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Bressiad´s eich?


Sportsnstudy

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Einmal mehr, lang ist´s her...
Die Erinnerung hat bestimmt funktioniert dafür hat vmtl. die Motivation nicht ganz gereicht ;)

Im Gegenzug wird´s hoffentlich ein lesenswerter Eintrag!

 

Zu erst die Frage, was ist den Winter über alles passiert?

Trotz erneutem Corona Lockdown (fühlt sich in der Momentanen Zeit der Lockerungen 

total falsch an vom Lockdown zu schreiben) war die Arbeit deutlich weniger als die WBH

betroffen. Die WBH sagte für das Jahr 2020 alle Klausuren bis Jan´21 ab.
Die Klausurtermine hatte ich dafür dann aber alle direkt mit einer Woche Urlaub im 

voraus blockiert und auch wahrgenommen!

Im nachhinein muss ich definitiv sagen, ich bin stolz auf mich 😁.

Von Januar bis (einschließlich) den Klausuren am 17.7. habe ich 5 OB-Klausuren,

 und 3 B-Aufgaben abgelegt.

Die Vorbereitungsphase auf die Klausuren am 17.7. läuft momentan noch auf Hochtouren.

Trotz sowohl >100% Auslastung in der Arbeit und maximaler Ausnutzung des guten

Wetters in den heimischen Bergen bin ich zufrieden mit der momentanen Work/Life/Study

Balance.

Der silberschweif am Horizont ist für mich momentan die "Sommerpause" von den Klausuren

zwischen Juli und September.

Trotz allem werde ich in dieser Zeit nicht faul rumsitzen. 

Geplant für die Sommerpause sind neben Vorbereitung auf die Klausuren im September, die B-Aufgaben für Spanisch und Wissenschaftliches Arbeiten.
Da ich "formal" noch nicht die Voraussetzungen für die BPP erfülle, aber bereits

alle notwendigen Prüfungen abgelegt haben werden wollte ich auch mal bei der
WBH nachfragen, ob es denn möglich ist den Bericht über BPP über die Sommerpause

zu erledigen.

 

Nun ein paar Worte zur Arbeit:

Da ich mittlerweile auch den vollständigen Impfschutz (Biontech 2 Dosen) genieße, 

werde ich dementsprechend auch wieder viel in der Weltgeschichte herumgeschickt.

Die Arbeit lässt mir leider nicht mehr viel Freizeit in Form von "Kurzarbeit" oder

vergleichbarer "genötigter Freizeit durch GLZ".

Somit war ich leider doch gezwungen meinen (nahezu) gesamten Urlaub für Klausur-

vorbereitung zu verbrauchen. 

Diese Woche bin ich intern auf eine Stellenanzeige aufmerksam geworden, welche

im Profil ein "abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Qualifikation" fordert.

Das Aufgabenprofil hat mich doch sehr angesprochen und ich bin am überlegen

mich auf die Stelle zu bewerben. Hat von euch schon jemand Erfahrungen gesammelt

das (noch nicht abgeschlossene) Studium anzugeben?

Würde mich über Rückmeldung sehr freuen!

 

Abschließend noch etwas zur Vereinbarkeit von Work/Study/Life:

Auch Privat passt es mir (eigentlich) sehr gut. Das ist die Seite am Aussendienst, welche

ich sehr liebe: Wenn man zu Hause ist hat man maximale Zeiteinteilung! D.h. ich 

möchte den Vormittag frei, kein Thema. Ich möchte den Freitag frei und arbeite Samstag,

kein Thema. Das genieße ich schon sehr. Und mit dem passenden Umfeld lässt sich

so auch das maximale "rausholen".

Ich hatte einige sehr schöne Berg-/Kletter-/Wandertouren, welche ich vmtl. mit einem

Job mit Regelarbeitszeit nicht gehabt hätte. Auch das Studium hat dadurch (m.M.n.) 

profitiert. Die Lerntage wurden einfach auf die Schlechtwettertage fokussiert.

 

Alles in allem:

Ois isi!

 

Macht Laune zur Zeit!

Ich hoffe bei euch auch!

 

Bis dahin (und hoffentlich nicht allzu langer Zeit ;) )

Hobedere

 

Bearbeitet von Sportsnstudy

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Alanna

Geschrieben (bearbeitet)

Zitat

"Diese Woche bin ich intern auf eine Stellenanzeige aufmerksam geworden, welche im Profil ein "abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Qualifikation" fordert. [...] Hat von euch schon jemand Erfahrungen gesammelt das (noch nicht abgeschlossene) Studium anzugeben?"

 

Bisher habe ich bei Bewerbungen mein laufendes Studium immer angegeben, sofern es für die Position relevant und mind. schon zu 1/3 erfolgreich absolviert war. Bei den Bewerbungsgesprächen habe ich dann aber immer sehr darauf geachtet, die zeitliche Flexibilität des Studiums zu betonen und die dadurch gegebene Möglichkeit, das Studium terminlich und mengemäßig immer an die anfallende berufliche Arbeit anpassen zu können.

 

Meine Erfahrung ist aber auch, dass bei einer internen Bewerbung der Weg von Abteilungleiter zu Abteilungsleiter extrem kurz sein kann und es dann eh weniger auf die Bewerbungsunterlagen ankommt als darauf, welchen Eindruck du bislang hinterlassen hast (auch mit Blick auf die ggf. zeitliche Beeinträchtigung durch das Studium).

 

Bearbeitet von Alanna
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Steffen85

Geschrieben

Der Meinung bin ich auch. Gerade bei internen Bewerbungen einfach versuchen. Da sind die formalen Anforderungen evtl. nicht ausschlaggebend. Man kennt den Bewerber ja, das ist ein riesen Vorteil. 

Ich weiß noch als ich zum ersten Mal in Niederbayern in einer Metzgerei "Bressiads Dir" gefragt wurde. Da hatte ich als Franke nur Fragezeichen im Gesicht 😅

 

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Jetzt hat Steffen85 geschrieben:

Ich weiß noch als ich zum ersten Mal in Niederbayern in einer Metzgerei "Bressiads Dir" gefragt wurde. Da hatte ich als Franke nur Fragezeichen im Gesicht

 

Ehrlich gesagt habe ich auch nicht die geringste Ahnung, was das bedeutet...

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Steffen85

Geschrieben

"Bist du in Eile" ist wohl die hochdeutsche Variante 😉

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