Aus dem Leben einer Fernstudentin

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    349
  • Kommentare
    1.581
  • Aufrufe
    6.350

Sodann wird es endlich Zeit für meinen Blog

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
HannoverKathrin

42 Aufrufe

Sodann

so|dann [mhd. sō danne] (altertümelnd): 1. → dann; darauf, danach. 2. des Weiteren, außerdem.

So wird dieses seltsame Wort gemäß DUDEN beschrieben.

Seit über 1,5 Wochen brenne ich darauf, von meinem Erlebnis mit dem 1. SB für Statistik zu berichten. Dieses altertümliche Wort ist mir gleich auf der 1. Seite in der Einleitung ins Auge gesprungen. Ich dachte mir "hey, Studium und gelehrte Sprache, jetzt gehts los". Und siehe da, nur wenige Zeilen später taucht das Wort doch tatsächlich schon wieder auf! ("Ist ja n Zufall")

Die 2. Seite der Einleitung bleibt ebenfalls nicht verschohnt, wieder ein Sodann... Ich blättere zurück und prüfe ob es Angaben zum Autoren gibt - eine gewisse Unsympathie macht sich auf. Als ich auf der 3. Seite der Einleitung SODANN sogar 3 Mal (!) entdecke, weiß ich dass es nicht so super hochwertig geschrieben ist, sondern der Autor scheinbar keine anderen Worte kennt. Auf meinem Lernzeitenzettelchen baut sich die 1. eigene kleine Statistik auf :rolleyes:

Seite 1 / 2 Mal sodann

Seite 2 / 1 Mal sodann

Seite 3 / 3 Mal sodann

Seite 4 / 0 Mal sodann

Seite 5 / 2 Mal sodann

Wie unglaublich passend und ironisch das ist, ist hoffentlich jedem klar. Ich persönlich musste schon lachen, denn eigentlich habe ich die Tabelle nicht angefangen weil ich mich gerade mit Statistik beschäftige, sondern einfach weil ich es "ulkig" fand.

Seltsamer Weise verlässt mich sodann auch gleich wieder mein neues "Lieblingswort". Bis auf ein Mal auf der Seite 22 oder so, taucht es dann nie wieder auf!? Was mag da wohl passiert sein?!

Starten wir nun sodann mit den ernsten Themen.... in den letzten Wochen ist viel passiert.

Der Statistik SB 1 war voller allgemeiner Begrifflichkeiten und Erklärungen, hat rein gar nichts mit Rechnungen oder Analysen zu tun. Nach 2 Tagen konnte ich den somit abhaken. Wirklich n tolles Gefühl.

Statistik SB 2 wurde dann Montag gestartet, immerhin muss man sich auch belohnen und habe daher den Rest des Wochenendes Frei gemacht :laugh:

Der 2. SB, immerhin schon mit Rechnungen und Ansätzen von Analysen, war jedoch ebenfalls ziemlich dünn und schnell geschafft (selbstverändlich ist hier auch das ein oder andere sodann drin versteckt). Die nächsten 4 SB in Statistik werde ich immer lächelnd lesen und mich über das sodann aufregen.

Nach reiflicher Überlegung habe ich nun sogar schon den 3. SB in Statistik begonnen. Da ich dieses Semester keinen richtige Abfolgeplanung habe, sondern nur Endtermine für SBs mache (um dann spontan zu steuern welcher Erster, Zweiter, Dritter.... wird), ist das immer wieder eine kleine taktische Entscheidung ,die ich mir mehr oder weniger gründlich überlege.

Meine SB-Bearbeitung lief also bis vor einer Woche immer noch wie am Schnürrchen. 5 Wochen habe ich zwar nicht Vollgas gegeben, aber produktiv sehr viel gerissen. Dann kam das Privatleben und hat seine Aufmerksamkeit eingefordert:

Vorgestern war es soweit, der Einzug von meinem Freund. Vorher war natürlich Kisten packen angesagt bzw. Hauptaufgabe für mich, mein "leeres 3. Zimmer" endlich wieder leer räumen. Mein Workload hat es somit diese Woche auf kümmerliche 3 Stunden und 20 Minuten geschafft.

Ein paar Dinge muss ich die nächsten Tage/Wochen natürlich noch erledigen, aber das ist nicht akut.

Am Sonntag dem 7. (meinen lernfreien Sonntag :thumbup:) habe ich einen Punkt meiner "guten Vorsätze 2009" reaktiviert. Für 2010 war dieser gar nicht eingeplant, wird aber nun doch wieder aktiv verfolgt: Badminton spielen. Dank einem beliebten Hannover-Gutscheinheft haben wir uns 2 Stunden zum Preis von 1 erquält. Meine unbenutzten Badmintonsachen sind somit eingeweiht. Ich bin mir sicher, das machen wir dieses Jahr noch öfter. Der heftige Muskelkater war relativ schnell wieder verschwunden.... :blushing:

Donnerstag dem 11. war die Vorabmeldung für Mathe verschwunden. Wie von der Wespe gestochen habe ich also 3 Mal in kürzester Zeit STUDIOS gecheckt um immer wieder enttäuscht festzustellen, dass noch keine Note eingetragen ist. Selbst Abends noch immer ein weißes, leeres Feld.

Seltsamer Weise habe ich das Freitag total vergessen und erst gegen 13 Uhr reingeschaut. Das Ergebnis ist... naja. Wie innerlich bereits erwartet ist es eine 1,3 geworden. Eigentlich ziemlich gut. Ja sogar sehr gut. Aber irgendwie frage ich mich, wo und wie ich 7 Punkte verloren habe. Von einem Fehler weiß ich, diesen würde ich jedoch nicht so scharf benoten. Es müssen sich also noch weitere kleine Ungereimtheiten eingeschlichen haben. Die Klausurkopie wird das in ein paar Wochen aufklären. (Auch wenn das jetzt nicht richtig rüberkommen mag, ich bin schon sehr zufrieden und glücklich, aber eben auch verwundert. Außerdem habe ich nach der Abgabe schon stark gedacht "DAS wird meine 1,0".)

Schön ist auf jeden Fall: alle Noten aus dem 2. Semester stehen nun offiziell fest. Das Semester ist wirklich vorbei.

Jetzt hab ich mir glaube ich alles von der Seele geschrieben.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


16 Kommentare


Gewöhn dir solche Wörter schon mal an, in wissenschaftlichen Arbeiten kommen die gut :D:cool:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Ja, wie oben beschrieben: zuerst "ahhh" (helle Stimme) danach aber (5 Zeilen später zum 3. Mal) "oooooohhhh" (böses Grummeln)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Vielleicht wurde der SB von Peter Sodann geschrieben?!:lol::lol::lol:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Unsympathie

Pons sagt dazu: Antipathie (Abneigung).

sympathisch – unsympathisch, auch antipathisch;

der Unsympath / die Unsympathin

aber Antipathie.

Irgendwelche Einwände? ;)

„Sodann“ nutze ich nie, genauso wenig wie „sowie“ als Ersatz für „und“. Ich habe es vor Kurzem aber ganz oft gelesen im Zusammenhang einer Korrektur, die ich ausführte, und ich lese es tagtäglich bei anderen Korrekturen, die ich ausführe.

Seltsamer Weise verlässt mich sodann auch gleich wieder mein neues "Lieblingswort". Bis auf ein Mal auf der Seite 22 oder so, taucht es dann nie wieder auf!? Was mag da wohl passiert sein?!

Der Autor hat gemerkt, wie deppert es klingt, ein Wort so oft zu verwenden. :)

Zippy

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Kurzem aber ganz oft gelesen im Zusammenhang einer Korrektur, die ich ausführte

*hust* :blushing:

:huh:

:D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Kannst Du Dich eigentlich an was anderes aus dem SB noch erinnern? Außer der Anzahl von "sodann"s auf jeder Seite ? :thumbup:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Kannst Du Dich eigentlich an was anderes aus dem SB noch erinnern? Außer der Anzahl von "sodann"s auf jeder Seite ? :thumbup:

Oh ja, das würde wohl nicht schaden :lol:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Egal wen, wir fühlen uns ja beide Angesprochen :D

Wir könnten sodann zusammen mit Kathrin eine sodann/sowie Interessengruppe gründen sowie weitere Mitglieder werben.

:lol: :lol: :lol:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Danke Zippy. Wenigstens gibts unsympathisch...

Gibts das auch so so schön erklärt mit unsozial/asozial ? Da gerate ich immer mal wieder in Diskussionen.

Natürlich erinner ich mich noch mehr aus dem SB als nur die sodanns. Aber zu dem Zeitpunkt haben die mich echt genervt. Der Brüller ist ja auch, dass dann 15 Seiten kein einiges kommt.... Naja, im SB 3 gibts auch welche, aber ich zähle nicht mehr ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Laut Wiktionary bedeuten „unsozial“ und „asozial“ dasselbe, nämlich

"nicht fähig oder nicht willig, in einer Gemeinschaft zu leben und in einer solchen Gutes zu tun".

Die sprachliche Verwendung der Wörter im Alltag zeigt, dass diese unterschiedlich verwendet werden:

Ich verhalte mich „unsozial“, wenn ich Dir nicht helfe, obwohl Du Hilfe benötigst, aber „asozial“ bin ich deswegen nicht. "Asozial" bin ich dagegen, wenn ich als Penner durch die Lande ziehe oder mehr als 3 Kinder habe, obendrein alleine bin und vom Staat lebe, obwohl ich nie gearbeitet habe. ;)(Das ist ein frei gewähltes Beispiel, soll niemanden ansprechen, da niemand gemeint ist.)

Duden sagt zu: „asozial“ → Unfähig zum Leben in der Gemeinschaft. Am Rande der Gesellschaft lebend.

Duden sagt zu: „unsozial“ → Unsoziales Verhalten.

Zippy

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Genau dieser Alltagebrauch ist mein Problem, ich bevorzuge das Wort asozial (ich lernte in der Schule mal, dass unsozial nicht existiert) und Leute fühlen sich dadurch natürlich gleich mit "Pennern" gleichgestellt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Gerade hier merkt man doch die wunderbaren Feinheiten der deutschen Sprache. Alleine deswegen darf man ein Wort wie unsozial nicht streichen.

Du solltest einen Protestbrief an deine ehemaligen Lehrer verfassen, da asozial unsozial vorzuziehen gegenüber den Schülern unsozial ist. :lol:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls