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Premiere

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chillie

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Was macht man als HFH Student am frühen Samstag Morgen?

Lernen?? Nö ... man versucht beim täglichen Besuch des Notenblattes ein Ergebnis zu Gesicht zu bekommen. Tatsächlich gab es heute eine neue grüne Zeile.

Das OPR-Ergebnis ist pünktlich nach 6 Wochen online ... allerdings passt die Note so gar nicht zu meinem Gefühl. In Nürnberg sind ja einige durchgefallen. Ich zum Glück nicht und die Note ist auch nicht grenzwertig, aber nach dem Schock zu Beginn der Klausur war ich bei Abgabe recht zuversichtlich, auch wenn die Vorbereitung nicht so intensiv war bin ich stets auf alle Lösungsschritte gekommen und konnte alle Aufgaben abschliessen.

Nun sind es 78,5 Punkte und somit 1,5 Pkt. bis zur 2,0 - wäre es eine 2,0 wäre meine Gefühl zufrieden gestellt, aber 2,3 mag ich gerade nicht akzeptieren. Sprich nach fast 20 Klausuren fordere ich also nun das erste mal eine Prüfung an.

Ich gebe es zu, etwas enttäuscht bin ich auch - nach den konstant guten Leistungen des Grundstudiums gibt es nun fürs Abschlusszeugnis einige Ausschläge auf der Skala und die guten GS Noten wird keiner zu Gesicht bekommen. Naja - egal, ich werde mir das Teil ansehen, wenn ich tatsächlich so daneben war, dass ich keine 1,5 Punkte finde kann ich das auch akzeptieren. Jetzt verstehe ich es erstmal noch nicht :confused:


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6 Kommentare


Naja 2,3 finde ich jetzt persönlich noch ganz Ok, ob das jetzt eine 2,0 wird oder nicht ist doch wurscht oder?

Mir hat mal ein Punkt von einer 2,7 auf eine 2,3 gefehlt das finde ich ärgerlich, weil es dann eben nur eine 3 statt einer 2 war.

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etwas enttäuscht bin ich auch

ich kann dir das vollends nachempfinden. Ich hatte ja auch fast ausschließlich sehr gute Noten im GS. In Mathe dann - ebenfalls - eine 2,3. Ich hatte recht viel dafür getan und war mehr als enttäuscht. Aber leider ließen sich auch bei mehrmaligem Hinkucken nicht noch ein paar Pünktchen finden :(

Vielleicht hast du mehr Glück. Und ansonsten muss man halt damit leben ;)

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Ja mir ist schon bewusst, dass es wegen ner 2,3 etwas schizophren ist - allerdings hat mein Gefühl bisher immer gut getroffen darum will ich das einfach ansehen.

Die anderen etwas schlechteren Noten waren für mich alle nachvollziehbar und ich war froh dass es so ausging, aber hier fuchst es mich. Mal sehen was passiert, der Antrag auf Einsichtnahme geht gerade per Fax raus.

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich kann nachvollziehen, dass es frustrierend ist, wenn im Grundstudium alles perfekt ist und es sich jetzt, wo es darauf ankommt, etwas weniger konstant ist. Allerdings solltest Du ggf. schon auch bedenken, dass sich Deine Lebensumstände verändert haben etc. Aber mal schauen, vielleicht findest Du ja auch irgendwo noch die fehlenden Punkte.

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Klar habe ich inzwischen neben allen "normalen" Sorgen und Nöten auch noch andere Dinge im Kopf, allerdings hat das in diesem Fall die Vorbereitung nicht sonderlich beeinflusst.

Im Nachhinein kann man sich natürlich viel einreden, aber sowohl meine Erinnerung als auch der Blog dazu deuten an, dass ich doch am Ende recht zuversichtlich war.

Unterm Strich drückt das ganze besonders deswegen auf meine Laune, da ich dies nun auf die kommenden Klausuren übertrage und befürchte, dass die harte Arbeit für die Noten, die nie auf dem Abschlusszeugnis stehen werden, verpuffen und die "schlechteren" übrig bleiben. Darum brauche ich auch einfach den therapeutischen Effekt der Einsichtnahme. Erst wenn ich verstanden habe warum es so gelaufen ist und nicht anders kann ich diesen "Quark" wegstecken.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Was in Hannover bei Jahresabschluss der Fall war, häufiges verrechnen vom Dozenten. Bzw. Vergessen von Punkten. Sowas darf nicht, kann aber immer mal passieren.

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    • Vica
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      Muss man jetzt durch.  
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      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker