WiIng an der HFH

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nachgereicht: Vorstellung

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Meike B

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Nachdem ich gestern meine ersten Gedanken hier öffentlich kund getan habe, möchte ich es nicht versäumen mich auch noch der Ordnung halber vorzustellen.

Mein Name dürfte nicht schwer zu erraten sein, hierzu sei noch zu ergänzen, daß ich 38 Jahre jung und verheiratet bin.

Seit fünf Jahren arbeite ich bei einer IT-Firma, welche die CAD-Software Pro/ENGINEER und alles was noch so dazugehört vertreibt.

Meine Tätigkeit schimpft sich "Application Engineer". Jetzt könnte ich Euch raten lassen was genau sich dahinter verbirgt, aber das wäre gemein. :blink:

Hier die Kurzfassung: Programminstallationen, Schulungen, Consulting im Konstruktionsumfeld, Präsentationen vor Ort oder auch auf Messen.

Mein Weg bis hierher war doch sehr abwechslungsreich und nahm teilweise recht unerwartete Wendungen.

Alles begann damit, daß ich in der 12 Klasse beschloß eh nicht studieren zu wollen und mein Abi abbrach.

Vier Bewerbungen geschrieben: Bankkauffrau, MTLA, Bauzeichnerin und Technische Zeichnerin. Wie Ihr seht also äußerst zielgerichtet das Ganze :rolleyes:

Heute kann ich sagen: Zum Glück bekam ich die Stelle als Technische Zeichnerin und ja "damals" konnte es durchaus ausreichend sein, vier Bewerbungen zu schreiben. :001_tongue:

So begann ich mein Berufsleben am Zeichnebrett mit schwarzen Fingern und ab und zu auch mal einer Rasierklinge in eben diesen.

Dann kam CAD dazu und ich muß ehrlich gestehen: Ich habe es gehaßt, wollte nie mein geliebtes Zeichnbrett verlassen.

Aber zum Glück trafen dann irgendwann ProE und ich aufeinander und es war Liebe auf den ersten Blick. :001_wub:

Bis zu einem verhängnisvollen Tag im Februar 2000 als zwei befreundete Zeichner erzählten, daß sie ihren Techniker in der Abendschule machen würden.

Meine Reaktion: "Prima, dann mache ich auch mit." Zwei Tage später hatte ich meine Anmeldung abgeschickt und habe tatsächlich auch noch einen Platz bekommen.

Während dieser ganze Zeit arbeitete ich schon als Konstrukteurin in einem kleinen Ingenieurbüro und mußte für die ein oder andere Überstunde auch schon mal den Unterricht ausfallen lassen.

Was ist mir aus dieser Zeit am meisten in Erinnerung geblieben ist: Die Woche nach der Abschlußprüfung. "Ich muß heute ja gar nicht nach der Arbeit zur Schule. Was mach ich denn jetzt? Ich habe Zeit..."

Und mein Resümé: Es geht nichts über eine gute Lerngemeinschaft. Unsere Klasse war die erste in der Geschichte der Schule, welche geschlossen zur Abschlußprüfung angetreten ist, und alle haben bestanden. :thumbup1:

Und nun habe ich mich auch wieder äußerst kurzfristig entschlossen meine Weiterbildung voran zu treiben.

Wenn ich Zuhause "Krieg und Frieden" und parallel noch andere Bücher lese, ist es wieder an der Zeit meinem Kopf Futter zu geben. :rolleyes:


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2 Kommentare


Willkommen auf FI.de und bei den bloggern.

Viel Spaß und Erfolg im Studium. Hoffentlich kannst du trotz der kurzfristigen Entscheidung die langfristige Motivation aufbringen.

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Da ich schon vier Jahre Abendschule hinter mir habe, sehe ich in der Motivation nicht so sehr das Problem.

Ich gehöre zu den Menschen, bei denen die Wissensmehrung schon reichlich Motivation ist.

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