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Wochenschau: KW 36

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chillie

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Letzte Woche war die Vorankündigung, nun ist also meine letzte Elternzeitwoche vorbei. Nur noch Morgen am Montag, dann kehrt der "Ernst des Lebens" wieder zurück. Zusammen mit den Schulkindern Bayerns sind meine großen Ferien also vorbei.

Die letzte Woche stand im Zeichen des aufgeblühten Interesse an der UNL-Hausarbeit, darum gibt es auch diese Woche wieder ein Bild mit handgemaltem:

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Wie schon erwartet haben viele Termine und Vorhaben sowie Verwandtschaftsbesuche die letzte Woche von der Studiumsseite etwas eingeschränkt. Sicherlich nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was nächste Woche auf mich zukommen wird.

In OWR habe ich nun die zweite Zusammenfassung für den zweiten von drei Studienbriefen fertig. Auch wenn das Modul nur aus 3 SBs besteht, ist das ganze aber ein Ritt durch das gesamte öffentliche Recht, sprich es ist doch aufwändig. Hier bleibt somit 1 SB zu lesen und zusammenzufassen.

In ABR arbeite ich momentan ebenfalls an der Zusammenfassung für den zweiten SB, hier bleiben damit noch 2 SB zu lesen und zu bearbeiten.

Bereits unter der Woche habe ich festgestellt, wie "paradiesisch" die Zustände sind. Für 3 SBs und Prüfungsvorbereitung bleiben mir noch 10 Wochen. Genau aus diesem Grund interessiere ich mich mehr und mehr für die Hausarbeit. Das Thema wird enger eingegrenzt, ich habe bereits Literatur gelesen und langsam einen Plan.

Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich könnte evtl. dieses Jahr noch (erfolgreich) mit dem Schreiben beginnen.

Nächste Woche geht es also ab Dienstag wieder mit der Arbeit los. Was ich davon halten soll, weiss ich noch nicht. Eines ist sicher... hinsichtlich der Gesamtbelastung wird es nun wieder schwieriger. Glücklicherweise habe ich mich inzwischen gut aufgestellt, ob es aber ausreicht um weiterhin so locker an das Studium zu gehen ist mir noch nicht klar. Ehrlichgesagt, bin ich hinsichtlich dessen, was ab nächste Woche wieder beginnt recht verunsichert.

Seitdem ich das Studium vor ca. 5 Monaten "begraben" hatte ist viel passiert und damit meine ich nicht nur die Geburt unserer Sohnes. Wie sich das alles auf die (nun wieder neue) Situation auswirkt, wird man nächste Woche sehen. Hinzu kommt noch ein verplantes Wochenende ... ich gehe davon aus, dass somit die nächste Woche nicht gerade von Erfolg gekrönt sein wird.

Nun denn, ich verabschiede mich um morgen noch den letzten Elternzeittag zu geniessen.


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9 Kommentare


Bei Risiken gehört sicherlich auch der Datenschutz hin: Sammlung und Analyse von personenbezogenen Daten, langfristige Identifizierbarkeit des Käufers, automatisierte Verhaltenskontrolle - um einmal ein paar Stichworte zu nennen.

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Man kann es nur nicht lesen, aber das steht tatsächlich schon da :)

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Ich finde so schön, dass du hier wieder bloggst - und dass dein Studium langsam wieder Fahrt aufnimmt!

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Man kann es nur nicht lesen, aber das steht tatsächlich schon da :)

Ooops ... ;)

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Ich bin von deinen künstlerischen Fähigkeiten beeindruckt. Das Bildchen sieht ja richtig nett aus.

Evtl. kannst du deinen Studienschwerpunkt ja in richtung Kunst verschieben. ;)

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Ich erfreue mich auch immer an den Bildern und werde evtl. auch Fotos in meinen Blog mit einbauen!

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Mehr Bilder gibt es übrigens in meinem Twitter-Feed.

Bezüglich der künstlerischen Ader ist das nur ein Ergebnis der kreativen Phase. Einfach nur nüchtern eine MindMap zeichnen hat bei mir keinen Erfolg. Ich brauche tatsächlich die Stimulation verschiedener Gehirnareale, wie es eben eine MindMap vorsieht. Darum male ich auch immer irgendetwas hin.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wikipedia hat mich nun erstmal aufgeklärt was RFID ist. Leider kann ich bei deinem MindMap gar nichts genaueres lesen (sind meine Augen so schlecht? mein Bildschirm so klein?), gehts in Richtung Lagerkram oder Medikamente? Ich meine du hast ja beruflich was mit Gesundheit zu tun...

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Inzwischen bin ich vom rein speziellen RFID-Thema etwas abgerückt zu einem Vergleich von Auto-ID-Möglichkeiten im Produktionsbereich zur Einzelteilidentifizierung.

Ich denke ich werde hier RFID und DataMatrix-Codes auf die Eignung hinsichtlich der spezifischen Prozesse meines AG in einem ganz besonderen Anwendungsfeld untersuchen. Bisher werden in der Praxis hier DM-Codes verwendet, während in anderen Bereichen RFID verwendet wird. Mein Plan ist die beiden Methoden hinsichtlich ihrer Eignung in der Produktionslogistik bei Auto-ID-Prozessen voneinander abzugrenzen und dann auf den konkreten Praxisfall einzugehen und dabei die Anforderungen mit den allgemeinen Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Meinungen abgleichen.

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker