Meine Fernstudien an der WBH

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Ganz langsam geht es voran

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Engel912

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inzwischen habe ich zumindest 4,5 der 5 Hefte durch. Besser wird der Stoff dadurch nicht. Da ich kaum ne Eingrenzung habe (was ist unwichtig?), fehlt mir noch etwas die Struktur, wie ich nächste Woche wiederholen soll.

Mein einziger Trost derzeit: Das REP ist am Donnerstag, Freitag hab ich frei und Samstag ist die Klausur. Ich weiss jetzt schon, was am Freitag passieren wird ;)

Es gibt aber auch ganz tolle Neuigkeiten. Es scheint kein Thema zu sein, die Hefte für das HS jetzt komplett zu ordern. Somit sollte auch das "Durcheinanderschreiben" der Klausuren quer durch die nächsten 3 Semester überhaupt kein Problem darstellen. Es kann ja auch nicht nur alles schief gehen!

Wenn es so läuft wie geplant, habe ich alle Klausuren, die noch zu schreiben sind, in diesem Jahr durch. Es bleibt auch für die B-Aufgaben, das BPS und vielleicht einen Teil der Projektarbeit genug Zeit. ich hoffe ja, dass ich das Projekt komplett durchkriege - glaube allerdings nicht daran!

Wie das dann mit der Bachelorarbeit läuft, weiss ihc noch nicht. Kann dafür wirklich ein halbes Jahr nötig sein? Dann wär es ja quasi eine Diplomarbeit? Wir werden sehen - aber für die Planung sind das wichtige Fragen.


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12 Kommentare


Ich beneide dich, ich bin schon froh wenn ich das 5 und einen Teil vom 6 Semester noch bis Ende 2010 schaffe. Das Projekt ansich dauert ja schon 3-5 Monate. Habt Ihr keine Labore ?

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Ne, wir haben keine Labore ... dafür jede Menge B-Aufgaben ;) Ob ich das Projekt dieses Jahr noch unterkriege weiss ich nicht genau - wie geschrieben kann es durchweg sein, dass ich das erst in 2011 mache - dann verschiebt sich halt alles nach hinten

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Ich (wir) werde das Projekt im Oktober starten, wir haben dazu nur zwei Termine 2010 und im Mai kann ich nicht .. Ich habe mich zwecks den Projekt mit einem Dipl Inf unterhalten der meinte wenn man 3 Monate nichts anders mach kann man es in dieser Zeit schaffen,dann muss aber das ganze Projektteam mitziehen, er meint aber im Regelfall dauert es 5 Monate. Also ich rechen mal damit, das ich für das 6 Semester 9 Monate brauche :(

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Wie toll! Kann man in den 5 Monaten dann auch was anderes machen? Weil "nebenbei" mag es ja gehn ...

ich hab übrigens gehört, dass man nur partiell abhängig von den Projektkollegen ist! Man kann immer seinen eigenen Scheiss abgeben - die Note spiegelt also nur die eigene Leistung wider.

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So wie ich es verstanden habe , wird die eigene Leistung sowie auch das ganze Projekt bewertet, somit ist man schon von seinen Kollegen abhängig, wenn die nichts machen wird das ganze Projekt sch.... und somit auch das Ergebnis. Bei uns gibt es ein 56 Seiten PDF zum Projekt (ganz neu) willst du es mal haben?

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Öhm - klar! Gibts bei uns sicherlich auch "irgendwo" ;)

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Hi, Ihr könnt auf jeden Fall was parallel machen.

Ich habe es so gemacht, dass ich so früh wie möglich mit dem Prjekt gestartet bin. Wir waren uns einig, dass wir uns 5 Monate Zeit lassen, um ein wenig den Stress raus zu nehmen (kann ja auch jemand krank werden; ein Prjektkollege hat sich am Abend vor dem Start doch tatsächlich das Bein gebrochen!!!). Da ich aber noch einiges an Leistungen offen hatte, habe ich dann parallel 4 B-Aufgaben gemacht und mich auf eine Klausur vorbereitet, die ich dann zwischen Abgabe und Präsentation geschrieben habe. Das war optimal. 3 Monate wären echt schwierig geworden, 5 waren gut, hängt aber auch von den Kollegen ab, wie die sich dahinterklemmen.

Viel Spaß dabei auf jeden Fall!!!

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Ich paralle schon soviel es geht, da aber noch einige B-Aufgaben nicht zur verfügung, stehen die Termine für die Klausuren 2010 recht dünn sind, ist es nicht sehr erquickend.

Bei meinen jetzigen Plan darf 2010 null passieren, weil ich nix mehr schieben kann.

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Na gut, das ist das Problem der neuen Studiengänge (hattet Ihr ja schon öfter beschrieben); mein Diplom war ja schon Jahre auf dem Markt, da war alles fertig und ich hatte immer 5-6 Klausurtermine pro Jahr. Da fiel die Planung wesentlich leichter...

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Der Bachelor ist leider noch in der Alpha-Test-Phase ..

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Ihr Armen, da wäre ich wahrscheinlich kurz vorm Durchdrehen...

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Der Bachelor ist leider noch in der Alpha-Test-Phase ..

... und wir kommen uns vor wie Kaninchen ;)

Mir gehts wie Udo - ich quetsche aus den Terminen 2010 schon das Extrem raus, damit ich meine Klausuren alle unterkriege.

Mal sehen, ob ich wen finde, der das Projekt auch in 5 Monaten machen möchte. Das mit den B-Aufgaben ist bei mir so wie bei Udo.

Ich seh nur schwarz, dass ich bis Mitte 2011 fertig werde, wenn ich noch 6 Monate für die Bachelorarbeit brauchen soll :confused:

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      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!