Blogsinn Fernstudium

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m.e.l.l.a

49 Aufrufe

Nachdem ich jetzt längere Zeit nichts geschrieben hab, lass ich doch mal wieder was von mir hören - zumindest kurz :rolleyes:

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Im Moment hangel ich mich von einer Präsenz zur nächsten. Dazu hab ich ja beim letzten Mal schon was geschrieben.

Wirtschaftsprivatrecht (WPR) läuft wirklich gut, auch wenn ich noch nicht weiß, wie man diese tausend Sprünge von einem zum anderen Paragraphen ins Hirn kriegen soll. Wobei dafür auch noch Zeit ist und das zur Prüfung mit Sicherheit da sein wird.

Dafür häng ich in Kraft- und Arbeitsmaschinen (KMA) ziemlich durch.

Ich hab im Moment irgendwie nicht die Ruhe, mich mal wirklich zwei drei Stunden damit zu beschäftigen und mich durch wikipedia zu schlagen. Seit Sonntag bin ich irgendwie ziemlich platt. Nur mit den Studienbriefen komm ich auf jeden Fall nicht weit. Am Samstag steht schon die letzte Präsenz an, eine Woche später das Labor als Studienleistung. Und die Prüfung ist dann erst im Juni... Ich liebe diese Planung.

Jetzt geh ich auf jeden Fall ins Bett

:thumbup:


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11 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Nur mit den Studienbriefen komm ich auf jeden Fall nicht weit.

Hier kommt es drauf an, was Du erreichen möchtest. Die Klausuren wimmeln vor Wiederholungsfragen und es ist absolut nicht erforderlich, die SBs zu verstehen, um eine gute Note zu erzielen. Die SBs sind ziemlich anspruchsvoll wie ich finde. Die Klausuren (bislang) sehr einfach, vor allem auch durch die vielen Wiederholungen.

Ich fand KMA sehr interessant, gebe aber zu am Ende auch nur noch für die Klausur gelernt zu haben. Um das alles wirklich zu verstehen, hätte ich ewig gebraucht.

Wünsch Dir viel Erfolg!

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Stell dir vor ich bin fertig mit dem Studium und hab nix wirklich verstanden: TEM, E-Technik, AUT, KMA... Da traut man sich ja niemandem erzählen, was man studiert hat :rolleyes:

Es ist schon gut zu wissen, dass die Prüfung trotzdem machbar ist, aber manchmal frag ich mich schon ob solche Fächer per Fernstudium für Studenten ohne großartiges Vorwissen außer dem Abschluss viel bringen. Ich hab jetzt keinen Vergleich zum Präsenzstudium des WiIngs, aber ich stell mir das in den technischen Fächern doch praktischer vor.

Aber für mich kann ich das eh nicht beeinflussen, deshalb schau ich, dass ich ordentlich durchkomm. Ich plane derzeit nicht wirklich, in die Dampfturbinen-Branche zu wechseln :rolleyes:

Jetzt schau ich mir mal den nächsten SB an bevor ich in die Arbeit geh...

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Michael Knight

Geschrieben

Stell dir vor ich bin fertig mit dem Studium und hab nix wirklich verstanden: TEM, E-Technik, AUT, KMA...

Genau deswegen schrub ich ja, dass es darauf ankommt, was man erreichen möchte. Ich habe nicht gesagt, dass es erstrebenswert ist, nur für die Klausur zu lernen. Ich habe in der Klausur eine 1,0 erhalten. Vollkommen ungerechtfertigt. Viele Sachen habe ich nicht wirklich verstanden (z.B. diverse Kreisprozesse), dennoch konnte ich alle Fragen perfekt beantworten, weil das eben alles Wiederholungen waren. Zwischen Anspruch der SBs und der Klausur liegen Welten. Letztlich ist das ein Grund warum mich nach Abschluss des Studiums nicht als Ingenieur fühle/bezeichne.

Ich hab jetzt keinen Vergleich zum Präsenzstudium des WiIngs, aber ich stell mir das in den technischen Fächern doch praktischer vor.

Praktischer? Nein, ganz sicher nicht!

Ich habe die Inhalte des Fachs mal gemeinsam mit 2 Kollegen und deren Studium (1x WiIng, 1x Schiffbau) an Präsenz-FHs verglichen. 3 Sachen fanden Sie verwunderlich:

1.) Die Schwierigkeit des Textteils der Klausur (Zitat: "Da muss man ja alles auswendiglernen!"). Von den Wiederholungen habe ich nichts erwähnt ...

2.) Die Einfachheit des Rechenteils (Zitat: "So einfache Rechnungen haben wir zuletzt auf dem Gymnasium in der Mittelstufe gemacht!").

3.) Die Tatsache, dass dadurch ein Kracher wie Thermodynamik entfällt.

Deren Skripte enthalten viiiiel weniger Text (sind nur etwa 80 Seiten stark), dafür wimmelt es vor Formeln. Beide meinten, dass sie große Probleme hätten mit unseren Unterlagen zurechtzukommen.

aber manchmal frag ich mich schon ob solche Fächer per Fernstudium für Studenten ohne großartiges Vorwissen außer dem Abschluss viel bringen.

Die Frage habe ich mir auch oft gestellt. Ich würde das sogar auf alle Fächer ausdehnen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Oh also was Klausurgestaltung angeht kann ich aus dem BWL-Bereich berichten; da tut sich was! Fast jede Klausur ist momentan anders im Vergleich zu den Vorgängern. Bei uns wird das mit den Wiederholungen langsam zur Seltenheit. Die HFH wird anspruchsvoller, also nicht auf die faule Haut legen.

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Michael Knight

Geschrieben

Eine derartige Tendenz zeichnet sich bei den WiIngs ja auch ab. Gerade KMA habe ich schon länger als Kandidaten für eine deutliche Steigerung des Niveaus aufm Zettel.

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Wobei schwerer eigentlich oft heisst, dass man neben dem Lauftext auch noch das Glossar, die Fußnoten, die Grafiken und die Lösungen der Übungsaufgaben auswendig können muss :D

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Michael Knight

Geschrieben

dass man neben dem Lauftext auch noch das Glossar, die Fußnoten, die Grafiken und die Lösungen der Übungsaufgaben auswendig können muss

Das ist schon schade. Das wäre mittlerweile meine Nummer-1-Frage an die Verantwortlichen der HFH. Meines Erachtens ist das Vorgabe der Hochschule. Es kann nicht sooo viele Professoren geben, die nahezu ausschließlich auf Auswendiglernen setzen. Auch viele Dozenten haben sich immer wieder gewundert, was diese nervige Fragerei soll. Dabei kann man auch in BWL sehr anspruchsvolle Fragen stellen, bei denen die Studenten mal nachdenken müssen.

@chillie: Der erste MacBook-Vorstoß ist gewagt. Die Sache mit den größeren Fotos kam ganz gut an. Danke für den Tipp :-)

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So lange die Klausuren an der HFH zentral gestellt werden und die Dozenten nur fremde Vorgaben durchkorrigieren wird sich wohl nichts ändern.

P.S: Freut mich ich, komme bei Bedarf entsprechender Anregungen auf dich zurück :-)

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Michael Knight

Geschrieben

Ich vermute stark, dass das omiöse "Klausurerstellerkomitee" gar nicht gibt. Es ist immer einer von den Dozenten, der auch die Präsenzen abhält. Wenn es wirklich ein zentrales Komitee geben würde, dann müssten die sich in allen Themengebieten auskennen. Sehr unwahrscheinlich. Für das Komitee spricht dann allerdings genau die Art der bisherigen Fragestellungen. Mehr oder weniger wahllos Spiegelstriche aus einem vorgegebenen Heft abfragen kann natürlich auch ein Fachfremder.

Klar, komm gerne auf mich zurück :-)

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Ohne hier den Blogeintrag kapern zu wollen ;) ... angeblich sind die Klausurensteller stets externe, die keine Präsenzen halten. Teilweise handelt es sich um die Autoren.

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Wow, da geht man mal für ein paar Stunden aus dem Haus :D

Wir wissen ja alle wie es ist. Leider schaff ich`s aber noch nicht immer, mich nicht drüber zu ärgern.

Einer unserer Gruppe hat nicht umsonst mal gesagt, dass es für ihn jetzt drauf ankommt, alle Klausuren so schnell wie möglich hinter sich zu kriegen und sich nach dem Studium dann den Themen zu widmen, über die man mehr wissen möchte.

Nur schnell kanns für mich zwar nicht sein. Aber wie es so ist: verstehst alles und weißt die Spiegelstriche nicht auswendig, hast Pech gehabt...

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls