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Goewyn

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Ja, mich gibt's noch... :D Aber irgendwie komm ich nicht so recht zum bloggen, wüsste ohne die Präsenz-Tage auch gar nicht, worüber (siehe unten). Dafür gibt's heute einen längeren Blog.

Nun ist es vorbei, das Marathon-Präsenz-Wochenende: zweimal ca. 6 Stunden geballte Informationen... ;)

Gestartet wurde mit Arbeitsrecht: fand ich sehr interessant, viele Beispielfälle - allerdings blieben die SBs zu, also muss ich schauen, inwieweit mir das alles für die Klausurvorbereitung nutzt. Zum Abschluss des Tages die erste BSP-Präsenz, die allerdings daraus bestand, auf die formalen Anforderungen der Hausarbeit einzugehen (Inhaltsverzeichnis, Zitierweisen, usw.).

Der Samstag begann mit MKP, was sich leider ziemlich zog. Außerdem gab es leichte Verwirrung, wie denn nun die Studienleistung in diesem Fach aussehen wird: die gewohnte Gruppenarbeit oder doch - wie bei der Prüfungsleistung - eine Klausur? Naja, dazu wird es hoffentlich im Laufe der nächsten Woche noch eine Info vom Dozenten geben... Mit leichtem Unbehagen habe ich festgestellt, dass der Termin bereits in 2 Wochen ansteht. Fühlt sich für mich seltsam an, sich mal NICHT auf eine Prüfung vorzubereiten, aber ich wüsste nicht, was ich da groß machen sollte? Ich denke, ich werde vorab nochmal durch die Hefte blättern und dann lass ich mich überraschen.

Den Abschluss des Präsenzsamstags bildete OPR. Irgendwie haben wir (gefühlt) kaum was geschafft. Aber für einen ersten Einstieg in das Simplex-Verfahren hat es gereicht. Ich war eigentlich froh, vorab nichts gelesen zu haben. Ich hätte für das Verstehen sicherlich die Texte mehrfach durchgehen müssen - in der Präsenz habe ich es direkt verstanden... das wäre echt verschenkte Zeit gewesen! Naja, wenn das so bleibt, dürfte das Fach mir eigentlich keine Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Mal sehen, wie sich das so weiter entwickelt.

Ansonsten bin ich unzufrieden mit mir, was meine Arbeiten fürs Studium betrifft: seit meinem letzten Blog habe nichts getan! :cursing: Aber irgendwie habe ich auch keine Lust! Immerhin habe ich heute die relevanten Kapitel aus dem Buch "Wissenschaftliches Arbeiten" gelesen. So eine riesige Hilfe wie erhofft ist das Buch jetzt nicht, allerdings ist es für diese "kleine" Hausarbeit auch eher wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen - vielleicht erweist es seinen Wert dann nächstes Jahr, wenn die "großen" Arbeiten anstehen. Tja - und nun? Wenn ich an die Hausarbeit denke, packt mich die akute Unlust... Das liegt vor allem daran, dass ich da zu meinem Thema wissenschaftliche Literatur finden muss, was für mich jetzt erstmal heißt, in die nächste Unibibliothek zu stiefeln - wüsste nur grad nicht wann, wenn ich jeden Samstag in Präsenzen sitze (und danach will man ja auch mal Wochenende haben). Der nächste freie Samstag wäre dann am 31.10. - also nix mit früher anfangen. Mit Sekundär- und Populärwissenschaftsliteratur kann ich nichts anfangen, wie ich denn am Freitag erfahren habe. Das heißt alles, was ich bisher gefunden habe, kann ich wohl wegschmeißen...:( Das muss ich erstmal alles sacken lassen.

Ich denke, ich werde die Tage zur "Aufmunterung" was Handfesteres anfangen und damit starten, Lernkarten für IUF zu produzieren. Für dieses Fach sind die, denke ich, auch ganz nützlich (weil reines Lernfach). Für die anderen Fächer werde ich mir aber Zusammenfassungen u. ä. (er)sparen.

Außerdem habe ich mich diese Woche wirklich geärgert: Der Termin für das nächste Unternehmensplanspiel im Januar ist da! Und siehe da - es fällt auf den Termin, wo das 5. Semester seine letzte Klausur schreibt! Das ist nun wirklich saublöd, denn da habe ich mich ehrlich drauf gefreut und sogar schon Urlaubstage gespart (2010 werde ich eh mehr Urlaub verbrauchen wegen weniger Feiertage). Tja, was heißt das für mich? Entweder weitaus höheren Zeit- (lange Fahrt) und Kostenaufwand (mind. eine Übernachtung mehr + Sprit) in Kauf nehmen und im Sommer nach Stuttgart fahren. Oder im Januar 2011 nach Hannover - bis dahin habe ich aber (hoffentlich) schon meinen Bachelor in der Tasche und bin dann evtl. schon nicht mehr immatrikuliert (weiß nicht wie das läuft). Also entweder mit höherem Aufwand nach Stuttgart (falls ich überhaupt einen Platz bekäme) oder lassen. Nach heutigem Stand tendiere ich eher zu Letzterem. Wirklich toll gemacht, HFH! :cursing::mad:

So, genug gelästert. Ab morgen wird hoffentlich wieder alles gut...


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4 Kommentare


Soviel ich mitbekommen habe besteht die MKP-SL aus einer Gruppenarbeit, zumindest in Nürnberg : )

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Jupp, auch die neuen SBs sind eine Komplexe Übung - kann man aber problemlos im Studios nachgucken.

Ist ja verwunderlich, dass eure Dozenten davon gar nicht wissen? Es gibt ja auch ein passendes Dokument dazu im WebCampus?

Meine Vermutung ist, dass die Prüfungsform beinahe gleich ist, allerdings einige der neuen Instrumente drankommen werden. Die alten und die neuen sind hinsichtlich der Managementinstrumente teilweise abweichend.

Aber mach dir keine Sorge - dafür bereite ich mich auch nicht vor.

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Ja, das war so eine komische Situation. Ich bin auch davon ausgegangen, dass es eine komplexe Übung ist, sind ja auch 3 Stunden dafür vorgesehen. Aber irgendwie sprach der Dozent plötzlich von einer Klausur, ich weiß gar nicht mehr, wie er darauf kam. Vermutlich ein Missverständnis seinerseits - ich kann mir nicht vorstellen, dass die HFH das Prozedere 2 Wochen vor der Prüfung mal eben umstellt.

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Wenn dann müsste sie es ja an allen SZ umstellen.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link