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Wochenschau: KW 38

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chillie

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Eine durchwachsene Woche findet nun also ein Ende. Was gibt es zu sagen? Nun gut, diese Woche habe ich bereits einen Blogeintrag hinterlassen, welcher sich im Nachhinein liest, wie von einem Eichhörnchen auf Speed geschrieben... aber nun gut ... irgendwo her muss ja die aktuelle Lage kommen.

Diese Woche habe ich zwar nicht viele Bilder getwittert, dennoch habe ich zwei ausgesucht. Mein Bild der Woche zeigt mein (un)kreatives Chaos bei der Arbeit an der UNL-Hausarbeit bzw. der Recherche

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Diese Woche erreichte ich nicht wirklich das was ich wollte. Immerhin habe ich einiges an Literatur recherchiert. Das Thema der Hausarbeit pendelt aber immer noch stark zwischen allen möglichen "Extremen" hin und her.

Inzwischen habe ich einen super interessanten Artikel zum Thema Ex Ante Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von RFID in der Logistik entdeckt. Wenn ich dazu genügend Material finde könnte die Arbeit eher in diese Richtung gehen.

Aus dem SZ Nürnberg hatte ich inzwischen einen Tipp für einen Korrektor erhalten, welcher zufälligerweise im Oktober in Nbg. sein wird um dort REC zu geben. Gleichzeitig erreichte mich vom Fachbereich Wirtschaft der HFH eine Info, dass mir auch dieser Korrektor vorgeschlagen wurde. Somit warte ich nun auf die Kontaktaufnahme durch den Korrektor (die HFH gibt hier wohl keine direkten Kontaktdaten heraus). Der Prof. ist auf jeden Fall ein Spezialist auf dem Thema RFID.

Durch das o.g. "pendeln" habe ich allerdings immer noch das Problem, dass die investierte Zeit nicht sehr zielgerichtet ist. Aber abwarten...

In ABR war ich dagegen diese Woche eher wenig produktiv - der SB ist durchgearbeitet und zur Hälfte zusammengefasst. Fehlt noch 1 SB OWR für die Gesamtbearbeitung ein halber ABR zum zusammenfassen und einmal ABR komplett. Dazu passt folgendes Bild - ein aktuelles Foto meines Jahresplaners

blogentry-4664-144309781871_thumb.jpg

Diese Woche habe ich mich lieber mit der UNL-HA statt mit Lernthemen beschäftigt - aus einem einfachen Grund ... ich war körperlich nur dazu in der Lage. Allerdings zeigt mir der Blick auf den Planer auch, dass neben meiner normalen Planung nicht viel Luft dafür wäre/ist.

Allerdings arbeite ich lieber an der HA als nichts zu tun.

Die Woche war gekennzeichnet von wenig Schlaf und vielen Dingen nebenbei. Momentan kreise ich teils ziemlich planlos um die Lösung meines Zeitproblems.

Ich wünsche mir momentan 3 Stunden pro Tag mehr ... nicht generell, sondern 3 Stunden in denen ich fitter bin. Schaffe ich es Abends an die Unterlagen zu gehen falle ich beinahe mit ausschalten der Schreibtischbeleuchtung in einen komaartigen Schlaf.

Die körperliche Belastung ist auch der Hauptgrund für Überlegungen wie es wohl weitergeht, wenn im Studium wieder mehr zu tun ist. Ich profitiere natürlich enorm davon, dass ich die UNL-SBs nicht mehr bearbeiten muss. Das wird im FS11 anders sein. Ebenso wird schon zur Vorbereitung auf die Rechtsklausuren der Workload steigen.

Hier bin ich wirklich ratlos - rückblickend betrachtet war es wirklich einfacher jeden (!) Tag 1,5 - 2 Std. zu lernen und am Wochenende noch mehrere Präsenzen durchzudrücken, als in der jetzigen Situation die Motivation und Energie zu bündeln.

Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen ... also entweder das passende Mittel finden mit der Belastung umzugehen und weniger kaputt und belastet zu sein ... oder... ja was oder? Oder auf irgend etwas verzichten.

Eines habe ich im Studium bisher gelernt - die Belastung einfach abzutun ist ein Fehler.

In dem Sinne, euch und mir eine ausgeschlafene Woche!


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5 Kommentare


Hm, hast du vielleicht schonmal auf eine Reduzierung auf Teilzeit/30 Stunden oder sowas nachgedacht? Oder ist das vom Arbeitgeber her bzw. finanziell nicht möglich?

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Als Alleinverdiener gibt es hier nur einen Trad-off ... Finanzen und Versorgung der Familie gegen Studium. Das ist eine Entscheidung die man denke ich nicht diskutieren muss.

Da ist er also wieder der Zielkonflikt... und da Doping keine Lösung ist, bleibt wieder ein Stück Grübelei.

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Welche Anforderungen hast du denn an Deine Prüfungsleistungen? Kannst du evtl. auch mit weniger Aufwand ähnlich gute Leistungen bringen?

Hast du dich bisher manchmal zu gut vorbereitet bzw. zuviel Zeit investiert?

Wie sieht's mit deiner Arbeitszeit aus? Machst du viele Überstunden? Ist es dort vllt möglich seine Wochenarbeitszeit strenger zu halten? Also auch nur 40 h zu arbeiten?

Klingt wirklich nach ner doofen Lage, aber ansonsten würde ich versuchen mit aller Kraft, die dir bleibt dran zu bleiben, Prioritäten zu setzen, im Studium auch mal Fünfe gerade sein zu lassen, damit das wichtigste in deinem Leben nicht zu kurz kommt.

Ich wünsche dir alles Gute dafür!

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Sagen wir mal so, alle noch ausstehenden Prüfungsleistungen, Hausarbeiten und die Diplomarbeit ergeben 77,1% der Endnote - jetzt hier etwas schleifen zu lassen, nachdem ich 3 Jahre lang Zeit, Mühe und Nerven investiert habe wäre mehr als dumm.

Zudem habe ich nicht das Gefühl, dass hier weggenommener Druck wirklich zu einer merklichen Entlastung führt.

Hinsichtlich der Arbeitszeit pendelt es sich aktuell nach der Elternzeit bei ca. 40-42 Std. ein, also eher normal... Wegezeiten habe ich nicht, ergo ist hier ohne finanzielle Einbusen kaum zu sparen.

Da ich momentan eh sehr früh aufstehe (bin nun schon 1,5 Std. wach) werde ich evtl. versuchen leichte Dinge wie Lernkarten schrieben oder kurze Kapitel zusammenfassen auf Morgens zu ziehen. Bereits im Laufe des Studiums habe ich es mehrfach morgens versucht - allerdings musste ich nach 1-2 Wochen wieder abbrechen, Abends zu müde. Inzwischen stehe ich ja schon fast 3 Monate um diese Uhrzeit auf - ergo kann der Gewöhnungseffekt hier gut gegenwirken.

Ich bin auch überzeugt, dass es nicht geht Morgens statt Abends zu lernen - allerdings kann ich vielleicht hier die Zeit gewinnen, die ich Abends brauche um etwas besser runterzukommen und zu entspannen. Jede Minute die ich nicht nach 22.00 Uhr an den Skripten sitze hilft.

Unter dem Strich bleibt natürlich am Ende nur etwas wegzulassen, wenn es sich nicht einpendelt.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Solche Erschöpfungsphasen kenne ich sehr gut. Manchmal war um halb 9 einfach die Luft raus und ich konnte meine Augen kaum noch offen halten. Eine Lösung muss ich gestehen, habe ich leider nicht gefunden - es hat sich einfach so wieder normalisiert. Ich hoffe bei dir kommt auch alles wieder ins Lot.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker