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Ich und das Studium - der richtige Weg ??? Ich denke ja

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2m02cmMann

51 Aufrufe

Hallo zusammen,

nun ist es soweit, ich habe mich lange genug damit herumgetrieben und mir überlegt, anstatt einer Ausbildung zum Techn. Betriebswirt, was ich an meine Meisterausbildung ranhängen wollte, doch ein Studium aufzunehmen.

Wie es dazu kommt ??

Wurde von einem Bekannten, der nach seinem Meister nun ein Studium an der Fernuni Hagen im Bereich Wirtschaftswissenschaften beginnt, angesteckt.

Hat mir die Möglichkeiten aufgezeigt und mir natürlich des weiteren mitgeteilt, dass eben mit einem Studium gewisse Türen und Gehaltsstufen aufgehen, die man mit dem Tech. BW so eben nicht aufbekommt.

Klar ist also, wenn ich nochmals Zeit investiere, um noch etwas in meiner Ausbildung zu tun, dann sollte es schon etwas sein, was sich dann auch für mich und mein berufliches Weiterstreben lohnt.

Daher werde ich mich noch in Kürze ( Verzugsgebühren von 25 € sind wohl zu verkraften ) im Bereich der Bildungswissenschaften einschreiben.

Werde hier versuchen, wenn es die Zeit zulässt, ein bisschen etwas über mein Studienverlauf zu schreiben, erlebtes aufzuzeichnen oder einfach Situationen zu schildern, die direkt mit dem Studium und seinem absolvieren zu tun hat.

Bin gespannt, was auf mich zukommt, habe noch keine Ahnung, ob ich die Anforderungen auch erfüllen kann und werde versuchen, mich hier durchzuschlagen.

Bis dahin :D

Gruß 2m02cmMann


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8 Kommentare


Viel Erfolg im Hagenfernzug.

Ich tummele mich dort im Informatik-Abteil. Die Wahrscheinlichkeit sich dort (oder virtuell) zu begegnen dürfte aber recht gering sein. ;)

Das Studium bringt dir aber auch nur mehr offene Türen, wenn du den Arbeitgeber dafür hast oder bereit bist den AG zu wechseln. Das sollte auch bedacht werden. Wobei du dir das sicher schon gründlich überlegt hast.

Und willkommen auf FI.de und in den Blogs.

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Hallo XPectIT,

Nun, was die AG Situation angeht, ist es vermutlich so, dass ich mir dann einen anderen AG suchen muss.

Es zielt zwar darauf ab, dass ich irgendwann, wenn das Studium abgeschlossen und die Berufliche Situation geklärt ist, in meiner Firma vermutlich nicht die Stelle absolvieren kann, wie ich mir das Vorstelle. Da bleibt vermutlich nur der Wechsel.

Da ich aber noch ein paar Jahre habe, um mir den Kopf zu zerbrechen, bleibe ich erstmal bei meinem jetzigen AG, da ich das Lernen mit meiner Arbeit sehr gut Verbinden kann.

ICh werde schauen, wie es verläuft, danke Dir für die nette Begrüßung.

Gruß 2m02cmMann

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Markus Jung

Geschrieben

Willkommen bei Fernstudium-Infos.de und im Kreis der bloggenden Fernstudenten :-)

Wirst Du Vollzeit in Hagen studieren?

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Hallo Markus,

Nun, da ich eine Familie zu ernähren habe ( natürlich auch mich ), wird das mit dem Vollstudium leider nichts. Ich habe in meinem Umternehmen, auch durch die Schichtarbeit die Möglichkeit, ein Fernstudium zu absolvieren, ohne Finanzielle Einbußen zu haben.

Daher habe ich mich für das Fernstudium entschieden und hoffe, dass dies auf Anhieb klappt mit einer überschaubaren Studienzeit.

Gruß Uli

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Uli,

das Fernstudium ist ja auch ideal als berufsbegleitende Weiterbildung geeignet. Ich war mir nur nach Deiner Einführung nicht sicher, ob Du Teilzeit oder Vollzeit studierst.

Viele Grüße

Markus

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Hallo Uli,

ich wünsch dir viel Spaß und viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Bin schon sehr gespannt was du hier über den Studiengang schreiben wirst. Er steht bei mir auch in der engeren Auswahl ;-)

Liebe Grüße

Kerstin

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Hallo Colibri,

na wenn du diesen Studiengang ebenfalls angehst, kann ja ein Erfahrungsaustausch nicht schaden.

Da könnte man dann in Kontakt treten. Werde aber hier meine Eindrücke schreiben, wenn ich die Zeit dazu finde.

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Ähnliche Situation: Auch Meister gemacht und überlegt was als nächstes kommen darf (;)), erst überlegt den Staatl. Gepr. BW zu machen, jetzt beginne ich zum kommenden WS Diplom BWL am der WINGS. Wünsche dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen!! :)

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      Von Forensiker in Projekt Master 12
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      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
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      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!