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IT-Projektmanagement


DerLenny

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Der Kurs "IT-Projektmanagement" ist schon etabliert, also schon länger draussen und in vielen Studiengängen enthalten.

Das Skript ist stellenweise widersprüchlich und fehlerbehaftet. Das schließt Formeln, Daten in Tabellen und die dazu gehörenden Abbildungen ein. Die Abbildungen sind nicht vollständig im Abbildungsverzeichnis, die Quellen für die Abbildungen sind anteilig nicht im Literaturverzeichnis.

Stellenweise ist die Quellenabdeckung auch eher gering.

 

Die Tutorin hat die Fehler bestätigt und war überrascht, dass die noch niemanden aufgefallen sind. Habe ihr nach dem Tutorium am Dienstag noch ein paar weitere Fehler geschickt, hier warte ich noch auf Antwort.

 

Inhaltlich habe ich wieder das übliche Problem - mir fallen die ganzen Widersprüche und Fehler auf da ich eben versuche die Zusammenhänge und Regeln zu verstehen. Bei der Klausur werden aber wahrscheinlich wieder Tabellen und Listen abgefragt werden. Und ich bin mir nicht sicher, wie motiviert ich bin 5x "grundsätzlich das gleiche" in verschiedenen Variationen zu lernen.  Gerade tendiere ich dazu mir die wahrscheinlich eher in KZG zu schubbsen und Klausurfragen-Roulette zu spielen und auf das Beste zu hoffen.

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

schnitzelcoder

Geschrieben

Hab die Klausur für dieses Modul vor einigen Wochen geschrieben, ich würde dir wirklich empfehlen relativ viel auswendig zu lernen.

Auch sinnlos erscheinende Tabellen...

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DerLenny

Geschrieben

Jo, die Musterklausur und auch ein paar der Fragen in der PZ haben ja schon stark in die Richtung gedeutet.

Die Tutorin meinte aber auch, dass sie die Punkte gibt, wenn die Idee passt und man es verstanden hat, auch wenn die Begrifflichkeiten nicht 100% passen.

 

Ich lerne jetzt die Zusammenhänge, Rest kommt ins Kurzzeitgedächtnis und dann hoffen :)

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vor 54 Minuten hat DerLenny geschrieben:

Die Tutorin meinte aber auch, dass sie die Punkte gibt, wenn die Idee passt und man es verstanden hat, auch wenn die Begrifflichkeiten nicht 100% passen.

 

Das ist doch gut. Gerade durch das Aufdecken der inhaltlichen Fehler hast du ja Anknüpfungspunkte und Anlässe, dich inhaltlich weiter mit den Themen zu beschäftigen – abseits des Skripts. Wenn es dann nach Verständnis und nicht nach genauer Formulierung bewertet wird, sollte das schon passen.

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DerLenny

Geschrieben

 

vor 5 Minuten hat developer geschrieben:

 

Das ist doch gut. Gerade durch das Aufdecken der inhaltlichen Fehler hast du ja Anknüpfungspunkte und Anlässe, dich inhaltlich weiter mit den Themen zu beschäftigen – abseits des Skripts. Wenn es dann nach Verständnis und nicht nach genauer Formulierung bewertet wird, sollte das schon passen.

 

Die PLs unter meinen Kunden durften sich die Woche schon einige Fragen anhören :)

Da mein Hauptkunde aktuell eine Bank ist, kann ich da auch mal einen Blick auf die tatsuachlichen und gelebten Strukturen werfen und sie mit den Theorien aus dem Skript vergleichen.

 

Aus der Sicht ist anzumerken, dass hier gesagt wird "In Framework X macht man es so:" aber nicht die Beweggründe hinter der Entscheidung es so zu machen angegeben sind. Was ich aber für meinen Job und für ein Verständnis der Problematiken besser finden würde.

Anteilig kann man sich das grob über Kontext-Hinweise möglicherweise ableiten, aber das ist halt "raten."

 

Also, sowas wie "Methode X hat hier einen Schritte mehr um Y zu erreichen". Oder da "X im Umfeld von Y entstanden ist hat A ein hohes Gewicht, B und C jedoch weniger, da..."

 

Oder, um wieder auf den IT-Rahmen zu kommen: wenn die Einleitung der einzelnen Punkte die Form einer User Story hätte (Als X will ich Y um Z zu erreichen), würde ich mich oft leichter tun.

 

Auch wird nicht auf Probleme und Schwachstellen der Techniken/Methoden hingewiesen oder wie man als PL mit Problemen umgehen soll und warum.

 

Ist halt ein "Lern die Listen auswendig" Modul.

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Das ist ja leider regelmäßig so. Man bekommt ein paar Theorien vor den Latz geknallt, bestenfalls noch in zwei Seiten und einer Tabelle grob erklärt, das war's. Als positive Ausnahme ist mir hier übrigens No-frills Software Engineering in Erinnerung. Falls du das belegen kannst – das war (vor 3 Jahren) relativ nah dran an meiner beruflichen Lebenswirklichkeit.

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