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Das erste Studienheft

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So, ich versuche mal, so gut wie möglich konstant über jedes Heft zu berichten.

Als Bach.Sc in WiIn habe ich als Wahlfach Selbstmanagement gewählt. Und mit dem Kurs gehts auch gleich los.

Die erste SE geht um Persönlicheitsmanagement, ein Thema was ich bis jetzt nich nie beachtet habe, aber einen doch zum nachdenken über sich selbst anregt.

Der Stoff ist voll mit Studien und Theorien, bin gespannt was davon alles sitzen bleibt in meinem Kopf...

Alles in allem habe ich mir eine Frist bis Montag KW 13 gesetzt, um durch zu kommen.

Meine Lernerei sieht so aus:

- morgens im Zug

- etwas auf Arbeit

- abends im Zug

- abends zu hause

Dabei gehe ich folgendermassen vor:

1. Ich lese mir das Heft durch.

2. Dabei fange ich nach ein paar Seiten parallel wieder von vorne an und mache mir am Heftrand Notizen.

3. Wenn ich die Notizen für ein Lapitel fertig habe, gehe ich das Kapitel noch einmal lesend durch (parallel zu 1 und 2)

Hat jemand vielleicht noch ein besseres System?

So, nachdem ich nicht zu viel schreiben möchte, wünsche ich euch allen Frohe Ostern und bis nächste Woche!

Tim


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3 Kommentare


Ich versuche immer, eine zusammenhängende Einheit (Kapitel oder Unterkapitel) komplett durchzulesen, um einen Überblick zu bekommen, und erst danach Wichtiges anzustreichen und zusammenzufassen. Manchmal, wenn ich wenig Zeit habe, streiche ich direkt beim ersten Mal durchlesen an, und fasse am Ende des Kapitels dann zusammen. Hat sich für mich bewährt.

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Hi Tim,

ich habe es zuerst auch wie Du versucht, allerdings bin ich dann schlussendlich zu einem ähnlichen System gekommen wie Sonja.

Ich gucken mir lt. Inhaltsverzeichnis den Umfang an und lese dann entweder ein Kapitel, oder wenn es zu umfangreich ist einen sinnvollen Teilbereich. Danach bearbeite ich den Text durch Markierungen oder Kommentare und danach fasse ich das in meine Worte.

Aber egal wie wir das machen, wichtig ist, das Du Deinen eigenen Lernfluss findest, ich habe in den ersten Wochen auch viel experimentiert... jetzt komme ich gut damit zu recht. Prüfen kann ich das aber auch erst nach der entsprechenden Klausur. Somit ist ach hier immer vieles im Wandel.

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Hmmm, danke für eure Ratschläge.

Klar, Ich wollte auch erst immer einen Teil komplett machen, und dann den nächsten.

Dumm ist nur, dass es bei mir im Zug immer so rumpelt, dass schreiben eigentlich nicht mnöglich ist. Also lese ich da immer nur.

Und wenn ich gerade 10 Minuten Luft habe, kann ich etwas zusammen fassen....

Nun ja, wie schon angemerkt, ich denke ich werde meinen eigenen Stil schon finden. Ich hoffe nur ich muss ihn nicht in Form von verpatzten Klausuren suchen....

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.