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Point of no return (sprich: 1 Monat WBH - kleines Zwischenfazit)

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Thom

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Seit Sonntag bin ich nun über einen Monat Student der WBH.

Egal wie sehr ich jetzt flennen würde, ich müsste es erstmal 6 Monate durchziehen (bzw. bezahlen). Meine einmonatige Probezeit ist damit vorbei und ich bin gefesselt und geknebelt - und das leider komplett ohne fetisch Gedanken, der alles etwas erregend machen könnte.

Der aktuelle Stand:

- 2 Mathematik SB fertig (inkl. der beiden Einsendeaufgaben), der dritte wird wohl hoffentlich heute erledigt werden (+ Einsendeaufgabe)

- 2 (3) Hefte GPI (Programmieren) sind auch erledigt. Die ESA des ersten habe ich auch bereits eingesendet, die des zweiten wartet noch auf Bearbeitung.

Das dritte Heft GPI war eine Einführung in eine etwas komische Software Namens SiSy. Ich habe das nur kurz überflogen und hoffe mal, ich brauche das Vorwissen in meinem Einführungsprojekt nicht. Ich klatsche mir das vermutlich auf den Laptop und werde es am Abend vor dem Einführungsprojekt überfliegen.

Ansonsten habe ich noch keine weiteren Studienbriefe angeschaut. In meinem Wohnzimmer liegt ein gut versteckter, c.a. 60cm hoher Stapel mit Studienbriefen der nächsten 6 Monate, welcher mir bei jedem Betrachten die Tränen in die Augen reibt. Ich empfehle niemanden sich das Ding allzu oft anzusehen - es demotiviert einfach.

Ich weiß nicht so recht, ob ich mit dem Tempo zufrieden sein kann. Ernsthaft ins Zeug gelegt habe ich mich ehrlich gesagt nicht. Ich lese zwar ab und zu am Abend die SB, aber das Wochenende durchlernen, wie ich es Anfangs gerne vor gehabt hätte, das liegt mir noch nicht.

Ich arbeite jedoch dran ;)

So wie es aussieht wird meine Matheprüfung relativ zügig in die Nähe rücken - ich versuche dann auch noch Programmieren am gleichen Tag zu erledigen. Ende Januar ist vielleicht ein realistischer Termin - hoffe ich mal.

Ach ja: Ich habe mir einen tollen Taschenrechner zugelegt: Casio FX-86DE Plus

Ist eigentlich das gleiche Modell wie der FX-85ES, jedoch mit ein paar physikalischen Konstanten und einem etwas runderem Aussehen. Ich hatte zuvor den 991-ES ausprobiert (vom Aussehen her fast identisch mit dem 85ES) und finde den 86DE Plus mit seiner rundlicheren Form etwas angenehmer. Ein wenig komisch ist das Steuerkreuz, weil es etwas höher liegt, aber nach ein paar Minuten eingewöhnung finde ich es super. Kann ich nur jedem empfehlen, der auf der WBH einen Taschenrechner für Mathe braucht.


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9 Kommentare


Also SiSy kommt im Einführungsprojekt dran - aber pack Dir das echt nicht auf dein Notebook. Ich hab damit echt Schwierigkeiten gehabt. Außerdem brauchst du es nicht wirklich ;)

Den Stapel der Hefte hab ich immer im Schrank - in Stehsammler abgelegt, da tut das nicht so weh ;)

Viel Erfolg weiterhin bei der Vorbereitung - Januar ist ja bald.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich rate dir die SB wegzupacken. Lose in den Schrank, in Stehsammler, in Ablagefächer, evtl. in Aktenordner etc. Aus den Augen aus dem Sinn. Du hast das was du brauchst vor dir liegen, das andere lenkt dich nur ab. Und wie du selber schreibst, demotiviert dich sogar.

Ist der Taschenrechner denn für die Prüfungen zugelassen? Ich hätte ja gerne meinen privaten Rechner genutzt, aber die HFH gibt eigene Rechner aus und erkennt auch keine anderen an.

Das zeitliche Soll der WBH kenne ich ja nicht, aber die Anzahl an Heften und EAs klingt für einen Zeitraum von 4 Wochen ordentlich. Da bist du sicherlich im grünen Bereich.

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Naja alternativ zu SiSy müsst ich mir halt nen C Compiler anschaffen... Borland C++ sei ja geeignet.

Was hast du verwendet, Danny?

Ja die SB packe ich jetzt auch weg, sonst wird das Wohnzimmer kein Ort der Ruhe mehr.

Der Taschenrechner sollte zumindest laut den Anforderungen von Hr. Walz zur Prüfung zugelassen sein. Auf der WBH bekommst du keinen Taschenrechner - den musst dir schon selber besorgen ;)

Die WBH plant für das Studium immer ein hin und her gespringe zwischen den Fächern ein... ich finde das jedoch anstrengend. Da ziehe ich lieber Mathe in einem Rutsch durch und die Sache ist für mich gegessen. Deswegen kann ich aber irgendwie nicht einschätzen, in welchem Zeitrahmen ich liege :\

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Naja alternativ zu SiSy müsst ich mir halt nen C Compiler anschaffen... Borland C++ sei ja geeignet.

Was hast du verwendet, Danny?

Bloodshed Dev C++ - muss man die Zeilen halt entsprechen anpassen. Das war aber der Compiler, den sie in meinen 2 Lehrbüchern empfohlen hatten - bin gut damit zurechtgekommen.

Die Programme in den Heften stimmen eh teilweise nicht - also macht es nichts, wenn man sie nicht 1:1 von der CD übernehmen kann :thumbdown:

Ich denke, du liegst gut im Rahmen. Du hast für die 3 Klausuren (Mathe1, GPI1 und BWI) sowie für (ich glaube) 4 B-Aufgaben 6 Monate Zeit. Wenn Du die Klausuren 1+2 im Januar schreibst, dazu noch 1 oder 2 B-Aufgaben einstreust und dann die BWI-Klausur baldmöglichst hinterherschiebst, dann passt das!

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Bloodshed Dev C++ ist ok, den nutze ich auch, aber es gibt noch 1000 Andere.

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"Du hast für die 3 Klausuren (Mathe1, GPI1 und BWI) sowie für (ich glaube) 4 B-Aufgaben 6 Monate Zeit."

Gibt es da etwa eine Zeitbegrenzung, bis die Sachen akut erledigt sein müssen oder handelt es sich bei den angegebenen 6 Monaten um eine Empfehlung?

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Nein, du kannst theoritisch auch 2 Jahre dafür brauchen, die 6 Monate sind die von der WBH vorgebene Bearbeitungszeit .

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Gibt es da etwa eine Zeitbegrenzung, bis die Sachen akut erledigt sein müssen oder handelt es sich bei den angegebenen 6 Monaten um eine Empfehlung?

definitiv Empfehlung ;)

je besser man aber den Anfang schafft -rein zeitlich - umso einfacher macht man es sich für die folgenden Semester :)

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Man will ja in 4 Jahren und nicht in 10 Jahren fertig werden ;)

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)