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nun hab ich's doch auch getan

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eisenbahner

54 Aufrufe

Hallo

Ich komme eben komme ich von der Post zurück, habe dort meine Anmeldeunterlagen zur AKAD abgeschickt. :thumbup1:

Die nächsten 54 Monate wird sich ein gewisser Teil meines Lebens um die Mechatronik drehen. Ich werde hoffentlich viele neue und ich hoffe meist interessante Dinge lernen. Nach meiner ersten "Zweitausbildung " Ich bin Staalich geprüfter Techniker für Verkehrstechnik mit der Vertiefung Verkehrsmanagement hatte ich festgestellt , das ich von manchen Dingen wie zum Beispiel Mathe und Physik einfach noch nicht genug verstehe um meiner Tochter bei den Hausaufgaben zu helfen, also ändern wir etwas daran!

Nebenbei lese ich gelegentlich Zeitung und da steht oft genug das es in den nächsten Jahren jede Menge Ingenieure braucht. Also " here I am" :D wer hat nicht gern ein zweites Standbein. Ja und last but not least meine Firma schreibt im Intranet das Mechatroniker (bzw. die betreffenden Ingenieure) händeringend gesucht werden.

Von 2004 bis 2008 habe ich mich schon einmal 48 Monate durch ein wennauch kostenloses Fernstudium gekämpft. Ja also somit bin ich Wiederholungstäter. Die Zeit an der Fachschule Gotha war toll, immerhin hab ich seitdem die Fachhochschulreife.

Dieses mal bin ich etwas älter und habe in ein paar Monaten ein zweites Kind. Meine Prioritäten haben sich etwas verschoben. (aber auch Gotha lies sich mit einem kleinen Kind abwicklen) Doch die AKAD verspricht das man mit 15 Wochenstunden hinkommt. Meine Zeitanalyse hat ergeben, das mir pro Woche 8-18 Stunden für schulische Zwecke zur Verfügung stehen. Also warum nicht? Gott sei Dank habe ich eine verständnisvolle Frau und nach einigen Gesprächen mit dem Kontext " Wenn Du es jetzt nicht machst , machst Du' s nie und wirst es ewig bedauern " war die Entscheidung gefallen.

Wo das ganze hinführt? Ich habe ehrlich keine Ahnung. Es kann sein in der Firma ergibt sich was, oder man wird Nebenberuflich tätig...oder ich gebe den Nachhilfelehrer für meine Tochter. Das wird sich finden,

Warum ich hier blogge? Ich habe bisher das Lesen der verschiedenen Blogs sehr genossen , habe ich mich doch oftmals selber wiedergefunden. Dann wollte ich schon immer mal beim WEB 2.0 mitmachen fand aber nichts passendes worüber es sich zu Berichten lohnte. Jetzt habe ich denke ich hin und wieder etwas zu erzählen und ich werde Euch sicher mitteilen ob die Zeitangaben der AKAD stimmen.


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4 Kommentare


Toller Einstieg und so viele Gründe um zu bloggen - also nur zu. Ich bin gespannt.

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Hi,

ich wünsche Dir auch viel Erfolg beim Start.

Bin gespannt auf den nächsten Blog.

Wie findest Du eigentlich das Studyonline ?

Mein Start ist nächstes Jahr im Februar Maschinenbau an der WBH.

Micha76

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Ein gutes Durchhaltungsvermögen, 54 Monate sind eine verdammt lange Zeit.

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Die 54 Monate sind in erster Linie Zahlmonate. Wegen des erwarteten Nachwuchse werde ich im ersten Semester etwas kürzer treten , danach kann ich Gas geben. Ich habe die Erfahrung gemacht das ich mit der "one and only" Nummer (alles für das Studium) sicher kein zweites Mal zurecht komme. Ich habe bewußt diesen Ansatz gewählt um neben dem Studium noch Freiräume für Familie, Sport und all die anderen Dinge zu haben. Nebenbei hat es den Vorteil das sich die monatlichen Belastungen etwas reduzieren:cool: Wenn es dann kürzer wird um so besser.

Ein gutes Durchhaltungsvermögen, 54 Monate sind eine verdammt lange Zeit.

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker