Blogsinn Fernstudium

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    294
  • Kommentare
    1.442
  • Aufrufe
    4.909

Bloggend lernen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
m.e.l.l.a

38 Aufrufe

Bei imgriff.com bin ich gestern auf einen interessanten Artikel von Thomas Mauch gestoßen:

Fünf Schritte für das persönliche Wissensmanagement.

m-e-l-l-a-albums-meins-picture143-entdeckung.jpg

80% lernen wir nebenbei und das Lernen findet vor allem im Austausch mit Menschen statt.

Kurz wird auf die Informationsflut eingegangen, unter der wir heutzutage "leiden", bei mir ist besonders sein in fünf Schritte gegliederter persönlicher Wissensmanagement-Prozess hängengeblieben:

1. Finden

2. Unverhofft finden

3. Sammeln

4. Strukturieren ( = Lernen)

5. Publizieren

Vor allem der letzte Punkt hat es mir, gerade im Zusammenhang mit der Lektüre von Exploratives Lernen", angetan.

Thomas Mauch schreibt dazu weiter:

Publizieren bedeutet, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Eine Methode, die schon die Höhlenbewohner einsetzten. Weil sie keine Blogs hatten, mussten sie Wände bemalen.

:D

Zum Glück hab ich aber einen Blog, denn es ist ja wirklich so, dass man gerade als Fernstudent doch auf sich allein gestellt ist und man sich aktiv um einen Austausch kümmern muss.

Mauch schreibt weiter: Lernen passiert im Austausch und das Internet ist ein Austauschmedium. Blogs etwa sollten nicht mehr als Medienform angesehen werden, sondern als Lernmethode ... Der Blog gibt die Möglichkeit zum Schreiben und damit zur Anwendung des neuen Wissens. ... Mit neu Gelerntem an eine Öffentlichkeit zu treten - egal wie groß - gibt dem eigenen Lernen Sinn und bietet Gelegenheit zur Reflexion und Weiterlernen.

Ich werde nun natürlich nicht alles, was ich so in den Studienbriefen lerne, hier posten. Wobei sich bestimmt einige interessierte Leser für Zusammenfassungen finden würden.:rolleyes: Aber es kann durchaus sein, dass ich mich hier in dem ein oder anderen Überblick versuche. Denn auch in Verena Steiners "Exploratives Lernen" wird ja dazu angehalten, neue Dinge auszuprobieren und sein Lernen nicht für sich zu behalten.

Spielen ist die einzige Art, richtig verstehen zu lernen (Frederic Vester)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


5 Kommentare


Weil sie keine Blogs hatten, mussten sie Wände bemalen

Das ist ja mal ne interessante Ansicht :thumbup:

Viel Spass beim Weiterlernen - und uns natürlich schön auf dem Laufenden halten ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hehe... so viele Wände haben wir ja alle gar nicht :cool:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das von dir vorgestellte Buch ist wirklich sehr informativ und ich bin froh es gelesen haben. Mein Lerntief hat groteske Formen angenommen und nun sehe ich ein Lichtblick und kann mich wieder aufraffen - diesmal strukturiert. Ich würde auch Wände bemalen. Aber die Freundin ... *seuftz*

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hihi...also meine Wände möchte ich auch nicht gerade bemalen. Aber die Vorstellung hat mich dann doch zum lachen gebracht. Ich glaub mein Schatzi würde mich sofort für bekloppt erklären, das wäre nicht so gut, so lang kennen wir uns ja noch net :-D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wände bemalen, Freundinnen bemalen, ...

irgendwie scheint ihr das kritzeln etwas zu wörtlich zu nehmen, oder? Dank so tollen Erfindungen wie dem Post-IT kann man sich die Wände ständig beschmieren ...

OK, dann wird man immer noch für bekloppt gehalten, aber das ist nunmal so. :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker