Wirtschaftsrecht

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Alles kommt schneller als man denkt...

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Wölkchen

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Am Samstag steht die Prüfung in Wirtschaftspolitik an - die erste Prüfung in dem Semester.

Da ich letzte Woche krank war und nicht wirklich etwas geschafft habe bzw. auch nicht wollte, liegt ein lernreiches Wochenende hinter mir. Ich habe an den beiden Tagen ganze 12 h gearbeitet. Ich bin richtig stolz auf mich!!! :D

Und es hat auch viel gebracht. In der ersten Altklausur, die ich am Freitag gemacht habe, schaffte ich lediglich 56 Punkt! Ich war wirklich enttäuscht, da ich die Fragen nicht allzu schwer fand. Bei den Altklausuren die ich am Sonntag und gestern noch bearbeitet habe, schaffte ich stolze 15 – 20 Punkte mehr. Ich denke, dass muss dann auch mal reichen (in der Klausur bekomme ich wahrscheinlich den einen oder anderen Punkt mehr, da ich ziemlich genau nach den Klausurenrichtlinien korrigiert habe)!

Heute Abend werde ich dann wieder zum Sport gehen und nur noch meine Lernkarten wiederholen. Im Laufe des Tages werde ich allerdings noch die Altklausuren der BWLer sichten, damit ich auf alle auftretenden Fragestellungen vorbereitet bin.

Mir geht es nämlich so, dass ich teilweise die Fragen nicht richtig verstehe (lese) und dann eine ganz andere Antwort schreibe. Wenn ich die Lösung dann lese, denke ich mir immer: Das habe ich doch gewusst! So ein Mist!!! :cursing:

Morgen heißt es noch einmal die letzte Altklausur schreiben und am Donnerstag werde ich noch die letzten Lücken füllen. Freitag – also der Tag vor der Prüfung – ist wie immer lernfrei!! :thumbup1:

Ein kleines Problem habe ich noch:

Mein normaler Zug kommt ca. 25 min vor der Klausur an. Wenn er keine Verspätung hat, passt alles super! Doch soll ich dieses Risiko eingehen, bei Verspätung zu spät zur Prüfung zu kommen?

Andernfalls, wenn ich einen Zug früher nehme, muss ich spätestens um dreiviertel vier Uhr früh aufstehen und ich glaube, dass das nicht förderlich ist, eine gute Klausur zu schreiben.

Darüber muss ich mir echt noch einmal Gedanken machen! :confused:


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9 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Mein normaler Zug kommt ca. 25 min vor der Klausur an. Wenn er keine Verspätung hat, passt alles super! Doch soll ich dieses Risiko eingehen, bei Verspätung zu spät zur Prüfung zu kommen?

Andernfalls, wenn ich einen Zug früher nehme, muss ich spätestens um dreiviertel vier Uhr früh aufstehen und ich glaube, dass das nicht förderlich ist, eine gute Klausur zu schreiben.

Ich würde das nicht riskieren. Natürlich spielt es eine Rolle, ob es sich um Nah- oder Fernverkehr handelt.

Ich werde nie lernen, ob dreiviertel vier nun 3.45h oder 4.45 h ist, ich vermute das Letztere. Das wirst Du in der Klausur nach meinen Erfahrungen nicht merken. Meistens ist man doch sehr aufgeregt. Ich habe in der Uni nur ein einziges Mal erlebt, dass eine Studentin tatsächlich während einer Klausur eingeschlafen ist. Das wirst Du nicht auch schaffen.

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dreiviertel Vier = die dreiviertelte vierte Stunde ;) (3.45 Uhr)

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Ich weiß ja nun nicht, ob das überall gleich gehandhabt wird, aber bei uns fängt man um 9 Uhr mit dem Schreiben der Klausur an. D.h. die ganzen Formalitäten werden schon davor geregelt und wir müssen dementsprechend ca. 15 min eher da sein. Je nach Anzahl der Prüflingen oder wenn gar verschiedene Prüfungen in einem Raum geschrieben werden kann das "Vorspiel" nämlich schon etwas dauern.

Nicht, dass Du Dich da zu arg hetzen musst und auch noch den Zeitdruck im Nacken hast...

Hast Du schon mal an Übernachtung vor Ort gedacht?

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dass eine Studentin tatsächlich während einer Klausur eingeschlafen ist. Das wirst Du nicht auch schaffen

Nein, das werde ich nicht schaffen! Aber die anderen kleinen Problemchen, wie kein Frühstück, da noch kein Bäcker auf hat und die Nervosität steigt auch an, wenn man schon zu früh da ist. Ich muss mir das ganze noch einmal gut überlegen...

Übrigens dreiviertel vier ist wie Chilli schon sagt: 03:45 Uhr

Hast Du schon mal an Übernachtung vor Ort gedacht?

Ja schon, aber ich schlafe lieber in meinem eigenen Bett, weil ich in fremden Betten nicht gut schlafe. Dann lieber früher aufstehen ;-)

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Michael Knight

Geschrieben

Aber die anderen kleinen Problemchen, wie kein Frühstück,

Naja, dafür gibt es doch genug Lösungen. Kalte Pizza vom Vorabend oder so. Dann noch einen Liter Cola drauf: satt und munter! Was willst Du mehr? Brote solls ja auch geben :-)

3.45h ist SEHR früh, da stimme ich Dir zu. Ich bin mal um 4.30h zum Lernen vor einer Prüfung aufgestanden, das hat mir gereicht...

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Bei mir hat es sich bewährt schon unter der Woche vor der Klausur frühr aufzustehen und die Zeit noch zum lernen verwenden ;)

Zugegeben ist muss erst um 5.45 Uhr aus dem Bett, aber das geht mit einer Woche Vorlauf deutlich einfacher.

Wie sieht's denn aus wenn du mit dem Auto fährst?

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Kalte Pizza vom Vorabend oder so.

Ja genau, ich glaub da wird mir vorher noch schlecht. Aber ich werde Vorbereitungen treffen ;-)

Wie sieht's denn aus wenn du mit dem Auto fährst?

Ja das habe ich anfangs auch überlegt. Aber das ganze ist mir zu stressig, da man nur außerhalb kostenlos parken kann und ich nicht ortskundig bin und je nach Verkehrslage auch bis 3h Fahrt hinnehmen müsste.

Somit habe ich mich dagegen entschieden.

Dankeschön für eure Tipps!

Ich werde jetzt mal im SZ nachfragen, ab wann man in das Gebäude kann (da ich ja fast 2h vor der Prüfung da bin) und dann den früheren Zug nehmen!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich empfehle dir eine Übernachtung in der Nähe. 2 Stunden eher da sein wäre für mich katastrophal. Und der zuerst angedachte Zug wäre wahrscheinlich zu spät, da die Formalitäten Sitzplatz, Ausweiskontrolle, Antwortbögen beschriften etc. eben 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Natürlich sind das wieder 40 Euro die du mehr ausgiebst, aber dafür hast du eine ruhige Nacht. Ein Ibis oder ETAP-Hotel wirds ja sicherlich in der Nähe geben. In so einer kleinen Müffelbudde für 20 Euro würd ich wahrscheinlich auch schlecht schlafen.

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Danke für den Tipp mit den Ibis Hotel. Habe gleich mal gegoogelt und es befindet sich in unmittelbarer Nähe des SZ eines. Für die nächste Prüfung werde ich das im Auge behalten. Nur ist es etwas teurer als 40 EUR.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.