Meine Fernstudien an der WBH

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Schwache Woche

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Engel912

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Die letzte Woche war geprägt von großem Druck im Büro. Daher bin ich abends zuhause gesessen, habe den Kopf nicht freibekommen und konnte somit nur wie mit angezogener Handbremse lernen.

Insgesamt komme ich auf ca. 8h - da der Sonntag aber mit 2h eher vertrödelter als genutzter Zeit zu Buche schlägt, muss ich wohl oder übel auf ca. 6h reduzieren. Nicht gerade gut, wenn man von so 10-12h je Woche ausgehen sollte.

So langsam wird es Zeit, dass ich wieder etwas Gas gebe - noch bin ich aber nicht sicher, wie das neben dem Stress im Geschäft am besten funktionieren kann. Ich fühle mich abends so ausgepowert, dass ich froh bin, wenn ich mich noch an den Schreibtisch "schleppen" kann :confused:

Die nächste klausur ist Ende April, angemeldet habe ich mich - dann ist der Druck etwas höher. OK, ich habe schon 3,5 von 5 Heften durch, die Hefte darf man mitnehmen und der Stoff fällt nicht schwer. Aber ich wollte eigentlich in der Zeit noch 3B-Aufgaben abschließen (die ich zum Teil schon fast fertig habe) :thumbdown:


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7 Kommentare


optimistisch betrachtet liegt 6Std. näher an 10-12 als an 0 ... somit natürlich keine Glanzleistung aber doch respektabel.

:cool:

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Du wirst lachen - ich hab mir als "motivierende" (weil druckerzeugende) Maßnahme shcon mal Dein Excelsheet runtergeladen.

Das scheint mir derzeit die letzte Chance zu sein, doch einigermaßen voran zu kommen - indem ich mich tracke :(

War bisher so nie nötig!

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Dann hoffe ich mal, dass du es möglichst nicht brauchst - bzw. mit dem was drin steht dann zu Deiner Zufriedenheit ist.

Vllt. brauchst du auch mal ein paar Tage freiwillige Unterbrechung?

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Vllt. brauchst du auch mal ein paar Tage freiwillige Unterbrechung?

Eigentlcih bräuchte ich mal 14 Tage Urlaub von allem und jedem. Der letzte Urlaub, wo ich wirklcih NICHTS fürs Studium gemacht habe und auch wirklich weg von der Arbeit war, war letztes Jahr Ende April/Anfang Mai die Woche in London.

Dieses Jahr ist ja für Mai wieder eine verlängerte Woche geplant - ich hoffe, dass die mein Gleichgewicht wieder etwas herstellt.

Vorher bleibt nur immer mal wieder einen Tag auszusetzen ... Kopf frei geht leider nciht ganz, weil mir natürlich die anstehenden Aufgaben durch das Gehirn spuken :thumbdown: so richtig Abschalten ist für mich immer schwer :mad:

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von einem 12 Stunden Workload träume ich nachts im schlaf vielleicht :( ich komme in letzter Zeit nie unter 20 Stunden :(

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ich komme in letzter Zeit nie unter 20 Stunden :(

solche Phasen hatte ich auch letztes Jahr. Wird sicherlich wieder kommen - aber im Moment will es halt einfach nicht vorangehen :rolleyes:

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HannoverKathrin

Geschrieben

Hey, da teilen wir uns wohl ne Bank. Bin bei bissl mehr als 5,5 Stunden die letzte Woche... Bei dir ist es ja wenigstens n guter Grund, die Arbeit. Bei mir "akute Unlust". Also, einfach leicht kochen soviel es geht und wenn wieder mehr geht, läuft auch wieder mehr.

Urlaub im Mai unbedingt machen!!! Gerade nach der Klausur dann n guter Moment.

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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.