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Die letzten 2 Monate bis zum Abitur...

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Wischi

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Jeden Tag zähle ich die Tage, die verstreichen und immer näher rückt die Prüfung.

Langsam macht sich Panik breit. Ich kann kaum mehr an etwas anderes Denken. DIe Angst um das Versagen ist groß, wo die Einsendeaufgaben schlecht liefen. Ich bin auch lange davon weg, einen 1,x Schnitt erreichen zu wollen, auch weil sich meine STudienwünsche geändert haben und ich es im Ausland auch mit einem schlechten Abitur an eine meiner Wunschunis kann.

In Mathe bin ich ungefähr in der Hälfte des Lernstoffes sicher. Der Analysisteil sitzt annähernd perfekt. Auch Lineare Algebra sitzt. Bei der Analytischen Geometrie bin ich Gerade dabei mein Vorgehen zu perfektionieren und hoffe diese Woche mit der Analytischen Geometrie fertig zu werden um nächste Woche mit der STochastik beginnen zu können. Davon hab ich nämlich ehrlich gesagt keine Ahnung.

In Deutsch habe ich noch einen guten Teil vor mir. Ich dneke ich kann jetzt 1/3 des Stoffes richtig gut. Ich muss noch ein paar Bücher durchackern und mich noch ein wenig mit lyrik beschäftigen, wobei ich darin schon relativ sicher bin.

In Politik sitzt erst 1/3 des Stoffes. Dabei handelt es sich um den Wirtschaftsteil. Aber ich komme eigentlich gut voran.

In Englsich habe ich ungefähr 3/4 des Stoffes durch. Und kann es auch. ABer es ist eben eine Sprache und da kann man immer noch an der Formulierung und am Vokabular arbeiten, was ich auch im Moment mache.

Ansonsten muss ich noch ein wenig Landeskunde lernen.

Was ich zru Zeit so lerne?

Ich versuche zur Ziet in Englisch jeden zweiten Tag Vokabeln zu lernen. ANsonsten mache ich jeden zweiten Tag einen Text mit Fragen und zusammenfassung in ENglisch.

Politik arbeite ich meinen Stoff durch.

In Mathe übe ich und übe. Ich rechne Berge von Aufgaben, habs chon nen ganzen Ordner voll.

In Deutsch lese ich Bücher (Pflichtlektüren) (fast jeden Abend) interpretiere sie mache mir Gedanken lerne Sachen zum Autor und bringe sie mit dme Text in Verbindung und vergleiche Werke und Autoren.

So lerntechnisch läuft es relativ gut. Ich lerne im Durchschnitt 8 Stunden am Tag (inkl lesen). Ich kann zwar noch nicht alles aber immerhin komme ich voran. Es dürfte auch zeitlich reichen.

...mit der Psyche sieht es anders aus!

Ich bin total fertig. Ich denke nur noch an die Prüfung. Es zerreißt mich regelrecht. Ich bin so froh, wenn es vorbei ist. Ich habe hohe ANsprüche an mich selbst, aber auch meine Familie und meine Freunde, denken, dass ich bei meinem Lernpensum ein sehr gutes Abi machen müsste. Aber sie hatten nie das Problem mit dem Fernabitur, alle waren auf staatlichen Schulen. Das ist eine ganz schöne Last, die auf mir liegt und mich manchmal zu zerdrücken scheint. Ich definiere mich sehr über meine beruflichen bzw. Schulichen Leistungen, das mache ich auch unbewusst bei anderen. Es wäre für mich ein Weltzusammenbruch würde ich das Abi nicht schaffen. Ich wieß langsam nicht mehr wo ich stehe. Meine Fantasien sagen, ja ich schaffe ein sehr gutes Abitur und suche nach Universitäten nach Wohnungen in der Unistadt usw. Ich lebe dann in meiner Traumwelt. M;anhcmal ist es auch anders. Ich weiß nicht mehr was ich hier soll. Ich habe das Gefühl es nicht schaffen zu können und nur auf mein Ende hinzuzuleben und hinzuzulernen. Aber wo ist die Realität? Wie ist mein wissensstand? Kann ich mein Abitur schaffen? Ich weiß nciht was stimmt. Wie ist mein Wissensstand? Es macht mich verrückt..aber ich lerne stur weiter und weiter. DIe Wahrheit werde ich west am Tag meiner Prüfung erfahren. Da werd eich sehen, was ich wirklich konnte, was ich wirklich kann und wie meine Zukunft aussehen wird.


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8 Kommentare


Hallo Wischi, vorwiegend musst Du vor Dir selbst bestehen! Ganz egal, was Deine Leute erwarten, versuche Dich davon nicht so unter Druck setzen zu lassen. Du machst Dir ja selbst das Leben schwer und das hindert Dich dann am Denken... Lerne Dein Pensum wie bisher und bereite Dich vor, dann wird es klappen. Wie die Noten werden, hängt auch von Deiner Tagesform an den Prüfungen ab.

Waren denn schon die Probeprüfungen? Wie hast Du dort abgeschnitten? Ich kann mich gerade nicht erinnern, etwas gelesen zu haben. :blushing:

Was ist mit den restlichen Fächern? In Deiner Aufzählung kommen „nur“ vier Fächer vor?

Ich drücke Dir die Daumen, dass die Nerven durchhalten bis zum Schluss. Toi toi toi!

Zippy

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wenn du dich selbst so fertig machst, erreichst du das Gegenteil von dem, was du willst.

Versuch mal, ein bissel Stress abzubauen - dann klapppt es mit dem lernen automatisch besser. Hast du mal probiert, jeden Tag zwischendurch Sport zu treiben? vielleicht Rad fahren, laufen oder walken - das lenkt ab und in der Zeit können die Gedanken sich ein wenig setzten - dann ist dein Kopf wieder aufnahmefähiger.

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Huhu Wischi,

ich weiß wie schwer es ist, den eigenen Wissenstand einzuschätzen. Ich kann dir nur empfehlen, dir Bücher mit Abitur-Aufgaben zu kaufen. Ich glaube, die sind nicht allzu teuer. Vielleicht findest du auch alte Abitur-Aufgaben im Internet.

Wenn du dir diese Aufgaben anschaust, kannst du leicht herausfinden, wie fit du für dein Abitur bist.

Du schaffst das schon! Jeder hat bissl Panik vor solch großen Prüfungen. Versuch einfach so weiter zu machen wie bisher und schau nach vorne. Nur noch zwei Monate, dann hast du dein Abitur in der Tasche. :)

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Ich glaube auch, dass du dich zu stark unter Druck setzt.

8 Stunden am Tag regelmäßig lernen ist eine super Leistung und zeigt deine hohe Selbstdisziplin. Du musst aber auch darauf vertrauen, dass du das gelernte kannst.

Es geht immer noch mehr, aber beim Fernlernen lebt man einen ständigen Kompromiss zwischen allen möglichen Einflüssen.

Auch wenns etwas abgedroschen klingt: Du schaffst das! :)

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Hallo Wischi,

ich weiß nicht, ob das direkt hilft, den Druck abzubauen. Aber möglicherweise kannst du mal etwas Geld für eine oder zwei Stunden Nachhilfe bei einem Lehrer ausgeben. Das würde dir eventuell auch dabei helfen, festzustellen, wo du selber stehst.

Viel Glück.

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Den Vorschlag von TomSon finde ich sehr gut - gerade in der Endphase wird dir die Vorbereitung der SGD nicht mehr viel bringen.

Steig um auf Vorbereitungsbücher und versuche doch an Nachhilfelehrer heranzukommen.

Alternativ:

lies mal deine alten Blogs - und versuche objektiv den Druck und Stresslevel zu erkennen

Jeder Eintrag wird schlimmer, jeder Eintrag heisst mehr Druck, mehr lernen, schneller durchkommen - schnell und viel lesen heisst aber nicht lernen.

Jetzt alles auf einmal zu wollen und sich dabei voll auf die SGD-Vorbereitung zu verlassen ist in meinen Augen mehr als gefährlich.

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Hallo,

Danke für eure Kommentare und Tipps. Ich lerne fast nur noch aus dem Internet und Abiturvorbereitungsbüchern. Ich weiß, dass die SGD nicht gut vorbereitet. Das habe ich jetzt sehr oft gehört. Mein Problem ist, dass es meiner Meinung nach in den Fächern wie Politik, Englisch, Deutsch, sehr darauf ankommt, wer es bewertet und das verunsichert mich. In Mathematik mach eich mir weniger sorgen, denn da gibt es nur ein richtig und ein falsch.

Die anderne vier Fächer, die ich nicht aufgezählt hab sind meine mündlichen. Darüber mache ich mir weniger sorgen.

Danke für all die lieben Tipps.

Liebe Grüße

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wichtig nach diesen 8 Stunden Lernen loszulassen und Ruhe zu haben. Sport ist ne tolle Idee. Mach doch einen Probemonat im Fitnessstudio mit, Zuhause machst du eh nichts ;) Ansonsten lenk dich ab, triff dich mit Freunden (und redet nicht über die Schule!), sieh DVD (das normale TV zeigt ja nichts Erträgliches mehr) oder lenk dich durch Zocken ab. Kauf die n PC-Spiel oder such dir nette Sharewares. Evtl. hast du ja noch n alten Game Boy (den kann ich sehr empfehlen). Bei sowas vergeht die Zeit dann wie im Fluge und du konzentrierst dich auch voll darauf.

Wenn du dich in deinen Gedanken erwischst: Hör auf! Sag es laut, das hilft, denn es ist ganz schön schwierig sich selbst zu überwinden.

Ach ja, hör auf die Tage zu zählen !!!

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls