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Wenns kommt, dann kommts unaufhaltsam

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DerDa

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Mh, wie fange ich hier heute an? Was möchte ich hier überhaupt rein schreiben? So ganz klar ist mir das noch nicht, ich bin zur Zeit etwas unkreativ und mir fehlt ehrlich gesagt die Muse zum Schreiben. Ich versuche es einfach mal.

Fange ich erst einmal damit an, wie ich auf den Blognamen gekommen.

Am 08.03.2010 hatte ich meinen letzten Blog Eintrag geschrieben. Ich wollte eigentlich eine wöchentliche Frequenz einhalten, womit ich nun allerdings schon gebrochen habe. Es sind mittlerweile 2,5 Wochen vergangen.

Am Wochenende Fr. 12.03. - So 14.03. musste ich geschäftlich nach Wien... Das sind 3 Tage, an denen ich 16 Stunden am Tag arbeiten musste und natürlich die ganze Woche gearbeitet habe, was mich auf eine Woche von 84 Arbeitsstunden bringt. Wann soll ich da noch lernen? Richtig. Fast gar nicht. Also hänge ich eine Woche hinterher. Allerdings hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt das Buch MAI01A nicht einmal ansatzweise aufgemacht, da ich mich erst einmal mit den Vorkursen zu Mathe VKM01 und VKM02 beschäftigt habe um meine eingerosteten Mathekenntnisse etwas aufzufrischen.

Was noch bezüglich des Blognamens zu erwähnen ist, ist dass mein direkter Vorgesetzter und der Chef vom Serverteam am Donnerstag, dem 12.03., an mich heran getreten sind um mir mitzuteilen bzw. mich zu Fragen, ob ich in das andere Team wechseln würde, da dort ein Mitarbeiter die Firma verlässt.

Da ich schon lange im verborgenen in dieses Team wollte, habe ich natürlich direkt zugestimmt.

Was heißt das nun für meinen beruflichen Werdegang bzw. für mein Studium? Ich werde noch weniger Zeit zum lernen haben, als ich sonst schon hatte. Denn im Serverteam steht es nun mal an der "Tagesordnung" fast jedes Wochenende zu arbeiten. Somit fallen also die Samstage fast flach zum lernen. Sonntage sind sowieso schon ausgeplant wegen Fußball. Dazu kommt noch, dass ich alle 3 Wochen 24/7 Support bzw. Rufbereitschaft leisten muss. Was heißt, dass meine Nächte auf ein Minimum begrenzt werden. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich Blackberrys hasse :)

Natürlich wechselt man nicht einfach von jetzt auf gleich in ein anderes Team. Ich muss sozusagen erst einmal angelernt werden. Also lerne ich in den nächsten Wochen, was genau ich zu tun habe und welche Eigenarten welche Server usw. haben. Wer aus der Branche kommt und Europaweit mehrere Hundert Server betreut, der weiß, dass dies eine Menge Holz ist. Also lerne ich auf der Arbeit und mache nebenher noch ein wenig meine bisherige Arbeit im Desktop Support. Wenn man natürlich zwischen zwei Teams hin und her rennt und dazu noch viele neue Dinge auf einen einprasseln ist man nach der Arbeit dementsprechend motiviert zu lernen. Hier sei gesagt, dass diese Woche mit einem wirklich sehr tiefem Tief meiner Lernlust zu beschreiben ist. Ich habe mich jedoch durchringen können trotzdem zu Hause zu lernen. Zwar nicht so viel, wie ich gerne getan hätte, aber wenigstens etwas. Täglich 2 Stunden und gestern habe ich es sogar geschafft 3 Stunden zu lernen.

Aber nun habe ich nur über diese Woche gesprochen. Es gab ja noch eine letzte Woche. Zwar war ich ziemlich angenervt in dieser Woche, da ich das Wochenende durchgearbeitet habe und keinen Urlaub hatte, womit ich auf 12 Arbeitstage in 12 Tage komme, jedoch konnte ich meinen normalen Lernfluss durchsetzen. Als ich dann am Montag oder Dienstag das Heft VKM02 geschlossen habe und mit MAI01A anfangen konnte, war ich besser motiviert. Da ich die Mengenlehre in MAI01A schon gemacht hatte, fing ich direkt im zweiten Kapitel an. Bis Samstag konnte ich dieses dann durcharbeiten.

Da ich von der Woche doch ziemlich geschlaucht war bin ich am Sonntagmorgen erst um 08:30 aufgestanden und habe meine Fußballsachen gepackt, diese vor die Eingangstür gestellt und mich wieder in mein Büro begeben um die Themen, die ich beim ersten lesen von MAI01A nicht wirklich kapiert habe, noch einmal durch zu arbeiten.

Als es dann 11:00 Uhr schlug und ich um 11:30 Uhr Treffpunkt zum Spiel hatte, habe ich die Sachen erst einmal beiseite gelegt und ins Forum vom Verein geschaut, ob es noch etwas wichtiges gibt. "Auf dem Weg zum Forum" - sprich ich war gerade dabei meinen Browser zu öffnen, rief mich dann ein Freund an.

"Guden, kommst du mit auf unser Spiel?"

"Äh? Ich hab selbst eins?"

"Euer Spiel fällt aus, schaust du nicht ins Forum?"

"…. War ich grad dabei, aber du kannst ja nicht ohne mich"

"Hehe, alles klar. Dann weißt ja jetzt Bescheid. Also kommst mit zu uns? Bring deine Sachen mit, evtl. fehlt ja einer, dann kannst du einspringen"

In der Zwischenzeit hatte ich das Forum geöffnet und mir die Bestätigung geholt, dass das Spiel wirklich ausfällt. Natürlich habe ich dann direkt nachgeschaut mit wie viel Mann die erste Mannschaft aufgestellt ist. Waren genug. Brauch ich also nicht hingehen und könnte lernen.

"Ne lass ma. Ich seh ihr seid genug Leute. Ich werd lieber lernen."

"Streber"

"Ne nix Streber. Hänge schon ziemlich hinten dran"

"Naja gut, viel Spaß"

Ich lege auf und grinse wie ein Honigkuchenpferd. Und wundere mich direkt über mich selbst. Was zum….? Wieso freue ich mich, dass ich lernen kann? Ich hasse es doch eigentlich zu lernen. Ich hab es immer gehasst und werde es immer hassen. Naja wayne. Ich hab heut frei und kann voll durchziehen.

"Schaaatz?"

Args. Ich wusste ich hatte was vergessen.

"Wer war das?"

"HP - Unser Spiel fällt aus"

"Das ist gut, dann kannst du ja mit zu meinen Eltern fahren und nachher noch mit zur B."

"Äh? Ne? Lernen und so? Außerdem hab ich kein Bock drauf mich mit der B. zu treffen."

"Na gut, fährst du mich dann wenigstens?"

"Also Moment mal. Ich soll dich jetzt von U. nach W. fahren um dich zu deinen Eltern zu fahren. Ich fahre dann wieder von W. nach U. um zu lernen. Wenn du dann bei deinen Eltern fertig bist, soll ich wieder von U. nach W. fahren um dich dort abzuholen und in W. zur B. zu fahren? Und dann wieder von W. nach U. zum lernen und später wieder das Gleiche um dich abzuholen?"

"Mh. Wenn du das so sagst, klingt das so negativ." Sie war am grinsen, was mir sagte, dass Sie die Frage auch eigentlich nicht ernst gemeint hatte.

"grmpf"

Jetzt lachte sie.

"Ich fahr natürlich selbst, dann hast du den ganzen Tag für dich und deine Unterlagen - aber am Abend gehörst du mir"

"Du aus dem Haus, nix vor und ich hab meine Ruhe…. Ich Liebe Dich"

Der Rest war dann nur noch Verabschiedung usw. usw. nix lesenswertes. Nachdem meine Freundin dann weg war konnte ich mich meinen Unterlagen widmen und siehe da, ich hab ziemlich viel gemacht an dem Tag. Zumindest bin ich dieser Meinung. Ich habe noch nie 8,5 Stunden am Stück gelernt. Das ist für mich eine ziemliche Leistung.

Ich habe es sogar Nachmittags dann geschafft gehabt die erste Einsendeaufgabe Typ A von MAI01A fertig zustellen. Da ich mir dann dachte, dass ich mir meinen Feierabend für heute redlich verdient habe, schlug ich Mathe zu, versendete die Aufgabe begab mich dann auf die Couch zu einem schönen, kalten, blonden Bier.

Nachts wurde ich durch ein Vibrieren meines Handys geweckt. Normalerweise wache ich nicht, wenn man Handy aufgrund von einer E-Mail vibriert, aber dieses mal schon. Vorahnung? Naja, ich dachte erst, es wäre Spam, aber irgendwie war ich doch neugierig, also schnell den Arm ausgefahren und geschaut welchen Spammer ich wieder verfluchen kann. Ein kurzer Blick und…. WTF?! Auf die Uhr geschaut. 01:15 Uhr von Sonntag auf Montag. Sind die Profs denn bekloppt? Ich habe tatsächlich eine Private Nachricht auf StudyOnline bekommen und was ich vor mir hatte, war die E-Mail Benachrichtigung. Jetzt war ich natürlich noch neugieriger, aber aufstehen wollte ich nicht und mit dem iPhone auf StudyOnline? Neee. Kein Bock. Also wieder umgedreht und versucht weiter zu schlafen. Meine Neugier hat mich dann irgendwann wieder in den Schlaf begleitet. Als ich dann morgens aufgestanden bin hatte ich das wieder vergessen. Toll was?

Montags dann irgendwann auf der Arbeit habe ich in meine E-Mails geschaut und da isses mir dann wieder eingefallen, als ich die E-Mail gesehen habe. Also direkt ins StudyOnline eingeloggt und nachgeschaut. Da musste ich dann feststellen, dass scheinbar das E-Mail System bzw. der Benachrichtigungsdienst der WBH nicht ganz so ausgereift ist, wie er vielleicht sein sollte. Die private Nachricht wurde mir schon um 8 Uhr abends geschickt und wieso werde ich dann um 1 Uhr Nachts benachrichtigt? Naja egal, erst mal schauen, was der gute Herr Walz geschrieben hat.

Ein dumpfer Aufprall meines Kopfes auf der Tischkante später, musste ich den ersten Satz noch einmal lesen um zu begreifen wie überaus dämlich ich eigentlich bin. Ich habe in der Menge der Primzahlen doch tatsächlich die ZWEI vergessen. Ich weiß natürlich, dass die Zahl Zwei eine Primzahl ist, aber wieso ich die vergessen habe? Ich habe nicht den blassesten Schimmer. Daraus ergeben sich natürlich Folgefehler wie blöde. Naja gut. Habs versemmelt. Zum Glück nur eine Typ A Aufgabe, aber trotzdem ärgere ich mich zu Tode.

Letzter Satz: "Ansonsten ist alles korrekt, Note: 1,7"

Na gut. Doch nicht so versemmelt wie ich dann erst gedacht hatte. Ich freue mich, dass es noch eine 1,7 ist, wobei ich, überzeugt wie ich von mir bin, eigentlich mit einer 1,3 gerechnet hatte. Aber mit einer 1,7 bin ich auch zufrieden! Außerdem zählt die ja sowieso nichts.

Also gut. Irgendwann Feierabend gehabt. Diese Woche wird voll im Stern von MAI01B stehen. Allerdings wie oben schon gesagt, hatte ich diese Woche nicht viel Zeit zum lernen. Da aber das zweite Heft nicht all zu lang ist, habe ich es gestern geschafft das Heft MAI01B zu beenden und die Einsendeaufgabe Typ A anzufangen. Heute Abend ist dann Fußballtraining, wo ich auch nicht zum lernen komme. Samstag muss ich wieder arbeiten. Allerdings erst am 14 Uhr. Also kann ich vorher noch etwas lernen. Ich hoffe ja, dass ich am Freitag die Einsendeaufgabe fertig bekomme und mich dann am Samstag auf ein neues Heft konzentrieren kann.

Ich werde dann in meinem nächsten Blog Eintrag berichten, welche Note ich auf MAI01B Einsendeaufgabe bekommen habe und wie es mit dem nächsten Heft und welches sein wird ausgegangen ist.

Zum Abschluss möchte ich mich bei allen Lesern entschuldigen, dass dieses Geschreibsel ziemlich durcheinander und nicht chronologisch zusammen geschrieben wurde. Ich habe zur Zeit dermaßen den Kopf voll, dass sich meine Gedanken eigentlich nur noch um sich selbst drehen. Ich bin aber doch ziemlich überrascht, dass ich so viel zusammen geschrieben habe. Wie immer gilt: Ich habe nicht auf Rechtschreibfehler geachtet.

Ich hoffe dem ein oder anderen hat es Spaß gemacht dies zu lesen.

Gruß

DerDa


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16 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo DerDa,

ich fand Deinen Beitrag sehr interessant zu lesen - so richtiges Fernstudenten-Leben live :-)

Tja, bei dem was da so auf Dich zu kommt ist wohl zu erwarten, dass es mit den Lernzeiten etwas schwierig wird in der nächsten Zeit. Ich würde Dir empfehlen, dass zu akzeptieren, aber zu versuchen nicht völlig zu pausieren sondern zumindest immer noch ein bisschen was zu machen.

Viele Grüße

Markus

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Toll. Erst einmal Danke für deine Antwort, aber wieso so schnell? Ich war gerade dabei noch ein Edit hinzuzufügen :)

Aber da ich nicht möchte, dass dieses untergeht, schreibe ich es nun hier in den Kommentar (ist auch nicht lang ^^):

Mir ist noch etwas eingefallen. In den letzten Wochen habe ich noch meinen neuen Drucker bekommen. Diesen werde ich in meinem nächsten Blog, wenn ich es nicht vergesse, noch einmal aufgreifen und vor allem beschreiben, was mir dabei durch den Kopf gegangen ist.

So. Nun zu deinem Kommentar.

Danke für die Blumen. Ich habe mir den Beitrag eben selbst noch einmal durchgelesen und musste leider bemerken, dass sehr viele Rechtschreibfehler bzw. Sinnfehler drin sind. Allerdings habe ich gerade keine Lust diese zu beheben... soll ja authentisch bleiben :D Ich denke auch dies ist ein Sinn eines Blogs.... Authentizität (Wird das so geschrieben? *g*)

Nun, wenn du sagst, dass dies Fernstudenten-Leben live ist, dann bin ich ja etwas beruhigt, dass noch mehr mit solchen Problemen zu kämpfen haben :)

Ne, pausieren werde ich auf keinen Fall. Ich werde aber wohl nicht in der Regelstudienzeit studieren, was mir aber auch schon von vornherein klar war. Ich werde das Studium weiterhin (hoffentlich) voll durchziehen und dann sehen was dabei raus kommt.

Früher sagte man mir immer: "Wenn du einmal fürs lernen bezahlen musst, dann wirst du dich an die Schule zurück erinnern und lachen und weinen"

Heute kann ich nur sagen: Wie wahr, wie wahr :)

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Wow, täglich zwei Stunden und dann 8 am Stück - Respekt! Das krieg ich nicht hin. Aber du hast da wirklich ein nettes Programm vor dir. Viel Kraft wünsch ich dir, ich bin mir sicher du meisterst das gut : )

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So lang deine Blogeinträge so lang sind, können wir alle hier beruhigt davon ausgehen, dass du noch genug Zeit hast :D

Ansonsten, Respekt für das volle Programm - ich hoffe ja, dass sich das so nicht durch das ganzen Studium ziehen wird, denn das hört sich alles gar nicht so danach an, dass zwischen den ganzen Terminen und Verpflichtungen noch irgendwo Freizeit versteckt ist?!?

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Ich mag deinen Blog auch :)

Aber ich muss wirklich sagen - du schreibst, dass du "trotzdem" noch schaffst "immerhin" zwei Stunden am Tag zu lernen... hey, das ist bei vielen hier, oft mich eingeschlossen auch wenn ich gerade eine motivierte Phase hab, das normale Maximum! Also daher würd ich doch sagen, dass eigentlich alles bestens läuft :thumbup:

Ich wünsch dir auch ganz viel Kraft bei dieser Geschichte mit Jobstress und so!

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So lang deine Blogeinträge so lang sind, können wir alle hier beruhigt davon ausgehen, dass du noch genug Zeit hast :D

Den schreibe ich nebenher auf der Arbeit

Ansonsten, Respekt für das volle Programm - ich hoffe ja, dass sich das so nicht durch das ganzen Studium ziehen wird, denn das hört sich alles gar nicht so danach an, dass zwischen den ganzen Terminen und Verpflichtungen noch irgendwo Freizeit versteckt ist?!?

Meine Freizeit befindet sich Donnerstags 18:15 - 21:00 Fußballtraining und Sonntags beim Spiel. Außerdem habe ich unter der Woche von 17:00 - 18:00 Uhr Freizeit, die ich fürs Kochen + Essen benutze :)

Und Freitags mache ich um 22 Uhr Lernfeierabend und gehe mit Freunden weg.

Ich mag deinen Blog auch :)

Aber ich muss wirklich sagen - du schreibst, dass du "trotzdem" noch schaffst "immerhin" zwei Stunden am Tag zu lernen... hey, das ist bei vielen hier, oft mich eingeschlossen auch wenn ich gerade eine motivierte Phase hab, das normale Maximum! Also daher würd ich doch sagen, dass eigentlich alles bestens läuft :thumbup:

Mh. Naja, die Aussage war mal, meine ich zumindest gelesen zu haben, dass man unter 20h die Woche gar nicht anfangen brauch.

Ich wünsch dir auch ganz viel Kraft bei dieser Geschichte mit Jobstress und so!

Danke

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Den schreibe ich nebenher auf der Arbeit

Na dann :D:cool:

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Das war auch für mich eine Blog-Stelle an der ich dachte: "Super, 2 Std am Tag schaffe ich nicht, und er nennt das 'immerhin'." :-)

Viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Aufgabenbereich und den privaten Verpflichtungen.

Edit:

Meine Freizeit befindet sich Donnerstags 18:15 - 21:00 Fußballtraining und Sonntags beim Spiel. Außerdem habe ich unter der Woche von 17:00 - 18:00 Uhr Freizeit, die ich fürs Kochen + Essen benutze
Da würde mir spontan die Freundin einfallen die auch etwas von mir haben möchte, und irgendwann muss mal abgeschaltet werden. Ohne den nächsten Termindruck zu spüren. So zumindest meine Devise.

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Viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Aufgabenbereich und den privaten Verpflichtungen.

Danke :D

Edit:

Da würde mir spontan die Freundin einfallen die auch etwas von mir haben möchte, und irgendwann muss mal abgeschaltet werden. Ohne den nächsten Termindruck zu spüren. So zumindest meine Devise.

Ich weiß gar nicht was du hast. Ich lerne unter der Woche von 18 - 20 / 21 Uhr. Das sind 2-3 Stunden. Dann habe ich immernoch Zeit mich mit meiner Freundin zu befassen. Ok, zugegeben, wenn ich Spätschicht habe sieht das etwas anders aus. Dann kann ich eben nur von 20 - 23 Uhr lernen, da kommt dann die Freundin etwas kurz, aber das ist zur Zeit nicht sehr oft. Und wenn es doch vorkommt, dass ich Spätschicht habe, aber sie dann auch gleichzeitig (alle 2 Wochen), dann passt das auch, da wir dann morgens noch etwas Zeit füreinander haben.

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Mh. Naja, die Aussage war mal, meine ich zumindest gelesen zu haben, dass man unter 20h die Woche gar nicht anfangen brauch.

- Wenn du in Regelstudienzeit fertig werden willst.

Aber ich sag ja nichts. Ehrgeiz ist gut. Nutze den und deine offensichtlich bombige Motivation solange du kannst :thumbup:

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Mh. Naja, die Aussage war mal, meine ich zumindest gelesen zu haben, dass man unter 20h die Woche gar nicht anfangen brauch.

So kann man das nicht stehen lassen, 20-30Stunden pro Woche wenn du es in der Regelstudienzeit packen willst, wobei ich die 20-30 Stunden nicht als Jahresmittel sehen würde.

20-30 Stunden an Wochen an denen man lernt, wenn ich dann Urlaub, Krankheit, Motivationstief usw. abziehe, komme ich auf 10-15 Stunden in der Woche im Jahresmittel.

Mein Ziel ist es den Bachelor 7 Semester in 4 Jahren fertig zu bekommen 3,5 halte ich für fast unmöglich da die Projektarbeit mit 5 Monaten ein ganzes Semester frisst und die Bachelorthesis ja auch noch geschrieben werden will, zur Zeit bin ich im 5/6 Semester und noch im Plan.

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Ich weiß gar nicht was du hast. Ich lerne unter der Woche von 18 - 20 / 21 Uhr. Das sind 2-3 Stunden. Dann habe ich immernoch Zeit mich mit meiner Freundin zu befassen.

Du musst bedenken, hier sind alles bereits Fernstudenten die mehrere Jahre hinter sich haben. Bei uns ist es nicht mehr so einfach "mal eben" 2-3 Std. täglich zu lernen.

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Du musst bedenken, hier sind alles bereits Fernstudenten die mehrere Jahre hinter sich haben. Bei uns ist es nicht mehr so einfach "mal eben" 2-3 Std. täglich zu lernen.

Da kannst du wohl Recht haben :)

Werde ich aber dann merken, wenn die Freundin anfängt zu zicken :D

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Wenns nur die Freundin wäre, irgend wann zickt auch mal der Kopf rum und es geht nichts mehr rein ;)

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und die Kumpels die öfter mal ohne einen nen Bierchen trinken müssen :(

Ach was das Leben ist schön! *g*

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link