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Letzte Hausarbeit


Alanna

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Über zwei Monate lang war es in diesem Blog ruhig, weil ich meinen Fokus mehr auf mein Theologie-Studium gelegt hatte. Nachdem ich dort nun mehrere Assignments hinter mich gebracht habe, überkam mich aber auf einmal die Sehnsucht, mich mal wieder mit ein paar handfesten empirischen Daten zu beschäftigen... 😉

 

Entgegen aller Planungen habe ich mir also gestern die Themenliste für die Hausarbeit meines letzten Moduls (Leadership II) rausgesucht und mit der Literaturrecherche begonnen. Was für ein Wohltat, nicht mehr verzweifelt nach fünf Mindestquellen zu suchen, sondern eine Trefferliste von gleich mehreren hundert (mehr oder weniger passenden) Artikeln geliefert zu bekommen! 😁 Als Thema habe ich "Diversity Management" gewählt. Hilfreich finde ich, dass drei Unterfragen und damit auch die Gliederung bzw. der rote Faden der Arbeit schon vorgegeben sind.

 

Ob ich die Hausarbeit jetzt in einem Rutsch durchziehe, weiß ich noch nicht. Der jetzige Start der Hausarbeit bedeutet aber, dass ich diese bis zum 31.12.2021 abgeben muss und ich dadurch auch die zeitliche Flexibilität für die Masterarbeit etwas einschränke. Es scheint aber, dass ich ohne einen gewissen Zeitdruck damit eh nicht in die Gänge komme...

 

Bearbeitet von Alanna

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Zitat

Es scheint aber, dass ich ohne einen gewissen Zeitdruck damit eh nicht in die Gänge komme...

I hear you 🤣.

 

Ich finde das grobe Thema durchaus interessant. Aber ein gutes halbes Jahr für eine HA, das sollte wohl machbar sein.

 

Und zur Quellensuche. Da vermisse ich gerade bei meinem Thema wirklich den Quellenreichtum. Und heute hat sich dann rausgestellt, dass ich zu einem Unterpunkt genau zwei Möglichkeiten habe 1. zitierfähige aber nicht unbedingt zitierwürdige Presseberichte und Interviews auf Englisch oder 2. warum nicht wahnsinnig sein und die französischen Publikationen nehmen. Letzteres hat mich überrascht, denn ich habe die Inhalte im Zusammenhang erstaunlich gut verstanden. (Und das obwohl ich nur 2 Intensivjahre in der 9. und 10. Klasse hatte, plus 2 Jahre in einer englisch/französischen Kandischen Stadt). Aber ich will nicht jammern. Das hat man davon, wenn man ein thematisch ein Land wählt, in dem eben Französich die Landessprache ist.

 

Hast du dir denn schon Antiprokrastinationsbooster überlegt?

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vor 9 Stunden hat polli_on_the_go geschrieben:

warum nicht wahnsinnig sein und die französischen Publikationen nehmen.

 

Na dann, immer ran! Das würde sich bei meinem Theologie-Studium auch anbieten, dann könnte ich auch mal die Publikationen meiner französischsprachigen Dozenten zitieren. Aber dafür reicht's bei mir leider nicht...

 

vor 9 Stunden hat polli_on_the_go geschrieben:

Aber ein gutes halbes Jahr für eine HA, das sollte wohl machbar sein.

 

Ich weiß zwar nicht, wo du Mitte Juli noch ein gutes halbes Jahr bis zum Jahreende her nimmst 🤔, aber ja, das ist auf jeden Fall machbar. Ich habe im Herbst tatsächlich mal so was wie Urlaub, und im Notfall steht Weihnachten als Last-Minute-Puffer zur Verfügung.

 

Mein Plan sieht allerdings etwas anders aus: Am 01.01. möchte ich mit der Mastarbeit zu starten, d. h. den ersten Entwurf des Exposés muss ich dann ca. Mitte November einreichen und folglich spätestens Mitte September damit beginnen. An der Thesis und der HA parallel zu arbeiten, halte ich für extrem ungünstig, möchte also die HA vorher stehen haben.

 

Außerdem möchte ich eigentlich auch gerne mein erstes Theologie-Semester noch in 2021 abschließen, d. h. bis Mitte/Ende September die drei ausstehenden Assignments schreiben und dann im Nov./Dez. die Semesterabschlussprüfung ablegen.

 

Das wäre dann aber in den kommenden Monaten echt viel Arbeit, und ich bin noch nicht sicher, ob das klappt. Daher meine Antwort auf deine Frage:

 

vor 9 Stunden hat polli_on_the_go geschrieben:

Hast du dir denn schon Antiprokrastinationsbooster überlegt?

 

Mein Plan: "Über-Kreuz-Prokrastination" 😁 => Bevor ich an der Hausarbeit fleißig nichts tue, einfach die Datei wechseln und am nächsten Assignment arbeiten - und umgekehrt. Die Herangehensweisen sind so unterschiedlich, dass das tatsächlich ein Gefühl von Abwechslung bietet. Eine weitere Option ist die Arbeit an den Fußnoten bzw. am Literaturverzeichnis. Das geht oft dann besonders gut, wenn ich genervt und überhaupt nicht kreativ drauf bin. Lediglich überhaupt nichts zu tun, bei Solitaire zu landen oder stundenlang durch Youtube zu surfen, wäre ein ganz schlechte Idee.

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Die Rechnung ist einfach, ich arbeite im JC wir runden immer auf den Monatsanfang ab. 01.07 bis 31.12. = 6 Monate ergo gutes halbes Jahr 🤣

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