Meine Fernstudien an der WBH

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Fasching ...

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Engel912

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... oder auch Karneval oder Fasenacht oder wie mans gerne nennen möchte. Ich mag das nicht. Diese "gezwungene" Fröhlichkeit, das unweigerliche Besäufnis, dieser Hang zum Verkleiden. Ich konnte das schon als Kind nicht leiden :thumbdown:

Aber einen riesen Vorteil hat das ganze Brimborium: Um 12 Uhr ist heute hier Schicht - um 14 Uhr können wir dann auch gehen. Bis dahin ist auch alles erledigt.

Somit gewinne ich heute 2h. Bedeutet heute mal nach der Arbeit ausspannen für 30 min. auf der Couch, gemütlich kochen, und dann gegen 15:30 oder so schon an die Bücher setzen. 3h sollten also locker möglich sein!

Bedeutet auch, dass ich heute Abend mal "frei" habe - und mir Zeit für sowas unmögliches wie Computerspiele nehmen werde. :thumbup:


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17 Kommentare


Das Brimborium hat also auch was gutes. Viel Spaß heute... ich muss arbeiten, mir ist eh nicht klar warum ganz normale Menschen an einem ganz normalen Werktag plötzlich frei haben müssen :D

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Ich kann diese Fröhlichkeit auf Knopfdruck auch nicht nachvollziehen. Zum Glück ist Fasching hier im Norden nicht so verbreitet. ;) Viel Spaß beim Zocken. :)

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ganz normale Menschen

das liegt hier bestimmt an der Nähe zu Mainz (Rhein-Main-Gebiet ... da gehört das dazu). Die sind ja ganz "Jeck" ;):thumbdown:

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Selbst hier im konstant-schlecht-gelaunten-Oberfranken haben heute viele Läden und Unternehmen Nachmittags zu :blink:

Hellau :)

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also im konstant-mürrischen Mittelfranken ist das auch so - aber da gibts auch sowas wie die "Frankama Stupfl" (keine Ahnung, wie man fränkischen Dialekt so schreibt, dass mans auch lesen kann :-D) - also auch wieder Fasching ;)

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Für mich bedeutet Fasching: Umzug durch meine Strasse, Schnapsleichen bzw. Flaschen und anderer Müll in meiner Einfahrt und kehren nach dem Spektakel, das die Welt nicht braucht. :thumbdown: (Die Bedeutung von Schnapsleichen und Flaschen ist in diesem Zusammenhang irgendwie gleich :laugh: )

Zippy

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Im konstant-misstrauischen Unterfranken gibts auch Faschingsumzüge. Diese sind vorzugsweise auf den Durchfahrtsstraßen der kleine Käffer (Dörfer) und haben eine Sperrung derselben zur Folge. Also kann es wegen so einer Deppenkarawane durchaus zu beeinträchtigungen kommen.

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Morgen ist der Spuk gottseidank vorbei. Auch wenn ich lange in Mainz gelebt habe, konnte ich mit Fasnacht eigentlich noch nie was anfangen. Und hier in Stuttgart hält sich das ganze doch ziemlich in Grenzen. Das einzig gute ist allerdings dass es wegen Fasnacht heute mal wieder Gratis-Berliner in der Kantine gab. Dumm nur dass ich wegen des Studiums im moment kaum Zeit zum Sport habe:blushing:

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Krapfen (Berliner) gab es heute auch ... aktuell fühle ich mich aber so, wie selbiges Gebäck aussieht :scared:

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Ich mag Fasching auch nicht, aber der damit verbundene freie Nachmittag wurde sogleich fürs Lernen genutzt und von daher möcht ich mich nicht beklagen ;)

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Ich hasse Fasching auch!! Schrecklich *bibber* dieses ganze gesaufe, dumme-Lieder-gegröhle und lächerliches Gesichts-Make up konnte ich noch nie leiden.

Gut, dass es das in Berlin praktisch nicht gibt. Und in meinem Freundeskreis haben wir einen Kompromiss geschlossen. Wir hatten eine kleine Kostüm-Party, aber inspiriert nach spanischem Karneval mit lauter schönen Traditionen und ohne Alkohol :)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Interessant: Fernstudenten mögen keinen Fasching!

Ich konnte dem ebenfalls als Kind schon nichts abgewinnen und nachdem ich in der 12. Klasse eine aus Köln hatte, sind "diese Leute" für mich einfach nur Verrückte.

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Ausnahmen bestätigen die Regel:

Ich liebe Fasching!!!

Ich verkleide mich gerne, tanze gern mit Freunden und singe dämliche Lieder!

Und als ich noch nicht fertig war mit Studieren, habe ich es gehasst, wenn ich zu Hause gelernt habe und alle anderen hatten Spaß :-(

Aber jetzt darf ich ja auch wieder :-)

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Wie auch im richtigen Leben unterscheiden sich hier die Fernstudenten sichtlich auch :)

Jetzt isses ja vorbei - das Chaos hat also ein Ende ;)

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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.