Mein Studium und ich

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Auf Los geht's los. Nur wohin?

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Scrooge

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Entscheidung gefallen

Wenigstens eine Entscheidung steht:

Ich will studieren. Immerhin etwas.

Bevor ich hier weitermache, zuerst einige Infos zu meiner Person:

Ich bin jetzt 28, habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration hinter mich gebracht und arbeite - wie soll es auch anders sein - im IT-Bereich.

Dort bin ich im IT-Support (1st, 2nd, 3rd-Level) tätig. Eine sagen wir mal nicht sonderlich spannende Tätigkeit. Aufträge bearbeiten heißt die Devise.

Keine planerischen und gestalterischen Tätigkeiten. Und genau das fehlt mir.

Hilfe - So viele Fragen!!!

Und schon tun sich viele (grundlegende) Fragen auf.

Wo will ich studieren? Was soll's denn sein?

Wohin will ich mich beruflich entwickeln? Wie

sind die Zukunftsaussichten nach dem Studium?

Wie will ich studieren?

Das sind elementare Fragen, die sich sicher jeder von euch auch mehr oder weniger gestellt hat, beeinflussen sie doch maßgeblich die persönlichen Entwicklung.

Kognitive Dissonanzen? Warum eigentlich ein Studium?

Tja, gute Frage.

Aus...

...wirtschaftlichen Gründen?

...dem Grund sich beruflich zu verändern?

...weil's Spaß macht?

...weil es in unserer Gesellschaft den Zwang gibt immer mehr zu erreichen?

...dem Grund sich selbst etwas zu beweisen?

...dem Verlangen mehr zu wissen, neues zu Lernen, andere Sichtweisen kennenzulernen?

...weil eine akademische Ausbildung in Zukunft wichtiger wird (für bestimmte Positionen)?

Ich für meinen Teil kann sagen, dass alle Gründe gemeinsam eine Rolle spielen.

Da ich also ein Studium anstrebem, möchte ich mir nun Gedanken zu den anderen Fragen machen:

Wo will ich studieren? Wie will ich studieren?

Ich habe mich schon ausgiebig mit den verschiedenen Studienarten und Anbietern (WINGS, AKAD, HFH, FOM, Diploma) auseinander gesetzt. Das Konzept der FOM gefällt mir bisher am Besten,

obwohl das mit Sicherheit ganz schön hart wird dreieinhalb Jahre zweimal wöchtentlich Abends und samstags in die Schule zu fahren.

Mit einem reinen Fernstudium werde ich aber sicherlich Schwierigkeiten bekommen, obwohl man hier flexibler ist, was die Lernzeiten und

Zeiteinteilung angeht. Es ist - für mich persönlich - schon "einfacher" feste Vorlesungszeiten zu haben und den "Gruppenzwang" zu einer Vorlesung erscheinen zu "müssen".

Denke, mit der FOM werde ich besser fahren, auch wenn es für mich den Nachteil der längeren Anfahrt hat.

Was soll's denn sein?

Ich schwanke zwischen BWL und Wirtschaftsinformatik. Da ich aus dem IT-Bereich komme wäre es naheliegend in Richtung Wirtschaftsifnormatik zu gehen,

BWL-Themen interessieren mich aber in gleichem Maße. Hinzu kommt: Durch meine derzeitige Anstellung habe ich die Lust an der IT mehr oder weniger verloren.

Andererseits wirds in Wirtschaftsinformatik "einfacher" da ich hier etliche Vorkenntnisse mitbringe und außerdem besteht ja danach noch die Möglichkeit

einen Master (BWL) obendrauf zu setzen.

Wohin will ich mich beruflich entwickeln?

Das ist eine gute Frage. Ich habe nicht den Anspruch in Vorstandsetagen zu Hause zu sein. Aber ich möchte Planen und Gestalten. Kreativer Arbeiten als jetzt.

Und nicht mein Leben als Systemadministrator zu Ende bringen. Später vielleicht auch den Schritt in die Selbständigkeit wagen.

Wie sind die Zukunftsaussichten nach dem Studium?

Auch das ist nicht ganz einfach. Wirtschaftsinformatik, hört man häufig, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Eine "brotlose Kunst".

Es werden mehr Stellen für BWLer/Informatiker als für Wirtschaftsinformatiker angeboten.

Fazit:

Studium bei der FOM. Welche Richtung? Leider noch keine Ahnung. Darüber werde ich mir in den nächsten Tagen Gedanken machen.

Vielleicht hat der ein oder andere von euch noch einige Anregungen für mich, in welche Richtung es gehen soll(te).


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12 Kommentare


Wenn du Wirtschaftsinformatik studieren willst, kannst du dir ja auch noch die WBH anschauen ;)

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Naja, die WBH ist ja auch ein reiner Fernstudienanbieter. Ich für meinen Teil brauche feste Präsenzen. Die Disziplin mich abends nach der Arbeit zu Hause noch hinzusetzen und zu lernen fehlt mir. Ich haue mich dann lieber auf die Couch.

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Ich kann das auch nachvollziehen, aber ums abendliche Lernen wirst du (imho) nicht herumkommen, selbst wenn du Präsenzen hast, oder?

Und genau diese Flexibilität macht die WBH eben besonders. Es heisst ja nicht nur, dass Du nach hinten schieben kannst - du kannst eben auch schneller studieren als die FH es vorgibt. Je nach Vorkenntnissen kann das absolut von Vorteil sein (oder man nimmt mal etwas an wie "ich hab 6 Wochen Urlaub - bitte 3 Klausuren für mich fertig machen") ;)

Auf jeden Fall: Willkommen bei den Bloggern!

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Danke für die Willkommensgrüße @Engel912

Da hast du natürlich Recht. Drumherum kommt man nicht, alleine schon aus dem Grund, dass man viele Hausarbeiten und Ausarbeitungen "nebenbei" erledigen muss. Ich sehe den Vorteil für mich ganz klar darin, dass du fest definierte Lernzeiten hast (bspw. Dienstag, Donnerstag, Samstag Vorlesung). Da muss ich dann definitiv hin, wenn ich die Klausuren bestehen will. Beim Fernstudium kann ich mir ja sagen, och heute ist Dienstag, nö machste morgen wieder was.

Ich bewundere echt jeden Fernstudenten, der die Disziplin hat, das durchzuziehen. Ganz ohne Eigentstudium geht's für mich nicht, aber der Eigenanteil ist bei der FOM wesentlich geringer.

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Da muss ich dann definitiv hin, wenn ich die Klausuren bestehen will.

Dein Vorteil wäre mein Nachteil :blushing: Da ist jeder anders gestrickt :thumbup:

Jedenfalls viel Erfolg und halte uns auf dem Laufenden :thumbup1:

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Da muss ich dann definitiv hin, wenn ich die Klausuren bestehen will. Beim Fernstudium kann ich mir ja sagen, och heute ist Dienstag, nö machste morgen wieder was.

Das geht aber auch so:

Heute ist Dienstag, gehe ich am Donnerstag wieder hin ;)

Man darf nicht vergessen, zur FOM muss man vorher seine Arbeit abgeschlossen haben. vllt. schon was gegessen haben, sich ins Auto setzen, hinfahren, jedes Thema in der vorgegebenen Geschwindigkeit durcharbeiten wieder heim fahren.

In der Zeit habe ich 1,5 Stunden das gemacht, was mir an dem Tag lag und hocke schon auf der Couch wenn du noch im Auto sitzt *g*

Ich kann nachvollziehen, dass die Idee des Fernstudium einen am Anfang abschreckt, aber sag niemals nie. Mein IHK-Abendkurs war von der tatsächlichen Belastung her deutlich schwieriger als das Studium, obwohl das Studium höhere Ansprüche stellt.

Aber nichts desto trotz, vergrätzen wird natürlich auch keine FOMies ;)

Willkommen hier in den Blogs.

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Auf dem Laufenden halte ich euch auf alle Fälle.

@Chillie

Da hast du natürlich Recht. Viel Zeit geht durch die Fahrerei verloren, die so zu Hause genutzt werden kann.

Was mich abschreckt ist, dass man alles alleine machen muss. Hinzu kommt, die Masse an Studienbriefen, die man alleine durcharbeiten muss.

Wie gehst du denn damit um, wenn du die Lerneinheiten bekommst. "Erschlägt" dich die Masse nicht?

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Wie gehst du denn damit um, wenn du die Lerneinheiten bekommst. "Erschlägt" dich die Masse nicht?

Die erste Lieferung war bei mir recht überschaubar. Danach kam dann eine Lieferung mit 3 Quartalen, da habe ich definitiv geschluckt.

Aber Du lernst mit der Zeit damit umzugehn ;) sprich, Du legst die Hefte direkt ab (pro Modul oder sowas in der Art) und weit weg aus deinem Gesichtsfeld. Dann drückt das "schlechte Gewissen" nicht so schlimm.

Und das alleine durcharbeiten ist auch nur bedingt notwendig. Viele PRobleme diskutiere ich sowohl über ICQ/Email mit bestimmten Kommilitonen oder über das (zugegeben eher suboptimale) Forum der WBH mit allen. Zur Not gibt es immer noch den "Tutor fragen"-Button - damit schreibst Du einfach einem zuständigen Tutor, wo es hängt. Die Antworten kannst Du meist ganz gut nutzen um weiterzukommen.

:thumbup:

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"Erschlägt" dich die Masse nicht?

Der Vorteil ist am Anfang, dass die Neugier meist über den Schock siegt. Inzwischen schockt mich aber nichts mehr ;) ... meine letzte Lieferung waren 18 Studienbriefe für meinen Schwerpunkt, alle für nur eine Klausur - ich habe somit in den Abgrund der Hölle geblickt :lol:

Andere Hochschulen machen es ja eher so wie Engel es beschreibt, die erste Sendung kommt noch in homöopathischen Dosen.

Das ist eigentlich auch das erste, was man dabei lernt, Prioritäten setzen. Wie das an der FOM ist weiss ich gar nicht, sprich ob es vorgefertige Studienunterlagen gibt, oder ob die Dozenten eigene Skripte aushändigen.

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Soweit ich weiß bekommt man in der FOM keine Studienbriefe, sondern dort stellen die Dozenten Unterlagen bereit. Häufig in Form von Powerpointpräsentationen.

Ich denke beide Studienformen haben ihre Vor- und Nachteile und ich denke, dass ich mit dem Weg "FOM" besser fahren werde. "Zur Not" kann ich dann immer noch ein Fernstudium probieren. Den einzigen Nachteil, den ich für die FOM (für mich persönlich) momentan sehe ist die mangelnde Flexibilität was Lernzeiten und die Fahrtstrecke angeht.

Ich werde euch hier auf diesem Wege aber auf alle Fälle auf dem Laufenden halten was das Studium und seinen Ablauf betrifft. Denke FOMler sind hier ja weniger vertreten und es ist für den/die Ein/e oder Andere/n interessant, der/die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen.

VG, einen angenehmen Abend und danke an alle Kommentatoren

Scrooge

P.S.: Sobald ich mir im Klaren bin, in welche Richtung ich studieren möchte, gibt's den nächsten Eintrag :-)

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