Blog DerAhnungslose

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Ich darf mitstudieren

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DerAhnungslose

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Sodale, nach kurzem HickHack habe ich nun meinen Mit-Studier-Bescheid erhalten, in dem steht, dass mein Wunschstandort Wismar - den hab' ich mir NIE gewünscht - nur belegt werden kann, wenn genug Anmeldungen da sind. Und eine monatliche Zahlweise wurde mal gekonnt ignoriert...

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die WINGS etwas ein Chaos- Laden ist???? Na, das kann ja noch ein Spaß werden :D Vielleicht muss ich sogar nach Timbuktu zum Studieren? Aber: ich bin Kummer gewöhnt :cool:


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9 Kommentare


Es bleibt die Hoffnung, dass das Studium geordneter Abläuft als die Anmeldung.

Ich drücke dir jedenfalls die Daumen.

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Was man so von WINGS hört in letzter Zeit ist aber wenig positiv. Man kann wirklich nur hoffen, dass es besser wird.

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Ich dachte, hier wäre jeder ein Fernstudent? Dann ist der Studienort doch völlig egal?!

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DerAhnungslose

Geschrieben

Ich dachte, hier wäre jeder ein Fernstudent? Dann ist der Studienort doch völlig egal?!

Prinzipiell richtig, aber da ich 4x im Jahr irgendwo hinfahren muss, um Prüfungen zu schreiben, ist es nicht egal. Wismar ist halt von Stuttgart aus nicht ums Eck und bei 4x pro Jahr bedeutet das 8 Tage Urlaub allein, um quer durch Deutschland zu gurken, egal ob mit DB oder PKW... das bremst die Lust und kommt meinem Gedanken an Effizienz in der Urlaubsverwendung nicht wirklich nahe. Aaaaber: ich bin frohen Mutes, nach München gehen zu können.

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DerAhnungslose

Geschrieben

Was man so von WINGS hört in letzter Zeit ist aber wenig positiv. Man kann wirklich nur hoffen, dass es besser wird.

Ein gesundes Maß an Humor lässt mich das aushalten... es wird bestimmt besser werden, die machen das ja auch erst seit 6 Jahren... :lol:

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Also München und Frankfurt sind immer dabei. Daher hast du gute Chancen mit München. Mein Standort ist auch München.

Ja in letzter Zeit häuft sich das Chaos. Ich kann nur empfehlen, bei Frau Satow anzurufen oder ihr eine Mail zu schreiben. Sie ist sehr kompetent, schnell und hilft weiter.

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DerAhnungslose

Geschrieben

Ich kann nur empfehlen, bei Frau Satow anzurufen oder ihr eine Mail zu schreiben. Sie ist sehr kompetent, schnell und hilft weiter.

Das hab' ich auch schon feststellen müssen, weshalb sie mich inzwischen auch an der Backe hat :D Ein bisschen Chaos finde ich nicht schlecht - dann gibt's wenigstens noch Raum für Verbesserungen :thumbup1:

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Hi,

wieso hast Du dich nicht für die AKAD entschieden, ist doch "ums Eck"?

Micha76

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DerAhnungslose

Geschrieben

Hi,

wieso hast Du dich nicht für die AKAD entschieden, ist doch "ums Eck"

Micha76

Stimmt, aber AKAD kostet 'nen Hunni mehr im Monat - ich hab' Frau und Kind...:rolleyes:

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker