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OU / Wie weiter?

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Zippy

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Nachdem ich nun ein paar Tage meines selbst erarbeiteten Vorsprungs verschludert habe (mit Arbeit), werde ich mich an das 2. Kapitel machen. Das ist genau das Thema, das ich schon bei OpenLearn durch gearbeitet hatte. Ich gehe davon aus, dass ich zügig durch den zweiten Teil komme, da mir vieles noch geläufig ist.

Das planlose Wörter-Raten hat ein Ende. Wer nämlich sein Buch von vorne bis hinten, manchmal auch von hinten nach vorne, durchblättert - der findet "Transcriptions", in denen alle Dialoge geschrieben stehen. So ist es ein Leichtes, die kaugummigenuschelten Wörter zu entschlüsseln, wenn 1000x hören zu keinem Erfolg führen sollte. Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wo das genau sein soll. In den Kapiteln wurde öfter darauf verwiesen. Dass diese im Buch sind, darauf bin ich nicht gekommen. :confused: Jetzt aber schon. :thumbup1:

Ich warte natürlich gespannt auf mein Ergebnis der TMA1. Aber so lange ist es noch nicht her und Abgabeschluss ist ja auch noch nicht. Das ist wieder ein Fall für mich - Geduld üben. Genau meine Stärke.

Wir befinden uns im 1. Buch: Session 1, Activité 1 (Teil 2); 1. CD: Extrait 39 (Teil 2). Es geht vorwärts. Jawoll!

In die TMA2 habe ich auch schon geschaut. Klingt machbar. Auch der mündliche Teil. Hier ist der Abgabeschluss 12.01.2010. Mein Ziel: Erledigung bis zum Ende des Jahres. ;)

Die Überlegungen zur Kursbelegung für die kommende Saison sind in vollem Gang. Ich schwanke zwischen dem 2. Franz.-Kurs "Ouverture / L1" oder "Exploring the English language / L2". Weiter stellt sich noch die Frage, wann der Kurs beginnen soll? Lieber im Oktober 2010 oder schon im Februar 2010? Was weiss ich, was es nächstes Jahr zu tun gibt und wie gut ich im ersten Kurs weiter komme... Ich denke noch eine Weile darüber nach.


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4 Kommentare


Was weiss ich, was es nächstes Jahr zu tun gibt und wie gut ich im ersten Kurs weiter komme... Ich denke noch eine Weile darüber nach.
Bedachte Entscheidungen sind wichtig, aber manchmal muss man sich selbst zu einer Entscheidung zwingen um sich unter Druck zu setzen.

Was richtig ist, kannst sowieso nur du entscheiden. ;)

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Bedachte Entscheidungen sind wichtig, aber manchmal muss man sich selbst zu einer Entscheidung zwingen um sich unter Druck zu setzen.

Du hast absolut Recht. Ohne einen gewissen Druck läuft ja nichts. ;)

Deswegen gibt es im Februar noch die "Ouverture / L1", dann habe ich bis Oktober die Grundlagen für FR alle durch. Ausserdem stehen hier nur 4 TMA an. Das sollte zu schaffen sein. Danach kommt dann ein L2 Kurs: Entweder "Exploring the English language" oder "The arts past and present". Klingt alles irgendwie gut.

Bis 16.12. ist es entschieden, denn dann ist Anmeldeschluss.

Vielen Dank, XPectIT.

Zippy

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Bei Kursüberschneidungen sollte auf jeden Fall bedacht werden, dass es auch Terminüberschneidungen bei der Abgabe von TMAs geben kann. Ist manchmal, auch wenn es nur Level-1-Kurse sind und man "eigentlich" nicht viel Arbeit hat, ziemlich stressig. Muss nicht unbedingt sein, wenn man sonst noch volles Programm, privat und beruflich, hat.

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...dass es auch Terminüberschneidungen bei der Abgabe von TMAs geben kann. Ist manchmal, auch wenn es nur Level-1-Kurse sind und man "eigentlich" nicht viel Arbeit hat...

Hallo Sonja, stimmt - das wäre fatal und frustrierend obendrein, wenn es zu Engpässen und Überschneidungen käme und dann noch der Arbeitsberg im Job entsprechend gross wäre. Da Du es gerade sagst, es könnte auch zu Überschneidungen der Tutorials kommen. *hm* Gut, das werde ich bei meinen Überlegungen mit einbeziehen. Vielen Dank, daran hatte ich nicht gedacht.

Zippy

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      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!