Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    176
  • Kommentare
    527
  • Aufrufe
    4.968

Woche 3

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
eisenbahner

53 Aufrufe

Heute stellte ich fest wie schnell doch die Zeit, vergeht. Mann o Mann seit 3 Wochen bin ich nun schon Student. Irgendwie ist das ganze Studentendasein noch sehr irreales für mich.

Interessanterweise ist mir der Wiedereinstieg nach gut 2 Jahren Pause ganz gut gelungen. Ich lese und erstelle Zusammenfassungen als hätte ich die letzten zwei Jahre nichts anders getan. Auch die dritte Woche habe ich mein selbst gesetztes Ziel erreicht und diesmal sogar einen Workload von gut 13 Stunden geschafft.

Diese 13 Stunden habe ich mir allerdings recht gut zusammengestückelt und es war ein sehr angenehmes und für mich interessantes Thema. Wie die Situation dann bei komplexen Dingen aussieht, das wird sich zeigen müssen. Ich bin mir sicher, dass ich mich hier noch viel besser strukturieren muss. Irgendwie geht mir das alles zu leicht im Moment. Ich hoffe hier auf ein paar Tipps aus dem Einführungseminar.

Was den wöchentlichen Workload angeht bin ich eh etwas verwirrt. Ich habe gestern im AKAD Forum (Fernstudenten.de) von Leuten gelesen die 25 Module in einem Jahr schaffen??? Wie geht so was? Module oder Studienbriefe? Mein Semester hat nur 6 Module a 5 oder 6 Hefte. Dann hätte ich noch die nächste Frage ist die sich ergibt.

Für das Modul welches ich bearbeite gibt die AKAD 120 Stunden Workload an, was den 4 Cpt entspricht. Mein Fachsemester geht bis April macht ungefähr 28 Wochen. Dies multipliziert mit 15 Stunden Workload (Standardvariante) ergibt etwa 420 zu leistende Stunden.

6 Module mit je 120 Stunden Workload ergeben so ca. 720 Stunden. Wo sind die übrigen 300 Stunden? Alles etwas verwirrend aber die AKD schreibt andererseits dass das Semester erst mit Erbringung der letzten Leistung rum ist. Somit lehne ich mich entspannt zurück und studiere munter weiter. Das Einführungsseminar in München am 27.11. wird schon Klarheit bringen.

Die nächsten paar Wochen werden wohl nicht mehr ganz so einfach laufen. Ab Montag geht’s erst mal ein Paar Tage zur Verwandtschaft und dann haben wir noch das eine oder andere häusliche Projekt. Die müssen mir Prio 1 bis Weihnachten abgewickelt werden.

Nach dem Urlaub werde ich noch die fehlenden Hefte für SQF 022 zusammenfassen. Das ist zwar nach mehrheitlicher Meinung für dieses Modul nicht zwingend erforderlich, aber ich mache das für mich. Zum ersten interessiert mich das Thema und zum zweiten ist es eine nette Übung.

Spätestens ab dem 15.11. werde ich dann mit dem ersten Mathe Modul beginnen weil hier am 05.02.2011 das einzige für mich passende Seminar in Süddeutschland ansteht. Dazwischen ist noch Weihnachten und ich werde noch mal Vater. Ja und dann kommen noch die persönlichen Vorsätze. Mindestens zwei Mal bis Januar mit Töchterlein zum Schlittschuhlaufen (sobald die Halle aufmacht ) und irgendwie muss ich auch mindestens 2 Stunden Sport die Woche unterbringen Ja und Snowboarden wollen wir auch noch…

Wie unschwer zu erkennen bleibt es spannend zumal ich vor Mathe ein klein wenig Bammel habe. Analytische Geometrie und auch Matrizen haben wir in Gotha nur gestreift und komplexe Zahlen sind mir völlig neu. Immerhin weiß ich schon mal was sich hinter komplexen Zahlen verbirgt. Mathe ist letztendlich aber eine Frage des Fleißes ist und irgendwie kriege ich das schon hin.

Soviel für heute, bis nächste Woche . Ich wünsche allen Fernstudenten maximale Erfolge.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


0 Kommentare


Keine Kommentare vorhanden

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker