Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Mühsames Eichhörnchen

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HannoverKathrin

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Nachdem ich noch relativ gut durch den 1. SB von WPR gekommen war, quäle ich mich aktuell durch den 2.

Die magische Heftmitte mit den Klammern ist zwar überschritten, aber ich brauche pro Seite 12-15 Minuten. Unser Dozent hat uns geraten unbedingt immer im Gesetz mitzulesen, sonst mache das alles keinen Sinn. Zusätzlich schreibe ich dann noch wie gewohnt meine ZF. Der hohe Aufwand ist soweit also gerechtfertigt und kann nicht von mir beschleunigt werden.

Ich hoffe einfach, dass ich morgen nochmal viel schaffe und Donnerstag mit gaaaaanz viel Glück wirklich schon fertig werde. Ehrlich gesagt bezweifel ich das aber selbst. Nach 4 spätestens 5 Seiten brauche ich ne Pause. Ich mag gar nicht daran denken, wie mein Workload diese Woche aussehen würde, wenn nicht 2 private Treffen leider abgesagt worden wären.

Leider gibt es im Moment auch kein Licht am Ende des Tunnels, nächste Woche startet die 2-wöchtige WIG-Prüfungsvorbereitung und danach gehts mit WPR weiter. 5 weitere SB wollen dann bearbeitet werden. Meine kleine Aufmunterung, SB1 und 2 waren jeweils der zweitkürzeste bzw. zweitlängste SB. Ich versuch es als Highlight zu sehen und hoffe dass noch irgendwie ein Knoten platzt und alles leichter von der Hand läuft...


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3 Kommentare


WPR mein "Hassfach" :) Zum Glück hab ich es hinter mir. Mir ging es wie dir. Die SBs waren zäh und der Vorbereitungsaufwand enorm hoch. Der Tipp von euerm Dozenten ist gut! Im Gesetz steht wirklich viel drin, was man am Ende nicht lernen muss. Ich musste in WPR 2x ran. Die erste Prüfung bestand zu 50% aus Fällen und 50% aus Theoriefragen zu meiner Zusammenfassung. Mein 2. Versuch bestand aus 50% großen Fällen, 30% kleinen Fällen und 20% Theoriefragen...

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HannoverKathrin

Geschrieben

Oh das mit den Theoriefragen ist ja n guter Hinweis. Unser Dozent sprach letztes Mal von "immer" 50/50. Aber da hat er den letzten Termin wohl außer Acht gelassen gehbat.

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Naja, beim 1. Versuch waren es 50 Punkte auf jeweils 2 große Fälle und 50 Punkte reine Theoriefragen und diesesmal war es wie gesagt auch 50 Punkte auf jeweils 2 große Fälle und die restlichen 50 Punkte waren eigentlich der Theorieteil, aber man musste trotzdem "Teilfälle" lösen. Z.B. gab es bei uns 14 Punkte auf einen Fall der mit dem Taschengeldparagraphen zu tun hatte. Da musste man auch viel mit den Paragraphen arbeiten usw...

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Muss man jetzt durch.  
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker