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m.e.l.l.a

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Nachdem ich jetzt längere Zeit nichts geschrieben hab, lass ich doch mal wieder was von mir hören - zumindest kurz :rolleyes:

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Im Moment hangel ich mich von einer Präsenz zur nächsten. Dazu hab ich ja beim letzten Mal schon was geschrieben.

Wirtschaftsprivatrecht (WPR) läuft wirklich gut, auch wenn ich noch nicht weiß, wie man diese tausend Sprünge von einem zum anderen Paragraphen ins Hirn kriegen soll. Wobei dafür auch noch Zeit ist und das zur Prüfung mit Sicherheit da sein wird.

Dafür häng ich in Kraft- und Arbeitsmaschinen (KMA) ziemlich durch.

Ich hab im Moment irgendwie nicht die Ruhe, mich mal wirklich zwei drei Stunden damit zu beschäftigen und mich durch wikipedia zu schlagen. Seit Sonntag bin ich irgendwie ziemlich platt. Nur mit den Studienbriefen komm ich auf jeden Fall nicht weit. Am Samstag steht schon die letzte Präsenz an, eine Woche später das Labor als Studienleistung. Und die Prüfung ist dann erst im Juni... Ich liebe diese Planung.

Jetzt geh ich auf jeden Fall ins Bett

:thumbup:


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11 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Nur mit den Studienbriefen komm ich auf jeden Fall nicht weit.

Hier kommt es drauf an, was Du erreichen möchtest. Die Klausuren wimmeln vor Wiederholungsfragen und es ist absolut nicht erforderlich, die SBs zu verstehen, um eine gute Note zu erzielen. Die SBs sind ziemlich anspruchsvoll wie ich finde. Die Klausuren (bislang) sehr einfach, vor allem auch durch die vielen Wiederholungen.

Ich fand KMA sehr interessant, gebe aber zu am Ende auch nur noch für die Klausur gelernt zu haben. Um das alles wirklich zu verstehen, hätte ich ewig gebraucht.

Wünsch Dir viel Erfolg!

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Stell dir vor ich bin fertig mit dem Studium und hab nix wirklich verstanden: TEM, E-Technik, AUT, KMA... Da traut man sich ja niemandem erzählen, was man studiert hat :rolleyes:

Es ist schon gut zu wissen, dass die Prüfung trotzdem machbar ist, aber manchmal frag ich mich schon ob solche Fächer per Fernstudium für Studenten ohne großartiges Vorwissen außer dem Abschluss viel bringen. Ich hab jetzt keinen Vergleich zum Präsenzstudium des WiIngs, aber ich stell mir das in den technischen Fächern doch praktischer vor.

Aber für mich kann ich das eh nicht beeinflussen, deshalb schau ich, dass ich ordentlich durchkomm. Ich plane derzeit nicht wirklich, in die Dampfturbinen-Branche zu wechseln :rolleyes:

Jetzt schau ich mir mal den nächsten SB an bevor ich in die Arbeit geh...

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Michael Knight

Geschrieben

Stell dir vor ich bin fertig mit dem Studium und hab nix wirklich verstanden: TEM, E-Technik, AUT, KMA...

Genau deswegen schrub ich ja, dass es darauf ankommt, was man erreichen möchte. Ich habe nicht gesagt, dass es erstrebenswert ist, nur für die Klausur zu lernen. Ich habe in der Klausur eine 1,0 erhalten. Vollkommen ungerechtfertigt. Viele Sachen habe ich nicht wirklich verstanden (z.B. diverse Kreisprozesse), dennoch konnte ich alle Fragen perfekt beantworten, weil das eben alles Wiederholungen waren. Zwischen Anspruch der SBs und der Klausur liegen Welten. Letztlich ist das ein Grund warum mich nach Abschluss des Studiums nicht als Ingenieur fühle/bezeichne.

Ich hab jetzt keinen Vergleich zum Präsenzstudium des WiIngs, aber ich stell mir das in den technischen Fächern doch praktischer vor.

Praktischer? Nein, ganz sicher nicht!

Ich habe die Inhalte des Fachs mal gemeinsam mit 2 Kollegen und deren Studium (1x WiIng, 1x Schiffbau) an Präsenz-FHs verglichen. 3 Sachen fanden Sie verwunderlich:

1.) Die Schwierigkeit des Textteils der Klausur (Zitat: "Da muss man ja alles auswendiglernen!"). Von den Wiederholungen habe ich nichts erwähnt ...

2.) Die Einfachheit des Rechenteils (Zitat: "So einfache Rechnungen haben wir zuletzt auf dem Gymnasium in der Mittelstufe gemacht!").

3.) Die Tatsache, dass dadurch ein Kracher wie Thermodynamik entfällt.

Deren Skripte enthalten viiiiel weniger Text (sind nur etwa 80 Seiten stark), dafür wimmelt es vor Formeln. Beide meinten, dass sie große Probleme hätten mit unseren Unterlagen zurechtzukommen.

aber manchmal frag ich mich schon ob solche Fächer per Fernstudium für Studenten ohne großartiges Vorwissen außer dem Abschluss viel bringen.

Die Frage habe ich mir auch oft gestellt. Ich würde das sogar auf alle Fächer ausdehnen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Oh also was Klausurgestaltung angeht kann ich aus dem BWL-Bereich berichten; da tut sich was! Fast jede Klausur ist momentan anders im Vergleich zu den Vorgängern. Bei uns wird das mit den Wiederholungen langsam zur Seltenheit. Die HFH wird anspruchsvoller, also nicht auf die faule Haut legen.

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Michael Knight

Geschrieben

Eine derartige Tendenz zeichnet sich bei den WiIngs ja auch ab. Gerade KMA habe ich schon länger als Kandidaten für eine deutliche Steigerung des Niveaus aufm Zettel.

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Wobei schwerer eigentlich oft heisst, dass man neben dem Lauftext auch noch das Glossar, die Fußnoten, die Grafiken und die Lösungen der Übungsaufgaben auswendig können muss :D

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Michael Knight

Geschrieben

dass man neben dem Lauftext auch noch das Glossar, die Fußnoten, die Grafiken und die Lösungen der Übungsaufgaben auswendig können muss

Das ist schon schade. Das wäre mittlerweile meine Nummer-1-Frage an die Verantwortlichen der HFH. Meines Erachtens ist das Vorgabe der Hochschule. Es kann nicht sooo viele Professoren geben, die nahezu ausschließlich auf Auswendiglernen setzen. Auch viele Dozenten haben sich immer wieder gewundert, was diese nervige Fragerei soll. Dabei kann man auch in BWL sehr anspruchsvolle Fragen stellen, bei denen die Studenten mal nachdenken müssen.

@chillie: Der erste MacBook-Vorstoß ist gewagt. Die Sache mit den größeren Fotos kam ganz gut an. Danke für den Tipp :-)

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So lange die Klausuren an der HFH zentral gestellt werden und die Dozenten nur fremde Vorgaben durchkorrigieren wird sich wohl nichts ändern.

P.S: Freut mich ich, komme bei Bedarf entsprechender Anregungen auf dich zurück :-)

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Michael Knight

Geschrieben

Ich vermute stark, dass das omiöse "Klausurerstellerkomitee" gar nicht gibt. Es ist immer einer von den Dozenten, der auch die Präsenzen abhält. Wenn es wirklich ein zentrales Komitee geben würde, dann müssten die sich in allen Themengebieten auskennen. Sehr unwahrscheinlich. Für das Komitee spricht dann allerdings genau die Art der bisherigen Fragestellungen. Mehr oder weniger wahllos Spiegelstriche aus einem vorgegebenen Heft abfragen kann natürlich auch ein Fachfremder.

Klar, komm gerne auf mich zurück :-)

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Ohne hier den Blogeintrag kapern zu wollen ;) ... angeblich sind die Klausurensteller stets externe, die keine Präsenzen halten. Teilweise handelt es sich um die Autoren.

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Wow, da geht man mal für ein paar Stunden aus dem Haus :D

Wir wissen ja alle wie es ist. Leider schaff ich`s aber noch nicht immer, mich nicht drüber zu ärgern.

Einer unserer Gruppe hat nicht umsonst mal gesagt, dass es für ihn jetzt drauf ankommt, alle Klausuren so schnell wie möglich hinter sich zu kriegen und sich nach dem Studium dann den Themen zu widmen, über die man mehr wissen möchte.

Nur schnell kanns für mich zwar nicht sein. Aber wie es so ist: verstehst alles und weißt die Spiegelstriche nicht auswendig, hast Pech gehabt...

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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.