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Lang ist's her...

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Goewyn

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...seit ich meinen letzten Eintrag schrieb. Was ist passiert? Kurz und knapp: Urlaub! ;)

Aber erst einmal: ein gutes und erfolgreiches neues Jahr euch allen!

Meinen Urlaub habe ich leider (?) nicht wie geplant mit dem Beginn der BSP-Hausarbeit verbracht sondern schlicht mit Nichts-Tun. Irgendwie konnte ich mich zu nichts aufraffen... Naja, muss vielleicht auch mal sein. Immerhin habe ich zumindest einige Bücher aus der Uni-Bibliothek organisiert. Die warten jetzt nur noch darauf, bearbeitet zu werden. Und ein grobes Konzept, was da nachher so alles in meiner Hausarbeit drinstehen soll, habe ich auch schon mal.

Wie sieht also mein Plan für die nächsten Tage aus: zunächst einmal noch die Klausurvorbereitung für den letzten Termin am 16.1. - MKP. Das Thema kann ich leider dank neuer SBs und nur einer Probe- sowie einer Altklausur (eines anderen Studiengangs) nur schwer einschätzen. Auf jeden Fall scheint es nun nicht mehr mit dem Pinseln von ein paar Mind Maps und anderen "Werkzeugen" getan zu sein. Nein, 1-2 Fälle mit konkreten Fragen, die sich - glücklicherweise - mithilfe der SBs schon mal zur Hälfte beantworten lassen. Der Rest ist dann "kreatives Schreiben". ;) So scheint zumindest die Tendenz zu sein. Naja, immerhin scheint unser Prof., der die Klausuren korrigiert, sehr human zu sein.

Aber wie bereitet man sich auf sowas vor? Ich werde die SBs noch einmal querlesen und nächste Woche die besagten 2 Klausuren bearbeiten. Das scheint mir in erster Linie wieder ein richtige-Inhalte-aus-den-SBs-suchen kombiniert mit möglichst-was-Sinnvolles-auf-das-konkrete-Beispiel-beziehen zu werden. Oder kurz: Zeitdruck pur!

Aber ich will diese Klausur unbedingt bestehen - der nächste Termin liegt nämlich echt bescheiden: eine Woche vor der Vertiefungsklausur!

Parallel dazu und spätestens danach geht es dann aber wirklich an BSP! Verflixt, die 15 Seiten können doch nicht so schwer sein... :cursing: Aber mich drängt da auch die klassische Frage: wie viele Quellen? Da ich nun doch ein Wald-und-Wiesen-Thema habe, werden doch vermutlich ein paar mehr erwartet, oder? 5 unbearbeitete Bücher aus der Uni, dazu 2 Auszüge aus Büchern, die ich auf der Arbeit oder in der Stadtbücherei fand. Und noch 1 vielversprechende Internetquelle (Mannheimer Beiträge). Aber ob die Bücher alle verwendbar sind (das werde ich bald sehen) oder in den Augen der Korrektorin auch "annehmbare" Quellen sind (das werde ich wohl leider erst hinterher erfahren)? :confused: Naja, immerhin war ein Großteil "meiner" Bücher in der Uni-Bibliothek relativ problemlos verfügbar (auch wenn es dann halt doch die 7. statt der 8. Auflage war) - das lässt hoffen, dass ich nochmal kurzfristig das ein oder andere Printerzeugnis "nachholen" kann.

Ansonsten: keine Note zu ABR im Studios und auch keine Vorabmeldung zu OPR! (Werde ich wohl Ende der Woche mal wieder anrufen, ich möchte das gerne mental abhaken können...)

Tja - und nächsten Monat steht dann schon mit Abgabe von BSP (hoffentlich schaffe ich das bis dahin :() das neue Semester vor der Tür. Die Präsenztermine sind geblockt und liegen teilweise schön brav in der besten Urlaubszeit... :cursing: Aber mal schauen, ob ich die wirklich alle mitnehme. Für das Vertiefungsfach muss ich ja nicht weit - aber ob ich für OWR extra einen Tag bis Hannover fahre, weiß ich noch nicht. Ebenso ob ich alle Präsenzen mache, falls ich da keinen Mehrwert gegenüber Selbst-Lesen/Lernen sehe. Aber darüber mache ich mir Gedanken, wenn ich dieses Semester beendet habe.


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1 Kommentar


"annehmbare" Quellen

Das ist ein sehr interessantes Thema. Mir geht es aber ähnlich, immerhin studieren wir BWL und bearbeiten das Thema Betriebspsychologie.

Entweder man findet handfeste soziologische oder psychologische Modelle, die für die praktische Bewertung und für den kleinen Umfang absoluter Overkill sind, oder man hat relevate Managementliteratur, welche aber per Definition schon nicht so wissenschaftlich ist.

Mir persönlich sind manche Management-Schmöker schon etwas zu prosaisch geschrieben, aber da viele andere Arbeiten diese als Standard verwenden kann es ja nicht so falsch sein. Gerade bei BSP sollte man - denke ich - die Kirche im Dorf lassen.

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