenz am Produkt vor allem mehr Interesse und Kenntnis der Materie beim Konsumenten.

Ich setzte mich seit 2,5 Jahren intensiv damit auseinander was ich esse und was nicht, dafür habe ich aber mehrere Bücher lesen müssen und manche Sachen selbst zusammenreimen ... dabei verstehe ich wahrsch. immer nur noch einen Bruchteil.

Erst vor kurzem habe ich dazu eine nette Reportage gesehen, witzigerweise ging es über Nestle und eines der Produkte hier in der Befragung. Dort war man der Meinung, dass die GDA doch super ist und man mit mehr Informationen nur den Konsumenten überfordert... da war ich wirklich baff, wie wohlwollend das Nahrungsmittelimperium mit uns umgeht ;)

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Hab auch heut Nachmittag schon mitgemacht :)

Ich habe auch den Newsletter von foodwatch abonniert und werde besonders seit die da aktiv mitkämpfen (schon eine ganze Weile) immer über neueste Geschehnisse um die Ampel informiert. Echt schade. Und lächerlich manchmal. Obwohl ja laut mehrerer Befragungen die Mehrzahl des Volkes die Ampel wollen würde. Aber offiziell wählen lässt einen ja keiner. Ne große Klappe was gut für uns ist, was nicht und was wir überhaupt so (zu) denken (haben) haben sie aber alle, die lieben Politiker, Nahrungsmittelkonzerne usw. :rolleyes:

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Wie will man auch multinationale Konzerne, welche die Macht haben die halbe Welt zu ernähren oder auch nicht, beeinflussen.

Wenn 75% der Nahrungsmittel plötzlich rote Ampeln tragen würde, gäbe es sicher einige Probleme bei Nestle und co. ... aber wie mit den Banken will es sich natürlich erstmal keiner mit denen verscherzen.

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!