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1001 Tage weiter mit Bildung

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chillie

34 Aufrufe

Na sowas, da gucke ich hin und wieder mal in das Tool mit dem ich hier sehen kann wie viele User zugreifen, nämlich Blogoscoop und was sehe ich heute da.

Dass das gute Blog heute *Tusch* *Trommelwirbel* *Applaus*

1001 Tage

alt ist.

Am 20.11.2007 erfasste ich den ersten Beitrag und seitdem geht es hier Achterbahn mit News zum Studium, zu meiner Motivation, meinen Leistungen, meinem Studium und noch ein wenig drumherum.

Ich habe gerade nicht viel Kopf hier große reden zu schwingen - aber so einen Termin kann ich mir nicht entgehen lassen.

Dass das Projekt so lange bestand hat (auch wenn die letzten 4-5 Monate eher Funkstille im Blog herrschte) hätte ich nicht gedacht, ebensowenig die Auswirkungen auf das Studentenleben.

Ich habe schon lange nicht mehr im Blog rückwärts gelesen, bin mir aber sicher, dass ich am Ende nochmal gerne reinlesen werde. So gesehen... liebes Blog, schön das es dich gibt.

Edit: noch erstaunter habe ich soeben einen durchschnittlichen Blog-Rhythmus von 2,39 Tagen ermittelt. Hätte ich nicht gedacht, auch wenn es natürlich teilweise Tage mit mehreren Beiträgen gibt.


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13 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Wenn das kein Grund zum Feiern ist - Glückwunsch zu diesem "Märchen aus 1001er Nacht" - und natürlich auch etlichen Tagen ;-)

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Tausend und eine Nacht.... *singt*

ähmm lasse ich besser.

Ist doch ein Zeichen oder? Das du nun um deinen 1000 Blogtag wieder langsam zum Studium kommst.

Wir sind bei dir!

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Markus Jung

Geschrieben

Da gibt es ein Lied zu? - Ich kenne nur "1.000 Mal berührt..." - verzichte hier aber aus Rücksicht auf Eure Ohren auch darauf, das anzustimmen ;-)

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genau das ist es ja *g* evt hilft dir: 1000 und eine Nacht.... und es hat ZOOOM gemacht *g*

Auweia ist es schon spät hehe

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Markus Jung

Geschrieben

Stimmt - Du hast recht. Schlechte Textkenntnisse bei mir ;-)

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Ulrike Oertel

Geschrieben

Beide Textzeilen stimmen "1.000 mal berührt und es ist nichts passiert ..." und 1.000 und eine Nacht und es hat ZOOM gemacht". Der Sänder oder Liedschreiber war kreativ :-)

Mit meinem Blog habe ich erst gestern angefangen, mal sehen, wie meine Bilanz in rund zwei Jahren aussieht. Eigentlich möchte ich da schon fertig sein mit der Fortbildung.

Heißt es eigentlich "das" oder "der" Blog? Ich tendiere eher zu "der Blog"

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Markus Jung

Geschrieben

Heißt es eigentlich "das" oder "der" Blog? Ich tendiere eher zu "der Blog"

Darüber wird immer wieder heftig diskutiert - rein formal sind beide Versionen richtig. Ich bevorzuge auch "der".

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Ich orientiere mich da am ursprünglichen Begriff "Weblog"

Der Duden meint übrigens:

Blog, das, auch: der

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Danke für soooo viele Blogtage! Dein Blog hat mich während meines bisherigen Fernstudiums begleitet - viele Deiner Höhen und Tiefen kann/konnte ich sehr gut nachvollziehen.

Ich muss auch sagen, dass du für mcih immer ein Vorbild warst, was Motivation und "Drive" angeht! Darum finde ich auch gut, dass es bei dir jetzt wieder aufwärts zu gehen scheint ;) Vielleicht finde ich die verlorengegangene Studienmotivation auch wieder ;-)

Kein Druck! :lol:

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Wow, so ein Kompliment sollte ich ausdrucken und Rahmen! :)

Danke dafür!!

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Ich kann mich da nur anschließen : )

Du und dein Blog gehören zu meinem Studium wie jeder einzelne Studienbriefe. Ohne geht einfach gar nicht!

:D

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HannoverKathrin

Geschrieben

In Anbetracht der aktuellen Foto-Session im Forum: ein Grund für dich weiter zu studieren und nun nicht aufzuhören:

Du hast sicherlich noch zig Textmarker von deinem Großeinkauf übrig :D

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH FÜR 1001 BLOGTAGEN !!!

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Ähm... leider nein, ich markiere ja gerne gelb... aber den letzten gelben habe ich erst gestern gekillt

Naja gehts erstmal mit Orange weiter... da ich für wissenschaftliche Arbeiten keinen Textmarker benutze komme ich mit den restlichen 5-6 (meistens blau und grün) sicher noch bis zum Ende durch.

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    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.