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Zocken deluxe

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m.e.l.l.a

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Knapp eine Woche vor der Prüfung in E-Technik habe ich mich gerade von der Prüfung in Kosten- u. Leistungsrechnung abgemeldet, die am 19.12. angestanden wäre. Da das für mich praktisch unmöglich ist, das ordentlich hinzukriegen, schieb ich das lieber ins nächste Semester.

Dadurch wird nun aber der nächste Juni ziemlich voll und ich glaube nicht, dass ich die im Moment dort anstehende Packung komplett mitnehme. Das wären nämlich 4 Prüfungen an vier Samstagen:

05.06. Kraft- und Arbeitsmaschinen

12.06. Messtechnik / Qualitätssicherung

19.06. Kosten- u. Leistungsrechnung

26.06. Unternehmensführung

Am 17.07. ist dann der Abgabetermin für die Hausarbeit in Betriebspsychologie.

Ich schwanke zwischen MQS und UNF zu schieben, kann aber den Aufwand für die Fächer noch nicht einschätzen. Ich muss das ja auch noch nicht heute entscheiden, aber eben auch nicht erst im Mai...


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18 Kommentare


UNF ist ein typisches Lernfach. MQS kenne ich natürlich nicht, aber aufgrund seiner Lage im Terminplan wäre das für mich der Schiebekandidat. Denn die Hausarbeit muss am 17.7. nur abgegeben werden - wann du die schreibst ist, sobald die Themenauswahl steht, ziemlich wurscht! Notfalls kannst du die schon im allerersten Semestermonat schreiben, wo sonst noch nichts läuft. Ich habe leider den Fehler gemacht, das (zu?) lange vor mir herzuschieben...

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Notfalls kannst du die schon im allerersten Semestermonat schreiben, wo sonst noch nichts läuft. Ich habe leider den Fehler gemacht, das (zu?) lange vor mir herzuschieben...

Hm, am 23.01. schreib ich Automatisierungstechnik, am 30.01. ist Abgabetermin in Konstruktion und am 13.02. in Automatisierungstechnik. Hab also über Weihnachten und im Januar keine Langeweile.

Höchstens dann nach AUT. Mit Wirtschaftsprivatrecht steht die erste Prüfung des nächsten Semesters im April an...Will aber sowieso auf keinen Fall erst im Juni / Juli mit BSP anfangen : )

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ui, sieht nach nem straffen Plan aus.

ich kenn weder den Aufwand für Messtechnik / Qualitätssicherung noch den für Kraft- und Arbeitsmaschinent,

aber KLR war der Aufwand nicht so riesig (glaub ich), dafür bei UNF umso mehr.

BSP kannst du immer abgeben, also acuh schon an Anfang des neues Semesters..

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Respekt, was du dir vornimmst.

Und ich krieg schon Panik, wenn ich "nur" 12 Tage Prüfungsvorbereitungszeit habe!

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WOW das sieht eindeutig nach einem Zeitengpass aus.

Bist du sicher das du nicht noch mit KLR etwas "pokern" willst? Im WIng ist KLR glaube ich recht überschaubar.

Ansonsten wünsche ich dir vor allem viel Erholung, dein Programm 2010 klingt richtig mächtig.

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Bist du sicher das du nicht noch mit KLR etwas "pokern" willst? Im WIng ist KLR glaube ich recht überschaubar.

Ich glaub nicht dran dass das klappt. Die Woche brauch ich auf jeden Fall für E-Technik. Dann hab ich Montag und Dienstag frei. Außer dass ich den Stoff für KLR im Sommer mal gelesen hab und in den Präsenzen war, hab ich noch nichts gemacht. Und ob das dann innerhalb der zwei freien Tage funktioniert? Mir erscheint das schon recht umfangreich und man darf ja außer Taschenrechner nix mitnehmen. Ich kann ja nochmal drüber schlafen : ) Ich hatte halt mit dem Thema noch nie was zu tun...

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das Programm klingt für mich ziemlich anspruchsvoll - wobei das Problem vor allem darin besteht, dass sich die Klausuren im Juni ballen.

ich würde auch darüber nachdenken, BSP bereits im Frühjahr zu schreiben - die Zeit zwischen UNF und dem Abgabetrtmin kannst du dann ggf. noch für letzte Korrekturen und Verbesserungen nutzen.

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Wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, sind die beiden Hausarbeiten in Automatisierungstechnik und Konstruktion über Weihnachten / Neujahr erledigt. Dann hätte ich nach der AUT-Prüfung im Januar Luft, mit BSP zu starten. Für mich ist BSP im Moment noch ziemlich ungriffig. Möcht mich aber auch erst wirklich damit beschäftigen, wenn das andere vorher erledigt ist.

Auf jeden Fall bleibe ich dabei, KLR zu schieben und werde dann MQS erst nächstes Herbstsemester mitnehmen. Das Labor zu MQS kann ich ohnehin erst im Herbst machen.

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Michael Knight

Geschrieben

Wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, sind die beiden Hausarbeiten in Automatisierungstechnik und Konstruktion über Weihnachten / Neujahr erledigt.

Hast Du damit schon angefangen? Hast Du den AUT-Stoff schon durch (vor allem SB 4 und 5)? Hast Du Dir beiden Software-Tools schon angesehen? Das ist kein Selbstgänger! Vorsicht, ich weiß nicht, wie viel Zeit Du über Weihnachten opfern kannst, aber das wird sehr eng.

Ich würde MQS nicht schieben. Das ist eines der wenigen Fächer, das Du ohne Auswendiglernen absolvieren kannst. Man muss üben, aber es gibt viele Wiederholungen in den Prüfungen und in den SBs steht sehr viel drin, was man nicht für die Prüfungen braucht. Je nach Interesse kann man das relativ schnell abhandeln.

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Für mich ist BSP im Moment noch ziemlich ungriffig. Möcht mich aber auch erst wirklich damit beschäftigen, wenn das andere vorher erledigt ist.

Alternativ kannst du BSP natürlich im Sommer schreiben und dann offiziell im Herbstemester abgeben - damit wäre der Abgabetermin 17.07. vom Tisch und du hättest ein größeres Zeitfenster. Und es ist ja egal, ob du die Hausabeit offiziel im Frühjahrssemerster oder im Herbstsemester schreibst - was zählt, ist die Note.

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Das ist sicherlich wahr, je nach dem mit welchem Ziel du an die Arbeit gehst, kann man sich das Leben sicher schwer oder auch leicht machen. Das Standardthema (das auch Dr. W. eigentlich ohne Unterbrechung empfiehlt) ist sicher gut machbar, wenn man schon etwas Erfahrungen mit solchen Arbeiten hat.

Ich persönlich habe mir ein für mich interessantes Thema gesucht und ich muss sagen, dass ich vom Zeitaufwand stark überrascht bin. Wenn dein Anspruch ist eine gute Arbeit zu einem Thema abzuliefern, dass dich fasziniert/interessiert wird der Aufwand sicherlich um das Vielfache steigen, als einfach nur eine Arbeit zum Standardthema abzugeben und eine grüne Zeile im Studios zu erzielen.

Je nachdem, wie die Planung nach dem FS2010 weiter geht, beeinflusst das sicherlich auch deine Herangehensweise an die Arbeit.

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Hast Du damit schon angefangen? Hast Du den AUT-Stoff schon durch (vor allem SB 4 und 5)? Hast Du Dir beiden Software-Tools schon angesehen?

Die Software haben wir uns in der Präsenz kurz angeschaut. Laut unserem Dozenten ist die Hausarbeit nicht sooo tragisch. Hab mir das aber noch nicht genau angeschaut. Den AUT-Stoff hab ich noch nicht durch, kommt ab nächstem Sonntag auf den Tisch.

KON hab ich im Sommer schon angefangen, das dürfte nicht mehr so viel sein.

Vom Termin her gefällt mit MQS im Herbstsemester besser als UNF. UNF wäre wieder erst im Januar und MQS liegt auch zu den anderen Prüfungen nicht ungünstig.

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Alternativ kannst du BSP natürlich im Sommer schreiben und dann offiziell im Herbstemester abgeben - damit wäre der Abgabetermin 17.07. vom Tisch und du hättest ein größeres Zeitfenster. Und es ist ja egal, ob du die Hausabeit offiziel im Frühjahrssemerster oder im Herbstsemester schreibst - was zählt, ist die Note.

Ja, die Option ist auf jeden Fall da. Aber das hatte ich mir für Konstruktion auch vorgenommen und dann mangels Zeitdruck doch nicht fertiggemacht im Sommer :rolleyes:

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Michael Knight

Geschrieben

Laut unserem Dozenten ist die Hausarbeit nicht sooo tragisch

Interessant. Ich denke die meisten Studenten sehen das anders. Aber wenn Du mit KON fast durch bist, erhöhen sich die Chancen. Ich würde für AUT mind. 40-50h als Untergrenze einplanen. Denk auch dran, dass Du 70% richtig haben musst, um zu bestehen und im Regelungstechnik-Teil gibts echt knifflige Sachen.

Aber Du schaffst das schon :-) Ich habe damit letztes Jahr auch meinen Weihnachtsurlaub verbracht :-)

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Genauso ähnlich voll ist mein Juni Kalender auch. Ich habe mir die UNF auf den 09.01 geschoben auch wenn ich am 19.12. und am 23.01. , 13.02. ähnliche Termine habe. Denn wer weis was im Sommer ist. Und schon 1 Prüfung mit nur einer Woche Zeit dazwischen ist zu hart.

MEIN TIPP WÄRE UNF nach vorne zu ziehen .

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Uff... also wenn du noch keine Vorbereitung hast, keine Lernkarten und keine Zusammenfassung ... und über Weihnachten planst 2 Hausarbeiten fertig zu machen, würde ich sagen dass UNF vllt. nicht das richtige Fach ist.

Denn dabei geht es darum Fakten auf 6 (beim WIng 5??) SBs auswendig aufsagen zu können.

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Ne, das kommt für mich nicht in Frage. Ich denke, mit KLR im nächsten und MQS im übernächsten Semester werde ich dann gut fahren : )

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Nachdem ELT leider knapp schiefgegangen ist warte ich jetzt lieber erstmal das TEM-Ergebnis ab, bevor ich mir über weiter den nächsten Frühling Gedanken mache...

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      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
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      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls