Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.611

konstant

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

42 Aufrufe

Konstant (ca.) 10 Stunden Workload. Soviel liefere ich ab, seitdem ich neu durchgestartet habe - das reicht, um in der ersten Maiwoche alle SBs gelesen, zusammgefasst und die Kontrollfragen in Cobocards getippt zu haben, dann genügend Zeit für Familie freizumachen und im Juni mit direkter Prüfungsvorbereitung einzusteigen. Man merkt - die HPR-Arbeit ist aktuell ausgeblendet. Das wird so lange so bleiben, bis mir ein interessantes Thema unterkommt - das letzte war doch nicht so das gelbe vom Ei.

Die zusätzlichen Termine nehmen zwar zu, aber irgendwie reicht es doch für einen konstanten Workload. Inzwischen stecke in in Modul 2, anderer Autor andere Schreibweise. Hierbei gibt es mehr Struktur - allerdings auch Wiederholungen - warum man in extra erstellten Skripten von einem Modul zum nächsten Redundanzen haben muss, verstehe ich nicht ... das hat aber sicher mit den Befindlichkeiten der Autoren zu tun.

Das Thema ist weiterhin sehr interessant, sprich die Wechselgebühren waren richtig investiert.

Auch wenn sämtliche Präsenzen herausfallen (1. Block ist schon vorbei, 2. Block mit privaten Terminen belegt, 3. Block im absoluten-no-go-Zeitbereich) - zusätzlich zu 4,5 Std. Auto oder 6,5 Std. Zugfahrt heisst das weiterhin, keine UNL-Präsenzen. Was ich verpasse, ist den Menschen der die Klausur korrigiert kennenzulernen, Verständnisprobleme o.ä. gibt es bisher auch noch nicht. Ich würde wohl eine Unternehmensführung verpassen, aber als Industriekaufmann ist mir das Themengebiet sowieso nicht fremd.

Also - sehe ich die "fehlenden" Präsenzen als Chance, mich um so besser auf die Klausur vorzubereiten - der zeitliche Aufwand wäre immerhin sehr hoch.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Ich finde ja schön, wie positiv sich deine Blogeinträge inzwischen lesen :) Die Umstellung der Einstellung (hm ... komisches Deutsch :D) hat wirklich Wunder bewirkt!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Was ich verpasse, ist den Menschen der die Klausur korrigiert kennenzulernen, Verständnisprobleme o.ä. gibt es bisher auch noch nicht

Wobei man ja nie weiss wer es letztendlich ist. Denn bei meiner Einsichtnahme in die SSP-Klausur hab ich gesehen dass das jemand korrigiert hat, dessen Namen mir bei den Präsenzen garnicht begegnet ist....und auch sonst überhaupt kein Begriff war.

Ich werde im SSP Unternehmensführung auch keine Präsenzen besuchen können da diese sehr ungünstig liegen und mit beruflichen Terminen kollidieren. Bei der letzten könnte ich am letzten Tag kommen, mal sehen, da das der Wiederholungstag ist, fahr ich vielleicht doch die 600 km hin da ich zumindestens kostenlos bei guten Freunden übernachten kann. Die wollte ich sowieso im ersten Halbjahr mal besuchen.

Und du hast absolut recht, die Zeit der UNL-Präsenzen kannst du für die Klausurvorbereitung nutzen. Am Schreibtisch lernt es sich besser als im Zug. Das ist doch der SSP der nur in Herford angeboten wird ?

Also wenn man den Stoff verstanden hat, sind die Präsenzen entbehrlich denk ich, zumal es ja bei den SSP-Präsenzen auch nicht gerade billig ist - wenn man nicht gerade am Heimat SZ ist.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Gut damit wäre auch das letzte Pro-Argument für die Präsenzen hinüber :)

Jo, wäre in Herford (bis zu meinem Studium wusste ich garnicht, dass es einen solchen Ort gibt :lol:)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Ich habe unseren BWL-Prof gefragt wer den Marketing-SSP korrigiert. Ich könnte mir aussuchen; der Mensch der die Präsenzen (bzw. HH)gemacht oder ein Kollege in Hannover der ebenfalls thematisch dies lehrt (bedeutet für mich =er). Sein Rat war (evtl. weil er auch keine Arbeit haben will) sie vom Präsenzler korrigieren zu lassen (der kann sie dann dank der Präsenzen einschätzen und weiß was er in den Präsenzen vermittelt hat)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Und wie wird das ausgewählt?

Ich würde ja davon ausgehen, dass die HFH die Verteilung selbst vornimmt? Immerhin kann es ja auch vorkommen, dass man die Klausur an einem SZ schreibt, an dem es das Fach gar nicht gibt?

Oder geht es dir um die Hausarbeit?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Ne ich hatte speziell Klausur SSP angesprochen, nicht HA. Der Prof. meinte, wenn es an dem Standort jemanden zu dem Thema gibt, kann ich die Korrektur von ihm "verlangen". Aber wo und wie hab ich nicht gefragt, dauert bei mir ja noch n Weilchen ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Verstehe ich zwar nicht, wie das gehen soll ... aber gut. :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.