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Ausprobiert...

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Zippy

77 Aufrufe

...

habe ich gestern, wie viele Zeichen für einen Blogbeitrag möglich sind. Da es auf die Frage:

Bei wie viel Zeichen ist das Limit überhaupt?

nur eine unbestimmte Antwort gab.

Bei 26.709 Zeichen war das Speichern als Entwurf noch möglich, ohne dass das System irgend einen Einwand hatte. Das wäre schon ordentlich Futter für einen Blogbeitrag. Allzu lang sollten die Beiträge ohnehin nicht sein, da evtl. die Gefahr besteht, dass nicht bis zum Ende gelesen wird. Das ist natürlich auch vom Thema abhängig. Somit weiss ich die genaue Zahl immer noch nicht, denn bei der Änderung (Löschen, Verwerfen, etwas Neues schreiben) habe ich mir das ganze System lahm gelegt. Das kann aber jetzt auch unabhängig passiert sein, da das System heute Morgen immer noch Mucken hatte. Veröffentlichen hätte ich die 26.709 Zeichen auch nicht können, da interne Gegebenheiten.

Nur meinen Beitrag, den ich als Entwurf gespeichert hatte, um auf die 26.709 Zeichen zu kommen, durfte ich nicht selbst endgültig löschen, weil ich dafür keine Rechte habe? :confused:


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10 Kommentare


:thumbup: Zippy hat für uns geprobt! Sehr vorbildlich ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Ist mit muckendem System Dein lokaler Rechner oder Fernstudium-Infos.de gemeint? - Falls Letzteres, welche Probleme gab es denn?

Und in der Tat, das Limit ist > 26.709 Zeichen ;-) Wobei selbst das für die allermeisten Blog-Beiträge deutlich ausreichend sein sollte.

Viele Grüße

Markus

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Hallo Markus, speichern als Entwurf war möglich. Löschen dann nicht, wie schon geschrieben. Also habe ich einen neuen Text (den Vorliegenden) verfasst, aber dann funktionierte nichts mehr. Also begann es bei fernstudium-infos.de. Allerdings gingen andere Programme dann auch nicht mehr, so dass ich irgendwann entnervt ausgestiegen bin.

Und in der Tat, das Limit ist > 26.709 Zeichen ;-) Wobei selbst das für die allermeisten Blog-Beiträge deutlich ausreichend sein sollte.

Kathrin hatte ca. 6400 Zeichen beansprucht für ihren Beitrag 2009/2010. Die Zahl liegt wohl irgendwo zwischen 6400 und weniger als 26.709! :rolleyes: Ist das ein Geheimnis, um die Leute nicht zum Vielschreiben zu verführen? Ich überlege schon, ob ich nicht einen Endlosbeitrag eröffne, den ich dann immer fortsetze, bis ich an das Limit komme. Du könntest das allerdings schneller lösen... :)

Ich danke vielmals,

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Wie schon geschrieben: Die neue Zahl (ich habe das Limit ja erhöht) liegt über (>) 26.709 Zeichen, nicht darunter. Ich denke, es lohnt sich nicht, zu große Energie da rein zu stecken, das Limit heraus zu finden. Und ich möchte die Zahl nicht hier öffentlich ins Forum/Blog stellen. Wenn es Dich sehr beschäftigt, kannst Du mir aber gerne eine PN senden und ich verrate Dir den genauen Wert.

Was das Löschen des eigenen Entwurfs/Blog-Artikels angeht, so sollte dies nun für Moderatoren möglich sein. Ich möchte aber warnend darauf hinweisen, dass dies dann endgültig und eine Wiederherstellung nicht möglich ist.

Viele Grüße

Markus

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(>) 26.709 Zeichen

Ich wollte es nicht glauben, da mir das doch ziemlich viel vorkam. Diesen Beitrag (Ausprobiert...) hätte ich mir gespart, wenn ich hätte löschen können, da der Erstentwurf nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, der aber viele Zeichen (nämlich 26.709) hatte.

Vielen Dank, Markus.

Worüber man (frau) sich so Gedanken macht... ;)

Viele Grüsse

Zippy

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Ich habe es gerade herausgefunden ;) ... sooo viele Zeichen sinnvoll in einen Blogeintrag einzubauen wäre sicher schwierig.

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Markus Jung

Geschrieben

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Themen bzw. Fragen man Euren Ehrgeiz bzw. Eure Experimentierlaune wecken kann ;-)

In der Tat möchte ich gerne mal einen Beitrag sehen, der das Zeichenlimit sinnvoll (!) ausnutzt... Alleine einen solchen zu verfassen dürfte dann schon ein Tagwerk sein...

Viele Grüße

Markus

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In der Tat möchte ich gerne mal einen Beitrag sehen, der das Zeichenlimit sinnvoll (!) ausnutzt

Wobei "sinnvoll" wohl in der Betrachtung des jeweiligen Lesers liegt, gerade bezogen auf die Blogbeiträge.

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Themen bzw. Fragen man Euren Ehrgeiz bzw. Eure Experimentierlaune wecken kann.

Ich erkenne daran, dass ich einen ruhigen Monat habe, denn wenn dem nicht so wäre, hätte ich für solcherlei Zeug keine Zeit. Aber man muss sich auch mal mit den banalen Dingen des Lebens beschäftigen, wie ich finde. :)

Viele Grüsse

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Wobei "sinnvoll" wohl in der Betrachtung des jeweiligen Lesers liegt, gerade bezogen auf die Blogbeiträge.

Ich meinte das auch eher im Sinne eines individuellen Textes, und nicht "Lorem ipsum" oder etwas Kopiertes.

Viele Grüße

Markus

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Ich kann ja mal gucken, was meine Hausarbeit am Ende so an Zeichen auf den Prüfstand bringt :D

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls