Abitur 2011

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Mein erstes Mal

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Freya

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Hallo :)

Das Gymnasium habe ich in der 13. Klasse abgebrochen, die Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss damals nicht ernst genommen (Schnitt nur 2,5). Momentan arbeite ich daran, mein Leben in den Griff zu bekommen. Dazu gehört auch, das Abitur nachzuholen. Ich habe mich dabei aus diversen Gründen für das ILS entschieden. Das erste Paket kam relativ zügig und nun sitze ich also an den ersten Heften.

Mein Ziel ist es, an den Abiturprüfungen im Herbst 2011 teilzunehmen. Da die verbindlichen Probeklausuren des ILS bereits im Mai 2011 stattfinden, muss ich ca. 160 Hefte bis Ende nächsten Jahres bearbeitet haben. Für die Anmeldung zu den Probeklausuren habe ich zwar bis Mitte März Zeit (bis dahin müssen 100% der schriftlichen und 80% der mündlichen Fächer bearbeitet worden sein, um zugelassen zu werden) , allerdings plane ich den Stoff bis Dezember 2010 durchgearbeitet zu haben. Damit würden mir 5 Monate Vorbereitung auf die schriftlichen Prüfungsfächer bleiben. Den Januar und Februar kalkuliere ich ansonsten als Pufferzone ein, zum Beispiel um Rückstand durch Krankheit aufzuholen.

Meine Studienberaterin hält diesen Plan für etwas... naja, sagen wir mal vorsichtig, gewagt, aber ich werde eben auch nicht jünger. Hätte ich mein Abitur 2011 in der Tasche, könnte ich zum nächsten Sommersemester anfangen zu studieren.

Ich strebe den Studiengang Mediapublishing an der Hochschule der Medien in Stuttgart an. Die NCs der vergangenen Jahre zwingen mich dabei dazu, einen Schnitt um die 1,5 anzupeilen. Auch wenn er im letzten Sommersemester bei nur 2,2 lag, der des letzten Wintersemesters ist mit 1,3 schon eine Hausnummer.

Ich werde sehen, in wie fern sich der Zeitdruck mit einem guten Abiturschnitt vereinbaren lässt. Ich traue mir das durchaus zu, auch wenn ich von meinem Umfeld und meiner Familie nicht unbedingt die erwartete Unterstützung erhalte. Bis jetzt läuft es ganz gut und ich bin hochmotiviert, aber das ist wohl normal, zu Beginn eines Fernstudiums.

Bisher habe ich folgende Noten erhalten:

CheS 2 [Grundlagen der Chemie] - 2,0

MatS 6 [Mengenlehre] - 1,7

StiM 3 [Aufsatzlehre] - 1,0

BioL 4N [Ökosysteme] - 2,0

SoKu 3 [Pol. Willensbildung in Dtl.] - 1,0

In den Naturwissenschaften muss ich besser auf die Fragestellungen achten. In Chemie wurde bei der ersten Aufgabe, bei der es jede Menge Punkte gab, eine Rechnung verlangt. Stand allerdings nicht da und ich hatte bei der Bearbeitung der Aufgabe ehrlich gesagt auch keinen einzigen Moment daran gedacht, irgendwas zu berechnen.

Das Bioheft war so extrem langweilig und mit Infos vollgepackt, dass ich geschummelt habe. Nach der Hälfte des Heftes habe ich mit der ernsthaften Bearbeitung aufgehört und nur noch drüber gelesen. Die Punkte fehlen mir natürlich bei den Fragen, die den zweiten Teil des Heftes betrafen. Eine derartige Arbeitsweise muss ich mir also ganz schnell wieder abgewöhnen, auch wenn das Heft noch so schlimm ist.

Größte Sorgen bereiten mir Englisch und Mathe, auch in Hinblick auf den Zeitplan. Mit Deutsch und Sozialkunde komme ich gut zurecht und werde für diese Hefte wohl auch in Zukunft deutlich weniger Zeit brauchen, aber ich befürchte trotzdem, dass Englisch und Mathe mir einen Strich durch die Rechnung machen. Bei meinem angestrebten Schnitt kann ich mir notentechnische Aussetzer in den Prüfungen nicht leisten.

In Englisch habe ich mir deshalb das Material für die Haupt- und Realschüler zuschicken lassen. Der Vorkurs fängt bei den elementaren Grundlagen der Sprache an. Ich muss sagen, dass ich eigentlich recht viel verstehe, zum Beispiel in englischen Filmen, mein Problem ist aber, dass ich Vokabeln nicht abrufen kann. Wörter, deren englische Bedeutung ich eigentlich kenne, wollen mir einfach nicht einfallen. Freies Schreiben ist so sehr schwierig. Ganz zu schweigen von meinen [katastrophalen] grammatischen Kenntnissen. Das zusätzliche Material beinhaltet auch zwei Dutzend Einsendeaufgaben mehr, aber ich kann das Problem nicht weiter vor mir herschieben. Auf dem Gymnasium hätte ich Englisch nicht in den Prüfungen gehabt, nun komme ich aber nicht drum rum. Abgesehen davon, dass ich auch später noch etwas von guten Englischkenntnissen haben werde.

In Englisch werde ich also, wie in Französisch, mit den Grundlagen beginnen. Wie das mit Mathe läuft, weiß ich noch nicht. Aber ich will den Teufel noch nicht an die Wand malen.

Für diese Woche steht folgendes an:

StiM 4 inkl. Einsendeaufgabe (Thema Erörterungen, Heft ist schon bearbeitet)

SoKu4 inkl. ESA (Regierungssystem Dtls.)

Geog 3/N inkl. ESA (Vom Regenwald zur Wüste - klingt ja spannend...)

LitM 2 bearbeiten (diverse Erzählwerke)

Außerdem die ersten beiden Französisch-Lektionen und die dazugehörige ESA sowie die entsprechenden Vokabeln. Und den Vorkurs in Englisch will ich mir auch noch anschauen.

Joah, wenn ich erstmal anfange zu schreiben höre so schnell nicht wieder auf :blushing:


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Freya,

auch wenn es das erste Mal war, so hoffe ich doch, dass es nicht weh tat ;-)

Herzlich Willkommen unter den Fernstudium-Bloggern hier und viel Erfolg für Deine Abi-Vorbereitungen und für Dein Blog.

Und lass Dich von dem Berg der Hefte (ich finde, 160 hört sich schon heftig an) nicht abschrecken. Kleine Schritte führen zum Ziel...

Beste Grüße

Markus

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Herzlich willkommen unter den Bloggern!

160 Hefte für ein Jahr hört sich natürlich wirklich viel an. In meinem Studiengang habe ich so viele für 3 Jahre. Arbeitest du denn nebenbei?

Na dann wünsche ich dir mal ganz viel Erfolg für's Abi und ich hoffe du bleibst uns über die Zeit deines Lehrgangs mit deinen Erfahrungen erhalten :)

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Danke für eure Kommentare :)

Das ILS veranschlagt für die 160 Hefte auch eine Bearbeitungszeit von ca. 3 Jahren (bei einem Heft pro Woche), aber so viel Zeit kann und möchte ich mir nicht nehmen. Ich kann mehr oder weniger Vollzeit lernen. Habe nur einen Minijob und ein bisschen Haushalt zu erledigen, also fast den ganzen Tag Zeit.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls