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Informatik-Betriebswirt VWA Trier

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Projekte und Klausuren sowie viel Arbeit im Tagesgeschäft

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Susanne Dieter

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Derzeit habe ich mehrere Baustellen, wovon einige jeweils für sich als Vollzeitstellen taugen würden: Einmal keine Begrenzung mehr nach oben für medizinische Diktate in einer psychosomatischen Klinik, da dort viel Arbeitsanfall und mehrere und teilweise längerfristige Krankschreibungen zusammenfallen, eine Teamleiterin bei einem großen Kunden, die in Mutterschutz ist und wo dadurch ebenfalls mehr Arbeiten auf die einzelnen Mitglieder der betreffenden Abteilung anfallen, etwas mehr Arbeit bei einem Orthopäden und andere „Kleinkunden“.

Nebenbei schreiben wir am Samstag eine 90minütige Klausur in Recht und am darauffolgenden Samstag steht die Präsentation des Feinentwurfs zu dem Projekt „EICS“ an, bei dem wir ein Einkaufs-Informations- und Controlling-System für die fiktive Euro Knabber GmbH entwickeln müssen, sowohl aus IT- als auch aus Fachabteilung- und Personal- / Organisationssicht. Einen Abschlussbericht müssen wir dann auch noch schreiben.

Die Präsentation des Grobentwurfs fand schon im April statt. Vor einer Gruppe von 25 Leuten eine Präsentation halten, war schon eine Herausforderung an sich. Aber ich bin weder tot umgefallen noch ist meine Stimme weggekippt, so dass ich die Präsentationen an sich als Übung für mündliche Prüfungen etc. ansehe, wo ich im Gegensatz zu schriftlichen Klausuren nervöser bin. Ich bin diesbzgl. jetzt etwas ruhiger geworden, obwohl ich mich schon sehr an den Formulierungen auf den Folien festgehalten habe und auch wohl ziemlich steif wirkte. Aber einigen Anderen ging es genauso, viele waren vorher nervös. Der Dozent legte auch großen Wert darauf, dass jeder zu Wort kam. Die Projekte werden beide nicht gewertet für das Abschlusszeugnis, es gibt nur zwei schicke Zertifikate, was bei manchen Studenten die Motivation auch nicht gerade steigert.

Nach der IT-Recht-Klausur folgen im Juni und Juli noch vier weitere Prüfungen in Programmieren, XML, Datenbanken und Systemsoftware. Manchmal habe ich daher zur Zeit etwas mit einem rezidivierenden inneren Schweinehund zu kämpfen (Rezidiv: Wiederauftreten einer bereits ausgeheilten Krankheit). Aber besonders bzgl. der VWA muss ich mir sagen: „Ich habe es ja unbedingt gewollt, es hat mich keiner gezwungen, also muss ich da jetzt durch.“ Meistens kann ich mich dann auch wieder aufraffen. Einer meiner Projektkollegen meinte neulich über sich selbst: „Ich werde noch zur Kaffeebohne.“ :-)

Ich für mich habe beschlossen, mich jetzt nicht zum Appelkörbchen zu machen (wie die Saarländer sagen) wegen der Recht-Klausur übermorgen. Das Lesen des Buches „Recht im Internet“ von Köhler / Arndt / Fetzer und nochmaliges Anschauen der Fälle aus dem Unterricht müssen jetzt genügen. Man muss ab und zu auch mal Prioritäten setzen.

To be continued... :-)

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1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Oh wie ich dich verstehe, ... aber das hat man eben davon wenn man "Nebenher" studiert. ;)

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