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Erste Flaute

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Thom

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Huch, nur 2 Monate nach Einschreibung - ich werde doch wohl nicht meine erste Flaute haben.

Das Einführungsprojekt war bereits (übrigends alles sehr toll, super Leute, viel Spaß usw. - war nur zu Faul einen Bericht darüber zu schreiben, da seht ihr mal wie stark diese Flaute an mir zehrt. Zumindest einen Erfahrungsbericht zur Unterkunft gibts hier) und ich komm nicht mehr in die Gänge.

Täglich gönne ich mir vielleicht 30 Minuten (je nachdem wie lange meine Sitzung auf dem Thron der Entspannung dauert) Mathematik.

Mir fehlt noch ein Heft und dann kann ich mit der Prüfungsvorbereitung beginnen... aber irgendwie kommt da nix mehr.

Ich versuche jetzt mal diese Woche wieder etwas Gas zu geben. Geplant ist die Matheprüfung (und Programmieren) im Januar, aber ich weiß noch nicht ob ich das so schnell hinbekomme. Mathe will ich absolut nicht versauen.

Die zweite Schwierigkeit: Das verdammte Projekt. Ich hab mir zwar alles schön notiert, aber die Tutorin wollte uns kein Beispiel für das Einführungsprojekt zeigen. Ich habe also keine Ahnung was erwartet wird. Es heißt so um die 8 Seiten sollen es sein, aber in welcher Form man das schreiben muss... keine Ahnung.

Ich bin normal relativ gut in wissenschaftlichen Dokumentationen (bisher immer mit einer 1 rausgegangen) aber die Motivation, das ganze zu beginnen, ohne zu Wissen was erwartet wird hält sich bei mir in Grenzen.

Weiß eigentlich irgendjemand, ob die Note ins Bachelorzeugniss kommt, oder ob man nur ein "Teilgenommen" erhält?

Gibt es vielleicht irgendwo ein Beispiel zu diesem Projekt? Ich suche irgendein Anfangspunkt um zu sagen: "Ah so ist das gewünscht, in Protokollform mit Stichpunkten - ja dann kein Problem" (oder so ähnlich).

Naja... durch die Flaute war ich sogar zu faul das ganze in eine interessante Heldenstory einzupacken - schon traurig :(


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8 Kommentare


Hallo Thom,

bei wem war denn das Projekt? Frau Lammarsch? Habt ihr das Superballprojekt gemacht? Wenn gib mir mal deine Emailadresse und ich lasse dir meine Projektdoku zukommen.

Viele Grüße

Steffen

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"meine Sitzung auf dem Thron der Entspannung"

"Ich versuche jetzt mal diese Woche wieder etwas Gas zu geben"

Sorry, ich musste schmunzeln :)

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Die Note fließt ins Bachelorzeugnis ein - das war die erste Aufmunterung im Studium ;-)

Ich hatte damals auch nicht gewusst, was ich schreiben soll - und hab irgendwann einfach drauf los getippert und sämtliche Punkte aufgeführt, die irgendwie drangekommen sind. Gab auch ne glatte 1 - war also nciht so falsch. Wobei unser Prof wohl der Ehemann von Deiner Dame war ;)

WAs die Motivation angeht - ich hatte auch zu genau der Zeit meine Probleme damit. BEstell dir den fehlenden Schwung Hefte in der WBH und leg los mit wirklciher Prüfungsvorbereitung! Das funktioniert!

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Na komm, keine schwülstige Heldengeschichte?

Kein Pathos? ... kein Kraftvergleich ... ich bin enttäuscht ;)

Diese Phase hat aber jeder Fernstudent wenn die erste Euphorie nachlässt und die erste Motivation aus erbrachten Leistungen noch fehlt.

Lies doch mal deine alten Blogs, die strotzen so vor Elan, den musst du dir wiederholen und sichern.

UND SCHREIB DEN VE******EN BERICHT :cool:

Das wird schon :)

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kuck mal Hier ... ich war Anfang Januar im Einführungsseminar - und am 29.1. hab ich die B-Aufgabe endlich fertiggemacht ;) Vielleicht hilft Dir das etwas weiter :)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Hm... ein normalo Blog-Beitrag. Wie ungewohnt.

Ein kleines Tief ist normal. Das haben alle. Und 2 Monate sind auch nicht früh. Es ist eben der Moment, wo das Hobby lästig wird.

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Na?

Du hast doch nicht aufgehört oder?

Frohes neues Jahr! und meld dich mal wieder :)

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Letzte Aktivität: 21.12.2009 15:17

Immerhin war er nach dem Blogeintrag nochmals online.

Also das geht nun wirklich nicht, erst auf den Busch klopfen und dann herrscht Ruhe ;)

Melde dich doch mal - wir sind auch nicht böse und schimpfen vllt. nicht. Wenn wir es ganz gut mit dir meinen treten wir dir nur etwas in den Hintern :cool:

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker